DIE EINZELNEN ARCHIVE DES BWIHK

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Die größten Unternehmen in Baden-Württemberg

In dieser Publikation präsentieren die IHKs in Baden-Württemberg die größten Unternehmen im Land. Bekannte Weltkonzerne aus der Automobilindustrie, der Elektrotechnik und dem Maschinenbau sind genauso vertreten wie Dienstleister, Händler und Medienunternehmen. Auch die zahlreichen bedeutenden Familienunternehmen, die mit ihren Marken und Produkten an der Weltspitze stehen, sind in der Übersicht vertreten. 

Aufgeführt werden Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben und insgesamt über alle Standorte mindestens 1.000 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen oder deren Gesamtumsatz (brutto) mindestens 500 Millionen Euro beträgt. Bei Banken wird eine Bilanzsumme von mindestens fünf Milliarden Euro, bei Versicherungen ein Bruttobeitrag von mindestens 500 Millionen Euro zu Grunde gelegt.

Weitere Firmenlisten, so zum Beispiel „Firmen der Region ab 50 Beschäftigte” sowie individuelle Adressrecherchen bietet die Firmenauskunft der IHK Region Stuttgart bzw. die Firmenauskunft jeder regionalen IHK an.

Energiewendebarometer: Wirtschaft in Baden-Württemberg engagiert sich für Energiewende und Klimaschutz trotz ungewisser Rahmenbedingungen

PRESSEINFORMATION 50 | 2019 – STUTTGART, 17. September 2019

Die Unternehmen im Land beurteilen die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit etwas besser als im Bund. Das ergab die Baden-Württemberg-spezifische Auswertung des bundesweiten DIHK-Energiewendebarometers 2019. Auf einer Skala von -100 bis +100 bewerten die am heimischen Standort befragten Unternehmen die Auswirkungen auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit mit -2,3; für Deutschland liegt dieser Wert bei -3,0. Dieses Ergebnis bestätigt das Vorjahresresultat, welches auch nur knapp unter einer  neutralen »Null« lag, so das Fazit des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK).

Spitzengespräch zur Konjunkturentwicklung

PRESSEINFORMATION | 2019 – STUTTGART, 16. September 2019

Auf Einladung von Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut haben sich heute die Spitzen des VDMA Baden-Württemberg, des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, der IG Metall Baden-Württemberg, des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags, des Baden-Württembergischen Handwerkstags, der Landesbank Baden-Württemberg und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit getroffen, um die Konjunkturentwicklung zu analysieren, frühzeitig Handlungsfelder zu identifizieren und über mögliche politische Maßnahmen und passgenaue Instrumente zu beraten. Die Ergebnisse des Spitzengesprächs wurden ein einer gemeinsamen Erklärung festgehalten.