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BWIHK und BWHT zur 1. Woche Corona-Soforthilfe: Weiter starker Andrang – über 190.000 Anträge

gem.PRESSEINFORMATION  STUTTGART, 01. April 2020

Mehr als 190.000 Anträge auf Soforthilfe aus dem Landesprogramm Baden-Württemberg sind innerhalb der ersten Woche im Portal bw-soforthilfe.de der Kammerorganisation eingegangen. Die Industrie- und Handelskammern übernehmen dabei die Plausibilitätsprüfung der Eingänge von IHK-Mitgliedern und der freien Berufe, die Handwerkskammern prüfen Anträge von Handwerksbetrieben. Zum finalen Entscheid und zur Auszahlung gehen die Anträge dann an die L-Bank. Parallel wird über eigene Corona-Hotlines der Kammern zum Programm und den Anträgen beraten – alles nahezu rund um die Uhr für schnellen Service.

„Von dieser enormen Antragsmenge konnten über zwei Drittel der Eingänge bearbeitet und weitergereicht werden. Wir sind stolz auf diese großartige Leistung unserer Mitarbeiter. Geschwindigkeit ist der Schlüssel in dieser Situation. Wir helfen den Unternehmen bereits im Geschäftsalltag umfassend. In dieser Notlage wollen wir ihnen aber branchen- und kammerübergreifend besonders zur Seite stehen – das war für uns immer klar. Die Soforthilfe ist ein wichtiges Instrument für schnelle Hilfe, wie uns der fortlaufende Strom an Eingängen bestätigt“, betonen Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), und Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold gemeinsam.

BWIHK begrüßt Unterzeichnung des Hochschulfinanzierungs-vertrags

PRESSEINFORMATION 25 | 2020 – STUTTGART, 
01. April 2020

Erbe: „Stabiles Fundament für bewegte Zeiten“

„Mit der finanziellen Planungssicherheit für fünf Jahre erhalten die Hochschulen ein stabiles Fundament für krisenbedingt bewegte Zeiten“, würdigt Christian O. Erbe, Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsident der im BWIHK für hochschulpolitische Fragen federführenden IHK Reutlingen, die Unterzeichnung des Hochschulfinanzierungsvertrags. „Die Hochschulen sind zentrale Partner der baden-württembergischen Wirtschaft. Gemeinsam mit unseren Unternehmen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts.“

Digitalisierung der Hochschulen als Chance: Technologietransfer ausbauen!

PRESSEINFORMATION 24 | 2020 – STUTTGART, 31. MÄrz 2020

Erbe: "Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft wichtiger denn je"

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Hochschulen mit aller Kraft daran arbeiten, den Lehrbetrieb angesichts der Corona-Pandemie durch digitale Formate aufrecht zu erhalten“, begrüßt Christian O. Erbe, Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsident der im BWIHK für hochschulpolitische Fragen federführenden IHK Reutlingen, die Mitteilung von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Damit gehen die akademischen Einrichtungen den gleichen Weg wie viele baden-württembergische Unternehmen, die ebenfalls ihre Prozesse verstärkt digitalisieren.