BWIHK

Willkommen beim BWIHk

Als Dachverband der IHKs in Baden-Württemberg ist der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) politisches Sprachrohr für ca. 650.000 Unternehmen im Land sowie konstruktiv-kritischer Begleiter der Landespolitik.

Wenn Sie Fragen zu unserer politischen Arbeit haben, dann freuen wir uns über Ihre

Alles zum Lockdown im November, Dezember & Januar

Seit dem Beschluss von Bund und Ländern vom 05. Januar gilt eine Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns bis  - vorbehaltlich weiterer Entscheidungen am 25. Januar in weiteren Beratungen - bis zum 31. Januar.  

Die jeweils aktuelle Corona-Verordnung des Landes BW, die auch Hinweise zu Betriebsschließungen enthält, können Sie da einsehen. Hier finden Sie auch wichtige Fragen mit Antworten und weitere hilfreiche Informationen, was jetzt noch wie möglich ist.

Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat eine Corona-Beratungshotline für Kreativschaffende eingerichtet. Montag bis Freitag sind von 10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Mehr Informationen dazu gibt es dort.

Coronahilfen - Förderinstrumente auf einen Blick finden Sie hier übersichtlich dargestellt.

Zentrale Informationen zu den Corona-Hilfsprogrammen des Bundes gibt es dort.

Unternehmen und Selbstständige, die vom Lockdown betroffen sind, können für die Monate November, Dezember Corona-Hilfen erhalten; die Anträge sind über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe zu stellen. Dadurch wird eine Infrastruktur genutzt, die sich in den vergangenen Monaten bewährt hat.  Gemäß den Beschlüssen des Bund-Länder-Gipfels am 05. Januar erfolgt die vollständige Auszahlung der Novemberhilfe spätestens ab dem 10. Januar 2021. 

Mehr dazu finden Sie hier.

Wichtige FAQs zu Fragen von Beantragungsberechtigung, Vorgehen u. ä. finden Sie hier (nach unten scrollen) und dort.

Reiseverkehr: BW führt Quarantäne für Genesene wieder ein

Alle Einreisenden aus Risikogebieten nach Baden-Württemberg müssen ab sofort wieder in Quarantäne. Bislang galt, dass Personen, die durch einen mindestens 3 Wochen alten positiven PCR-Test eine genesene Covid-19-Erkrankung nachweisen konnten, eine sechsmonatige Befreiung von der Quarantänepflicht.  Dieser Teil der Corona-Verordnung wurde nun gestrichen und den Regeln der Bundesbeschlüsse angepasst.

Neu ist außerdem: Wer aus einem Gebiet einreist, in dem ansteckendere Virus-Varianten kursieren, muss künftig schon bei Einreise ein negatives Corona-Testergebnis mitführen. Auch kann bei Einreise aus diesen Regionen die Qurantäen nicht durch einen weiteren Test auf 5 Tage verkürzt werden. Mehr zu Corona-reiseverordnung des Landes hier.

Bund: Überbrückungshilfe II verlängert

Seit 13. Juli kann die neue Überbrückungshilfe des Bundes, für besonders von der Pandemie betroffene kleine und mittlere Unternehmen, beantragt werden. Eingerichtet wurde die gemeinsame bundesweit geltende Antragsplattform unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Es können sich u.a. Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Seite registrieren. Nach erfolgter Registrierung können die Anträge online gestellt werden. 

Die Fortsetzung Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021. 

Die Überbrückungshilfe II steht Betrieben aus allen Branchen offen; insbesondere sollen aber die Unternehmen noch besser erreicht werden, bei denen das Geschäft durch behördliche Einschränkungen oder Hygiene- und Abstandsregeln immer noch stark beeinträchtigt ist.

Für Unternehmer, die vorab wissen möchten, ob sie Aussicht auf die Überbrückungshilfe II haben, gibt es einen unverbindlichen Check. Mehr Infos zur ÜBH II finden Sie hier.

Land: Hilfen für  Veranstaltungsbranche, 
Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Schausteller

"Tilgungszuschuss Corona" verlängert

Seit dem 24. September kann der "Tilgungszuschuss Corona" für Betriebe aus den Branchen Schausteller, Messe-, Veranstaltungs- und Eventbranche sowie Taxi- und Mietwagengewerbe beantragt werden. 

Für den bundesweit einmaligen „Tilgungszuschuss Corona“ stellt das Land insgesamt rund 92 Millionen Euro zur Verfügung. Von der Jahrestilgungsrate im Jahr 2020 wird einmalig die Hälfte mit einem Satz von 80 Prozent gefördert. Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro je Antragsteller – soweit sich im Einzelfall kein geringerer Höchstbetrag aus beihilferechtlicher Sicht ergibt. Der Tilgungszuschuss ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und dem fiktiven Unternehmerlohn.

Das Landeskabinett hat am 8. Dezember die Antragsfrist für den Tilgungszuschuss Corona und das Mezzanine-Beteiligungsprogramm verlängert. Damit können die Landeshilfen auch über 2020 hinaus beantragt werden. Das Mezzanine-Beteiligungsprogramm wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Anträge für den Tilgungszuschuss Corona können bis zum 24. Februar 2021 bei den regional zuständigen Industrie- und Handelskammern über das Portal https://www.bw-tilgungszuschuss.de/ gestellt werden. Die Kammern übernehmen die Vorprüfung der Anträge auf Vollständigkeit und Plausibilität. Die Bewilligung und Auszahlung der Förderung erfolgt dann durch die L-Bank.

 

Hier finden Sie die Corona-Hotline Ihrer IHK vor Ort:

  • IHK Bodensee-Oberschwaben 0751/409-250
    (Mo-Fr 08:00-17:00 Uhr)
  • IHK Heilbronn-Franken 07131 9677-111
  • IHK Hochrhein-Bodensee Zwei Hotlines  - 07531 2860-333 und 07622 3907-333 (Mo-Do 09:00-17:00 Uhr, Fr. 09:00-13:00 Uhr)
  • IHK Karlsruhe 0721 174-111
    Mo-Fr 09:00 Uhr - 18:00 Uhr oder online stabilisierungshilfe-hoga[at]karlsruhe.ihk.de
  • IHK Nordschwarzwald 07231-201-366
    Mo-Fr 08:00 - 18:00 Uhr
  • IHK Ostwürttemberg 07321-324-0 (Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr)
  • IHK Region Stuttgart 0711 2005-1677 oder online corona-hilfe[at]stuttgart.ihk.de
  • IHK Reutlingen 07121 201- 0 oder online info[at]reutlingen.ihk.de
  • IHK Rhein-Neckar 0621 1709-600 (vertiefende Beratung) sowie 0621 1709-0 (allgemein HOGA-Soforthilfe)
  • IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg 07721 922-244      (Mo-Fr 08:30-17:00 Uhr) oder online coronaauskunft[at]vs.ihk.de
  • IHK Südlicher Oberrhein 0761 3858-823 (Mo-Do 8:00-16:30 Uhr, Fr 8:00 - 16:00 Uhr) oder online coronaberatung[at]freiburg.ihk.de
  • IHK Ulm 0731/173-333 oder online unter corona[at]ulm.ihk.de weiter gibt es ein zusätzliches Kontaktformular hier und in der rechten Leiste.

bwihk in der presse

dpa, 17.01.2021

Der dpa Berlinsagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke auf deren Meldungzu geplanten Vereinfachungen bei den Corona-Hilfsprogrammen des Bundes:„Zu viele Betriebe sind bei den Hilfsprogrammen des Bundes durch das Raster gefallen. Es ist gut, dass das Bundeswirtschaftsministerium nun Änderungen angekündigt hat und Zugangshürden senkt. Zentrale Forderungen der Südwestwirtschaft wurden berücksichtigt. Für unsere Handelsunternehmen ist die Aufnahme von verderblichen und saisonalen Waren in den Förderkatalog eine wichtige Hilfe. Das muss jetzt rasch von der Bundesregierung beschlossen werden. Wir dürfen keine Zeit verlieren!"

Mehr zum Thema z. B. rechts im Handelsblatt lesen.

Thema der Woche

Transatlantischer Handelsstreit – Perspektiven für die deutsche Wirtschaft 

Am 20. Januar wurde Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Was bedeutet das für die US-Handelspolitik und das Verhältnis zu den transatlantischen Wirtschaftspartnern? Es geht um einen großen Player: Die Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA machen einen erheblichen Anteil des Welthandels aus – zwischen Oktober 2019 und Oktober 2020 betrug das Handelsvolumen beider Wirtschaftsräume 616,8 Milliarden Euro. Allein deutsche Betriebe führten in diesem Zeitraum Waren und Dienstleistungen im Wert von 114,5 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten aus, ihren seit Langem wichtigsten Exportmarkt. Gleichzeitig erschweren jedoch mehrere handelspolitische Streitfälle den Austausch [...]. 

Mehr zum Thema lesen Sie im PDF zum Download rechts.

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News für Unternehmen

HOmeoffice-Verpflichtung für Arbeitgeber

 

Die neuen Regeln für eine Ausweitung des Homeoffice sollen ab Mittwoch nächster Woche gelten. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) teilte mit, das Kabinett habe die Rechtsverordnung gebilligt. Jetzt müsse auch die Arbeitswelt ihren Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung leisten. Arbeitgeber müssten Homeoffice anbieten, wenn keine zwingenden betrieblichen Gründe dagegensprechen. Ziel sei es, Kontakte zu reduzieren und mögliche Infektionen zu vermeiden.

 

Handels- und Kooperationsabkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich 

 

Seit dem 01. Januar 2021 vorläufig anwendbar

Am 24. Dezember haben sich die Europäische Union und das Vereinigte Königreich grundsätzlich auf ein Handels- und Kooperationsabkommen (Trade and Cooperation Agreement, TCA) geeinigt. Dieses ist seit 01. Januar 2021 bis zum 28. Februar 2021 vorläufig anwendbar, da eine förmliche Ratifizierung noch aussteht. 

Das Abkommen kann hier eingesehen werden.

Nähere Details zerhalten Sie unter den jeweiligen Links und auf der Homepage der Generaldirektion für Steuern und Zollunion, wo Sie ebenfalls einen Überblick über Kontaktstellen in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zu steuer- und zollrechtlichen Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Brexit ergeben, finden. Der deutsche Zoll liefert hier eine weitere Übersicht über die aktuell geltenden Regelungen. 

 

Sachliche Infos zur Covid-19-Impfung für Arbeitgeber 

 

Impfen gegen Corona ist ein emotional aufgeladenes Thema, welches seitens des Arbeitgebers transparenter Kommunikation bedarf - hier unterstützt unser Informationsblatt. Auch helfen unsere 12 IHKs vor Ort gerne bei allen Fragen rund um Corona weiter.

Rechts finden Sie das Info-Blatt mit nützlichen weiterführenden Links zum Download.

 

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cybercrime BW:

Warnmeldung - Betrüger am Telefon / neuer cyberangriff

23.12.2020 Cyberangriff auf das Unternehmen SolarWinds - Es ist davon auszugehen, dass dieser Cyber-Angriff sich zu eihnem welweit relevanten und ernstzunehmenden Vorfal ausweiten könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier und da. Im Falle einer Betroffenheit Ihres Unternehmens steht Ihnen die Cyberabwehr des LfV BW zur Verfügung. Die Cyberabwehr des LfV BW erreichen Sie unter der Rufnummer 0711/954400 oder per E-Mail unter Referat4B_EA@lfvbw.bwl.de. Bei Kontaktaufnahme kann Ihnen seitens des Verfassungsschutzes Vertraulichkeit zugesichert werden.

15.12.2020 Cyberangriff auf FireEye - mögliche Ausnutzung von Sicherheitslücken mit bei der genannten Firma entwendeten Tools.

Die US-amerikanische IT-Sicherheitsfirma FirEye, renommiert und weltweit tätig, ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Da das Unternehmen auch selbstentwickelte Tools und Methoden einsetzt, um Sicherheitslücken in IT-Systemen automatisiert aufzuspüren und diese bei dem Angriff gestohlen wurden,  sollten Kunden und auch andere UnternehmerInnen besonders wachsam sein, da ein krimineller Einsatz nicht unwahrscheinlich ist. Deshalb empfiehlt das LKA dringend, die IT-Systeme hinsichtlich folgender Sicherheitslücken zu überprüfen und zeitnah die von Herstellern zur Verfügung gestellten Sicherheitsupdates zu installieren:

· CVE-2014-1812 – Windows Local Privilege Escalation
· CVE-2019-0708 – RCE of Windows Remote Desktop Services (RDS)
· CVE-2017-11774 – RCE in Microsoft Outlook via crafted document execution
(phishing)
· CVE-2018-15961 – RCE via Adobe ColdFusion (arbitrary file upload that can
be used to upload a JSP web shell)
· CVE-2019-19781 – RCE of Citrix Application Delivery Controller and Citrix
Gateway
· CVE-2019-3398 – Confluence Authenticated Remote Code Execution
· CVE-2019-11580 – Atlassian Crowd Remote Code Execution
· CVE-2018-13379 – pre-auth arbitrary file reading from Fortinet Fortigate SSL
VPN
· CVE-2020-0688 – Remote Command Execution in Microsoft Exchange
· CVE-2019-11510 – pre-auth arbitrary file reading from Pulse Secure SSL
VPNs
· CVE-2019-0604 – RCE for Microsoft Sharepoint
· CVE-2020-10189 – RCE for ZoHo ManageEngine Desktop Central
· CVE-2019-8394 – arbitrary pre-auth file upload to ZoHo ManageEngine
ServiceDeskPlus
· CVE-2016-0167 – local privilege escalation on older versions of Microsoft
Windows
· CVE-2020-1472 – Microsoft Active Directory escalation of privileges
· CVE-2018-8581 – Microsoft Exchange Server escalation of privileges

Weitere Informationen zu den aufgeführten Sicherheitslücken (CVEs) finden Sie unter
www.cve.mitre.org

09.11.2020 Betrüger geben sich am Telefon als Microsoft-Mitarbeiter aus

Die Polizei warnt akutell vor Telefon-Betrügern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Derzeit seien diese vor allem im Raum Karlsruhe aktiv. In einem Fall sei bereits ein Schaden durch eine Kreditkartenbuchung entstanden.

Die Masche, vor der auch Microsoft warnt: Die Anrufer behaupten, ein mit Schadsoftware verseuchtes Betriebssystem per Fernwartung reparieren zu wollen. Neben dem Versuch, sich über mitgeteilte Daten Zugang zu den Opfercomputern zu verschaffen, wird teilweise dazu aufgefordert, Gutscheine über Online-Portale zu erwerben, um angebliche Wartungsverträge zu bezahlen. Die Gutscheincodes sollen den Anrufern, die Englisch oder gebrochen Deutsch sprechen, dann per Telefon durchgegeben werden - genauso Kreditkartendaten, Zugangsdaten zum Online-Banking oder Ausweisdaten. Bitte reagieren Sie in keinem Fall auf diese Aufforderungen und melden die Fälle der Polizei.

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Warnmeldungs-Infos

Starke wirtschaft - starkes land

Richtige wirtschaftspolitische Leitlinien sind essentiell für die Standortqualität, für gute Perspektiven bei Unternehmenden wie deren Beschäftigte und damit Schlüssel für Wohlstand und Erfolg. Die bekannte Maxime „geht es der Wirtschaft gut, geht es den Menschen gut“, trifft für den exportstarken Südweststandort mit seinen höchst innovativen wie erfolgreichen Betrieben in allen Größenklassen den Nagel auf den Kopf. Deshalb haben wir für die kommende 17. Legislaturperiode von 2021 bis 2026 zentrale Impulse zusammengetragen, die notwendig für zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik sind.

Unter dem Titel »Starke Wirtschaft – starkes Land« haben wir verschiedene Handlungsansätze in vier zentralen Säulen zusammengetragen, um den kommenden Herausforderungen eine klare Struktur zu geben. Diese wollen wir Ihnen hier vorstellen.