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Frankreich ab Sonntag zum Hochinzidenzgebiet erklärt – Grenzkammern unterstützen Betriebe mit kostenlosen Testkits

bwihk-PRESSEINFOrmation 37 | 2021 
STUTTGART, 26. März 2021

Aufgrund aktueller Entwicklungen der Corona-Pandemie wird Frankreich durch die Bundesregierung ab Sonntag zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Dies führt dazu, dass verschärfte Corona-Testpflichten an der baden-württembergischen Grenze gelten. Dazu BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Es ist unser oberstes Ziel, den freien Grenzverkehr für Personen, Waren und Dienstleistungen bestmöglich zu sichern. Aufwändige Grenzkontrollen oder gar Grenzschließungen müssen mit aller Macht verhindert werden. Denn es darf unter keinen Umständen zu weiteren Belastungen für Pendler, Lieferketten und des gesamten Lebens dies- und jenseits der Grenze kommen. Deshalb haben wir für die Hochstufung unserer Nachbarländer gemeinsam mit der Landesregierung frühzeitig Vorsorge getroffen. Wir unterstützen unsere betroffenen Mitgliedsunternehmen mit Grenzpendlern durch die Verteilung kostenloser Corona-Schnelltests aus der Landesreserve. Unabhängig davon müssen wir in Sachen Impfen und Impfdosen endlich mehr Tempo bekommen. Viele Betriebsärzte stehen längst in den Startlöchern und warten auf das politische Signal, loslegen zu dürfen.“

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Neue starke Stimme aus Baden-Württemberg in Berlin - Marjoke Breuning in den geschäftsführenden Vorstand des DIHK als neue DIHK-Vizepräsidentin gewählt

bwihk-PRESSEINFOrmation 36 | 2021 
STUTTGART, 24. März 2021

Die baden-württembergische Wirtschaft hat neue starke Stimme in Berlin. In der Vollversammlung des DIHK wurde Marjoke Breuning, BWIHK-Vizepräsidentin und Präsidentin der IHK Region Stuttgart in den geschäftsführenden Vorstand gewählt – als DIHK-Vizepräsidentin. Die Amtszeit des neuen Präsidiums beträgt vier Jahre. Der geschäftsführende Vorstand entscheidet über die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des DIHK. Ihm gehört aus Baden-Württemberg neben jetzt Marjoke Breuning auch BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke in seiner Funktion als Vizepräsident der europäischen Kammerorganisation ‚Eurochambres‘ an, der als deutscher Vertreter der Kammerorganisation in Brüssel ständiger Gast ist.

Dazu Breuning: „Die Südwestwirtschaft nicht nur gegenüber der Landesregierung sondern auch in Berlin zu vertreten, gibt mir eine Extra-Motivation für meine ehrenamtliche Arbeit in der IHK-Organisation. Baden-Württemberg gehört zu den großen drei Bundesländern, wenn es um den wirtschaftlichen Beitrag in Deutschland geht. Entsprechend brauchen unsere Unternehmen eine starke Stimme, um im ‚Konzert der Länderinteressen‘ auch innerhalb der gesamtdeutschen IHK-Welt angemessen gehört zu werden. Dazu trage ich nun gerne meinen Teil bei.“r Ferienflieger in den Süden möglich.“

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BWIHK-Präsident zu den Ergebnissen des Bund-Länder-Gipfels vom 22. März - Grenke: „Innovative Öffnungskonzepte dauerhaft zulassen“

bwihk-PRESSEINFOrmation 35 | 2021 
STUTTGART, 23. März 2021

Die Ergebnisse des heute Nacht zu Ende gegangenen Bund-Länder-Gipfels kommentiert BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Es ist sehr enttäuschend, dass nach über einem Jahr mit Corona erneut nur der Lockdown als Kerninstrument zur Pandemiebekämpfung herangezogen wird. Statt dem Florett bleibt es beim Säbel. Will heißen: Einzig die Sieben-Tage-Inzidenz entscheidet weiter über den Stillstand kompletter Branchen – so kann es nicht weitergehen. Wir brauchen jetzt den Strategiewechsel hin zu einem Bündel an Indikatoren, um das Infektionsgeschehen endlich differenzierter zu erfassen. (...) Mir ist völlig unverständlich, warum nicht einmal Click & Meet als Basisöffnungsmöglichkeit verankert ist. So werden weiter die Gerichte darüber urteilen müssen, wenn es um Fragen der Ungleichbehandlung und Wettbewerbsverzerrung im Einzelhandel geht. Und die lang ersehnten Perspektiven für unsere Hotellerie und Gastronomie rücken – Stichwort Außengastronomie und touristische Angebote im eigenen Land – erneut in weite Ferne. Doch es gilt: Sicherer Urlaub ist nicht nur per Ferienflieger in den Süden möglich.“

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