DIE EINZELNEN ARCHIVE DES BWIHK

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BWIHK IN DER PRESSE

Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke am 22. Februar zur Russland-Ukraine-Krise: »Die Zuspitzung, die wir jetzt erleben, kann man menschlich und unternehmerisch nur bedauern. Rein objektiv gesehen: Die baden-württembergischen Unternehmen können Krise. Sie haben 2021 einen neuen Exportrekord mit Ausfuhren im Wert von 221 Milliarden Euro in alle Welt aufgestellt. Und das unter sehr herausfordernden Bedingungen. Insofern werden sie auch diese Krise in ihrer Gesamtheit dank der hohen Attraktivität ihrer Produkte und hohen Diversifizierung ihres Auslandsgeschäfts gut meistern. Unter den Unternehmen mit hohem Russland- oder Ukraine-Geschäftsanteil können natürlich einige durch die Krise erhebliche Nachteile erleiden.«

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Digitalisierungsumfrage der IHK-Organisation

 

Erhebung unter knapp 3.500 Betrieben

Der DIHK hat die Ergebnisse einer bundesweiten Digitalisierungsumfrage veröffentlicht. 

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

  • Der große Digitalisierungssprung der deutschen Wirtschaft bleibt weiterhin aus. Zwar haben die Unternehmen ihre Digitalisierungsanstrengungen im vergangenen Jahr intensiviert, allerdings reichen die Bemühungen nicht aus, um die im Laufe der Jahre entstandene Lücke zu den digitalen Vorreitern nachhaltig zu schließen. Weiterhin bewerten die Betriebe ihren eigenen Digitalisierungsstand daher als nur mittelmäßig (Note 2,9 unverändert zum Vorjahr).
  • Die Gründe, die die Aufholjagd erschweren, sind vielfältig: Unternehmensintern bereiten die hohe Komplexität der Prozessumstellungen, hohe Kosten und fehlende Zeit Schwierigkeiten. Auch der Mangel an IT-Fachkräften und -Wissen wirkt sich aus.
  • Gleichzeitig fehlt es an den richtigen Rahmenbedingungen. Ein besonders großes Defizit wird im Bereich der digitalen Infrastruktur sichtbar. 29 Prozent der Unternehmen beklagen unzureichendes Internet am Unternehmensstandort. Darüber hinaus machen vielen Unternehmen Unsicherheiten bezüglich regulatorischer Anforderungen zu schaffen.
  • Insgesamt sehen die Betriebe einen hohen politischen Handlungsbedarf, um den digitalen Aufbruch meistern zu können. Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur und Unterstützungsangebote sind nicht ausreichend. Für die breite Nutzung digitaler Technologien müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert, der Kompetenzausbau vorangetrieben und Unsicherheiten beseitigt werden.

Zur vollständigen Auswertung kommen Sie mit einem Klick auf das Fenster rechts "Neue Umfrage Digitalisierung".

zeit für den digitalen Aufbruch

Unser Thema 6/2022, 18.02.2022

Neue Kundenansprüche, die Aussicht auf Kostensenkungen und nicht zuletzt die Ausweitung des flexiblen Arbeitens infolge der Covid-19-Pandemie sind wichtige Treiber für die digitale Transformation in den Betrieben. Zudem verspricht die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen enorme Potenziale. In der Praxis stehen die Betriebe jedoch vor zahlreichen Hindernissen; größere Digitalisierungssprünge bleiben aus. Neben mangelnden zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen spielen IT-Risiken eine Rolle. Es fehlt aber auch an einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur.

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