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Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zum schleppenden Ausbau der Bahn-Neubaustrecke Basel-Karlsruhe: „Die Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe – Basel gehört zur wichtigsten Nord-Süd-Schienenstrecke Europas und ist Bestandteil des Korridors Rotterdam – Genua. Mit täglich über 300 Zügen des Nah-, Fern- und Güterverkehrs ist sie überaus stark ausgelastet. Die prognostizierte Verkehrsnachfrage steigt weiter. Doch weder im Personen- noch im Güterverkehr sind hier weitere nennenswerte Steigerungen möglich, solange die Strecke nicht durchgehend viergleisig ausgebaut ist und ihre Kapazität damit deutlich erhöht wird. Die Wirtschaft setzt sich daher dafür ein, dieses Nadelöhr rasch zu beseitigen, zusätzliche Kapazitäten zu schaffen und die Reise- und Transportzeiten zu verkürzen. Dann ist noch mehr Verlagerung auf die Schiene möglich! Eine Beschleunigung der Planungen sehen wir als erforderlich an, um endlich an die fertiggestellten Alpen-Basistunnel in der Schweiz anschließen zu können und die Signale auf der Schiene auf grün zu stellen. Noch nie stand so viel Geld für die Schiene im Bundeshaushalt bereit wie jetzt und in den kommenden Jahren. Es sollte schnellstmöglich eingesetzt werden.“

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Aktuelle Umfrage

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der jährlichen Unternehmensbefragung.

Zum fünften Mal hat das bundesweite NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge seine Mitgliedsunternehmen zur aktuellen Situation der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten befragt. 410 der rund 2.600 Betriebe des Netzwerks, größtenteils kleine und mittelständische Unternehmen, haben an dieser Online-Befragung teilgenommen und Fragen sowohl zur allgemeinen Ausbildungs- und Beschäftigungssituation als auch unter Corona-Bedingungen beantwortet. Insgesamt beschäftigen die befragten Unternehmen 7.079 MitarbeiterInnen mit Fluchthintergrund.

Die zentralen Ergebnisse in Kürze:

  • Die Ausbildung ist weiterhin die häufigst Beschäftigungsform.
  • Immer mehr Auszubildende mit Fluchthintergrund werden nach bestandener Prüfung auch als Fachkraft übernommen.
  • Unternehmen erarbeiten erfolgreich praxistaugliche Lösungen, um trotz Corona-Pandemie die Ausbildung und Beschäftigung fortzusetzen.
  • Schwierigkeiten in der Berufsschule und komplizierte Verfahren werden weiterhin von Unternehmen als größte Herausforderungen bei der betrieblichen Integration von Geflüchteten bewertet
  • Als zunehmend schwierig schätzen Betriebe sprachliche Hürden, mangelnde Vorkenntnisse der Geflüchteten und die Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen ein.
  • Bewährt hat sich für fast alle Unternehmen, ihren Mitarbeitenden mit Fluchthintergrund besondere Unterstützungsleistungen anzubieten, die über die betriebliche Praxis hinausgehen.
  • Insbesondere im Rahmen der Prüfungsvorbereitung werden die Betriebe selbst aktiv oder nutzen vorhandene Angebote für ihre Auszubildenden.
  • Die zentralen Motive der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten bleiben die Übernahme sozialer Verantwortung und der Fach- sowie Hilfskräftemangel.

Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge oder mit Rechtsklick auf "Mehr Info".

Aktuelle Umfrage

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der jährlichen Unternehmensbefragung.

Zum fünften Mal hat das bundesweite NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge seine Mitgliedsunternehmen zur aktuellen Situation der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten befragt. 410 der rund 2.600 Betriebe des Netzwerks, größtenteils kleine und mittelständische Unternehmen, haben an dieser Online-Befragung teilgenommen und Fragen sowohl zur allgemeinen Ausbildungs- und Beschäftigungssituation als auch unter Corona-Bedingungen beantwortet. Insgesamt beschäftigen die befragten Unternehmen 7.079 MitarbeiterInnen mit Fluchthintergrund.

Die zentralen Ergebnisse in Kürze:

  • Die Ausbildung ist weiterhin die häufigst Beschäftigungsform.
  • Immer mehr Auszubildende mit Fluchthintergrund werden nach bestandener Prüfung auch als Fachkraft übernommen.
  • Unternehmen erarbeiten erfolgreich praxistaugliche Lösungen, um trotz Corona-Pandemie die Ausbildung und Beschäftigung fortzusetzen.
  • Schwierigkeiten in der Berufsschule und komplizierte Verfahren werden weiterhin von Unternehmen als größte Herausforderungen bei der betrieblichen Integration von Geflüchteten bewertet
  • Als zunehmend schwierig schätzen Betriebe sprachliche Hürden, mangelnde Vorkenntnisse der Geflüchteten und die Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen ein.
  • Bewährt hat sich für fast alle Unternehmen, ihren Mitarbeitenden mit Fluchthintergrund besondere Unterstützungsleistungen anzubieten, die über die betriebliche Praxis hinausgehen.
  • Insbesondere im Rahmen der Prüfungsvorbereitung werden die Betriebe selbst aktiv oder nutzen vorhandene Angebote für ihre Auszubildenden.
  • Die zentralen Motive der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten bleiben die Übernahme sozialer Verantwortung und der Fach- sowie Hilfskräftemangel.

Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge oder mit Rechtsklick auf "Mehr Info".