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Verlängerung fiktiver Unternehmerlohn: BWIHK begrüßt den Schritt – wichtiges Signal, dass Unternehmen Planungssicherheit gibt

PRESSEINFOrmation 26/2022 | STUTTGART, 
30. März 2022

Zumeldung zur PM des Wirtschaftsministeriums zur Verlängerung der Hilfsprogramme für Unternehmen und Soloselbständige

Der BWIHK begrüßt den heute verkündeten Schritt der Landesregierung zur Verlängerung des fiktiven Unternehmerlohns und weiterer Hilfsprogramme für Unternehmen und Soloselbständige. „Die Fortführung des fiktiven Unternehmerlohns bis 30. Juni 2022 im Rahmen der Überbrückungshilfe IV des Bundes ist ein wichtiges Signal und gibt den Unternehmen Planungssicherheit“, betont Elke Döring, Hauptgeschäftsführerin der im BWIHK für den Bereich Gewerbeförderung federführenden IHK Heilbronn-Franken. „Gerade Soloselbständige und kleine Unternehmen spüren nach wie vor die Auswirkungen der Corona-Pandemie und sind von Umsatzeinbrüchen betroffen. Für sie ist die ergänzende Förderung, welche das Land mit dem fiktiven Unternehmerlohn gewährt, eine wesentliche Hilfe zur Sicherung der Existenz.“ Die baden-württembergischen IHKs hatten sich schon seit Ende letzten Jahres mit Nachdruck bei der Landesregierung für eine Verlängerung des fiktiven Unternehmerlohns und weiterer Corona-Wirtschaftshilfen des Landes sowie des Bundes eingesetzt.

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BWIHK gratuliert Theresia Bauer zur vierten Auszeichnung als „Wissenschaftsministerin des Jahres“

PRESSEINFOrmation 25/2022 | STUTTGART, 
28. März 2022

Zumeldung zur Pressemitteilung des Wissenschaftsministeriums vom 28. März 2022: Theresia Bauer zum vierten Mal „Wissenschaftsministerin des Jahres“

„Wissenschaft und Politik haben in den vergangenen Jahren Enormes geleistet, um die Hochschulen und Universitäten des Landes zukunftsfest aufzustellen. Dies belegt die erneute Auszeichnung für die Ministerin aus dem Kreis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, betont Christian O. Erbe, BWIHK-Vizepräsident und Präsident der im BWIHK für Hochschulthemen federführenden IHK Reutlingen.

Exzellente Forschung und praxisnahe Lehre seien ein zentraler Faktor für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. „Die Wirtschaft braucht starke Hochschulen als Partner: für den Transfer von Wissen und Technologie in die Unternehmen, für Ausgründungen auf dem Campus und zur Fachkräftesicherung, etwa in den Mangelfächern Maschinenbau und Elektrotechnik", so Erbe weiter. Für diese Aufgaben müssten die Hochschulen finanziell gut ausgestattet sein. „Die Ministerin verweist zurecht auf die große Bedeutung einer verlässlichen Finanzierung“, sagt der BWIHK-Vizepräsident, auch mit Blick auf den Landtag und die anstehenden Haushaltverhandlungen für die Jahre 2023 und 2024.

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Nachhaltigkeitsvorgaben für produkte: Involvieren statt konfrontieren

Unser Thema 12/2022, 31.03.2022

Längere Haltbarkeit, bessere Reparierbarkeit, weniger schädliche Chemikalien und Umweltauswirkungen: Mit ihrer neuen Ökodesign-Verordnung möchte die EU-Kommission die Voraussetzungen dafür schaffen, dass möglichst viele Produkte nachhaltiger werden. Das birgt ökologische und ökonomische Chancen, bringt aber für viele Betriebe in einer Zeit ohnehin großer Herausforderungen erheblichen Anpassungsbedarf mit sich. Die Einbindung der Wirtschaft ist deshalb ebenso wichtig wie eine angemessene Unterstützung der Betriebe.

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