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Transatlantischer Handelsstreit – Perspektiven für die deutsche Wirtschaft 

Unser Thema 03/2021 für die KW 4 - 21.01.2021

Am 20. Januar wurde Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Was bedeutet das für die US-Handelspolitik und das Verhältnis zu den transatlantischen Wirtschaftspartnern? Es geht um einen großen Player: Die Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA machen einen erheblichen Anteil des Welthandels aus – zwischen Oktober 2019 und Oktober 2020 betrug das Handelsvolumen beider Wirtschaftsräume 616,8 Milliarden Euro. Allein deutsche Betriebe führten in diesem Zeitraum Waren und Dienstleistungen im Wert von 114,5 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten aus, ihren seit Langem wichtigsten Exportmarkt. Gleichzeitig erschweren jedoch mehrere handelspolitische Streitfälle den Austausch [...].

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Dem Handelsblattsagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zum Umstand, dass z. B. die Anschaffung von Luftreinigern weiter steuerlich gefördert wird, obwohl die Zielgruppenbetriebe im Lockdown sind: „Gerade auch für solche Paradoxien erwarten wir von der bei der Bund-Länder-Schalte beschlossenen Arbeitsgruppe Antworten. So soll diese Arbeitsgruppe Öffnungsstrategien entwickeln. Und wir hoffen, dass der Prozess schnell in Gang gesetzt wird. Unternehmen, die bestmöglichen Gesundheitsschutz für Kunden und Mitarbeiter gewährleisten können, ist nur schwer zu vermitteln, warum sie weiter geschlossen bleiben müssen. Oder warum Betriebe jetzt staatlich geförderte Geräte und Material zum Gesundheitsschutz kaufen sollen, wenn die  Geschäftstätigkeit stillsteht und die Öffnungsperspektive gerade wieder um zwei Wochen nach hinten geschoben wurde.

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Dem Format SWR Aktuell sagte BWIHK-Vizepräsident Dr. Stefan Roell zur Lockdown-Verlängerung am 20. März: „Die Verlängerung des Lockdowns und auch die Verschärfung ist ein schwerer Schlag für die Wirtschaft Wenn es erforderlich ist, dann braucht die Wirtschaft einen Fahrplan, eine Perspektive um planen zu können, wie es denn weitergehen soll. Und es ist unbedingt erforderlich, dass es schnelle Hilfe für die leidenden Unternehmen und Soloselbständigen gibt. Und zwar nicht als Überbrückungshilfen, sondern als nicht rückzahlbare Verlustausgleiche (für kleine und große Unternehmen). Wenn wir das nicht schnell hinbekommen, dann werden viele Unternehmende nach Ende der Corona-Pandemie nicht mehr da sein!"