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"WEniger Bürokratie, mehr Unternehmen"

Einladung zum Fachgespräch am 23. März in Stuttgart

Der Abbau von Bürokratiebelastung ist eines der Kernziele für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg. Auch wir als BWIHK verfolgen dieses Ziel seit vielen Jahren, um so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Land zu stärken.

Um die Bürokratiebelastung in den Betrieben besser verstehen können, haben wir an der deutschlandweiten Studie „Bürokratiebremse in der Praxis“ mitgearbeitet. Ziel war es, aus dem Unternehmensalltag Belastungswerte abzuleiten, welche als Grundlagen für zielgerichtete Maßnahmen dienen.

Die Ergebnisse der Studie werden wir Ihnen im Rahmen des Fachgesprächs „Weniger Bürokratie, mehr Unternehmen!“ vorstellen, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten.

Montag, den 23. März 2020 von 13:30 bis 16:15 Uhr in der IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30 in 70174 Stuttgart

Begleitet wird die Veranstaltung durch eine Keynote von Herrn Guido Wolf MdL, Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen im Rahmen von „Runden Tischen“ die Chance geben, den Diskurs zwischen Entscheidungsträgern aus der Politik und den Betroffenen aus der Wirtschaft aktiv mitzugestalten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und möchten Sie bitten, sich bis zum 16. März 2020 unter folgender Webadresse anzumelden: www.nordschwarzwald.ihk24.de/mehrunternehmen

"WEniger Bürokratie, mehr Unternehmen"

Einladung zum Fachgespräch am 23. März in Stuttgart

Der Abbau von Bürokratiebelastung ist eines der Kernziele für kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg. Auch wir als BWIHK verfolgen dieses Ziel seit vielen Jahren, um so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Land zu stärken.

Um die Bürokratiebelastung in den Betrieben besser verstehen können, haben wir an der deutschlandweiten Studie „Bürokratiebremse in der Praxis“ mitgearbeitet. Ziel war es, aus dem Unternehmensalltag Belastungswerte abzuleiten, welche als Grundlagen für zielgerichtete Maßnahmen dienen.

Die Ergebnisse der Studie werden wir Ihnen im Rahmen des Fachgesprächs „Weniger Bürokratie, mehr Unternehmen!“ vorstellen, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten.

Montag, den 23. März 2020 von 13:30 bis 16:15 Uhr in der IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30 in 70174 Stuttgart

Begleitet wird die Veranstaltung durch eine Keynote von Herrn Guido Wolf MdL, Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen im Rahmen von „Runden Tischen“ die Chance geben, den Diskurs zwischen Entscheidungsträgern aus der Politik und den Betroffenen aus der Wirtschaft aktiv mitzugestalten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und möchten Sie bitten, sich bis zum 16. März 2020 unter folgender Webadresse anzumelden: www.nordschwarzwald.ihk24.de/mehrunternehmen

Betriebe hoffen auf leichtere Zuwanderung von Fachkräften

PRESSEINFORMATION 11 | 2020 – STUTTGART, 27. Februar 2020

Viele Unternehmen in Baden-Württemberg erhoffen sich vom neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz Verbesserungen bei der Sicherung ihres Fachkräftebedarfs, denn für mehr als jedes zweite Unternehmen stellt laut IHK-Konjunkturumfrage vom Januar der Fachkräftemangel ein Geschäftsrisiko dar. „Die mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz angestrebte erleichterte Zuwanderung von Fachkräften begrüßen wir. Das ist ein erster Schritt zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften. Allerdings darf das Gesetz nicht restriktiv ausgelegt werden, sonst verhindert es die Zuwanderung von Fachkräften anstatt sie zu vereinfachen“, sagt BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning. Durch das ab März geltende Fachkräfteeinwanderungsgesetz werden Mehraufgaben für die Ausländerbehörden erwartet. „Eine effiziente und serviceorientierte Bearbeitung der Anträge muss sichergestellt werden. Die Struktur der Ausländerbehörden sollte dahingehend geprüft werden, ob diese den anstehenden Aufgaben gerecht wird“, so Breuning.
Die Betriebe in Baden-Württemberg haben Bedenken, ob die Zuwanderungsverfahren über die lokalen Ausländerbehörden einheitlich, zügig und mit hoher Kompetenz durchgeführt werden können. „Die Einrichtung von zentralen Ausländerbehörden – wie sie im Gesetz vorgesehen sind – halten wir für das richtige Instrument, um Kompetenzen zu bündeln und die Zuwanderungsverfahren ausländischer Fachkräfte in hoher Qualität und Zuverlässigkeit durchzuführen. Ob das jede einzelne Ausländerbehörde im Land sicherstellen kann, sehen wir skeptisch“, so Breuning.
Neben dem zum 1. März geltenden Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist im Januar das Duldungsgesetz in Kraft getreten, das unter anderem die Duldung Geflüchteter in Beschäftigung oder Ausbildung regelt. Die Unternehmen haben Sorge, dass die neu in Kraft getretene Beschäftigungsduldung bestehende Beschäftigungsverhältnisse gefährdet. Insbesondere die verlangte 12-monatige Vorduldungsfrist für die Erteilung der Beschäftigungsduldung könnte aufgrund lang andauernder Asylverfahren für viele Geflüchtete, die schon seit Jahren im Land sind und arbeiten, zum Stolperstein werden. „Mit dem Duldungsgesetz und der darin enthaltenen Ausbildungsduldung, der so genannten 3+2-Regelung, wurden die Rahmenbedingungen geschaffen. Jetzt müssen die im Gesetz enthaltenen Ermessensspielräume von den Behörden großzügig ausgelegt werden, um möglichst viele gut integrierte und beschäftigte Geduldete im Land zu halten“, betont Breuning.