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Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe: Antragstellung ab Mittwoch möglich

Gem. PRESSEINFORMATION  STUTTGART, 29. Juni 2020

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusminister Guido Wolf haben heute (29. Juni) die Details der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe vorgestellt. Das durch die Corona-Pandemie besonders belastete Hotel- und Gaststättengewerbe erhält im Anschluss an die Soforthilfe des Landes und des Bundes eine Hilfe zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für weitere drei Monate. Das hatte die Landesregierung am 23. Juni 2020 beschlossen. Bereits ab Mittwoch können erste Anträge gestellt werden. Das Land rechnet mit einem Bedarf von insgesamt 330 Millionen Euro.

Marjoke Breuning, Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags: „Der Start der Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe ist eine gute Nachricht, waren diese Betriebe doch besonders hart und auch gleich zu Beginn der Corona-Krise von Restriktionen und Schließungen betroffen. Wir freuen uns, dass die IHKs im Land bei der Antragsprüfung für Hotel- und Gastronomiebranchen wieder mit an Bord sind. Wir haben bereits die Soforthilfeanträge geprüft und sind dafür entsprechend aufgestellt und verfügen über die Expertise, damit die Auszahlungen an die betroffenen Unternehmen schnell in die Wege geleitet werden können.“

Eu-Recovery-Plan

KW 26 – 
25.06.2020

Mit Wiederaufbau durch die Krise

Die Corona-Pandemie hinterlässt in der europäischen Wirtschaft tiefe Spuren: Anfang Mai hat die EU-Kommission für 2020 einen Rückgang des EU-Bruttoinlandsproduktes von 7,5 Prozent vorausgesagt, die OECD im Juni sogar ein Minus zwischen 9 und 11,5 Prozent. Das markiert einen bislang unbekannten Einbruch und könnte in Europa Hunderttausende Unternehmen in ihrer Existenz gefährden. In dieser Situation ist eines klar: Kein EU-Mitglied kommt allein gut aus der Krise heraus. Das gilt in besonderem Maß für Deutschland. Gerade hier sind die exportorientierten Unternehmen über Wertschöpfungsketten stark mit dem Rest der EU-Wirtschaft verbunden: So wickeln sie ganze 60 Prozent ihres Im- und Exportes mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ab.

BWIHk: "Corona-Ausbildungsprämie richtiges Signal"

PRESSEINFORMATION 51 | 2020  – STUTTGART, 
24. Juni 2020

Verlässliche Zukunftsaussichten für Ausbildungsbetriebe und Azubis

„Ein richtiges Signal, um Ausbildungsplätze auch in der Krise zu schützen und das Ausbildungsniveau der Ausbildungsbetriebe aufrecht zu erhalten“, so bewertet Marjoke Breuning, Vizepräsidentin des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsidentin der für Ausbildungsfragen zuständigen IHK Region Stuttgart, die Prämie für Ausbildungsbetriebe, die gestern durch das Bundeskabinett beschlossen wurde.

Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ werden kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), die ihr Lehrstellenangebot dieses Jahr beibehalten oder sogar erhöhen, finanziell unterstützt. 

Mehr zu den  Eckpunkten des Programms finden Sie rechts im PDF zum Download.