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Pandemie erhöht Beratungsaufkommen zur Weiterbildung

 

Eine Sonderauswertung des Adult Education Service (AES) zur Beratung ergibt zwei wesentliche Einsichten: Die Suche nach Informationen ist stark angestiegen und die Erwartungen der Nachfrager ebenso. Die Studie beleuchtet das Suchverhalten genauer:

  • Der Bedarf nach Beratung hat sich fast verdoppelt.
  • Nach soziographischen Merkmalen sind die prioritären Zielgruppen folgende:
    • Frauen eher als Männer
    • Jüngere eher als Ältere
    • Ausländer eher als Inländer
    • Personen mit höherem Bildungsabschluss eher
    • Arbeitslose eher als Erwerbstätige
  • Ein Drittel kann seinen Beratungswunsch nicht befriedigen (hochgerechnet sind das 18 Mio. Menschen).
  • Die Zufriedenheit mit den erfolgten Beratungen sinkt.

Die Massenbefragung erfolgte in den Sommermonaten des Jahres 2021, also zwischen den Lockdowns.

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Omikron versetzt wirtschaftlicher Erholung einen Dämpfer - BWIHK-Umfrage zum Jahresbeginn: Viele Betriebe mit Zukunftssorgen

PRESSEINFOrmation 11/2022 
STUTTGART, 9. Feb. 2022

Die Omikron-Variante hat der Hoffnung vieler Unternehmen, die Pandemie weitgehend überstanden zu haben, einen Dämpfer verpasst.Die nach wie vor unsicheren Faktoren von Corona, neue Kontaktbeschränkungen und die weiter anhaltenden weltweiten Probleme in den Lieferketten, drücken die Geschäftserwartungen im Vergleich zum Herbst ins Minus.

„Fast die Hälfte der Südwestunternehmen schätzt ihre Lage zwar immer noch als gut ein, dennoch nimmt auch die Zahl der Pessimisten weiter zu“, sagt Marjoke Breuning, BWIHK-Vizepräsidentin und Präsidentin der IHK Region Stuttgart, der beim BWIHK für konjunkturelle Fragen zuständigen Kammer. An der Umfrage haben rund 3.700 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen aus ganz Baden-Württemberg teilgenommen. Demnach bewerten 13 Prozent der Betriebe ihre Lage als schlecht, etwas mehr als zum gleichen Zeitpunkt 2020 und damit vor der Pandemie. Gut beurteilen ihre Lage aktuell 47 Prozent der Befragten, als befriedigend stufen sie rund 40 Prozent ein. „Auch wenn sich manche Branchen schon wieder aus dem konjunkturellen Tal herausgearbeitet haben, dürfen wir nicht übersehen, dass in anderen Bereichen der Weg aus der Pandemie deutlich länger und steiniger ist als gedacht“, so Breuning. Auch die Erwartungen der Betriebe sind etwas unter dem Niveau der letzten Umfrage. Ein Drittel der Befragten geht im laufenden Jahr von besseren Geschäften aus – nicht viel weniger als zuvor. Rund jeder achte Betrieb rechnet wie letzten Herbst mit schlechteren Geschäften.     

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Den vollständigen Konjuntkurbericht finden Sie hier.

Blitzbefragung personelle Engpässe Omikron

Immer mehr Unternehmen erwarten im Februar personelle Engpässe - Gesundheits- und Transportbranche besonders stark betroffen 

 In der deutschen Wirtschaft zeichnen sich bis Mitte Februar personelle Engpässe ab. Nach einer branchenübergreifenden DIHK-Blitzabfrage unter 370 Unternehmen bewertet jeder vierte Betrieb seine aktuellen Personalausfälle als "erheblich". Weitere vier Prozent stufen ihre personelle Unterbesetzung sogar als "kritisch" für die Aufrechterhaltung ihrer Angebote ein. Die Betriebe rechnen mit einer sich verschärfenden Entwicklung in den nächsten Tagen.  

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