BWIHK

Willkommen beim BWIHk

Als Dachverband der IHKs in Baden-Württemberg ist der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) politisches Sprachrohr für ca. 650.000 Unternehmen im Land sowie konstruktiv-kritischer Begleiter der Landespolitik.

Wenn Sie Fragen zu unserer politischen Arbeit haben, dann freuen wir uns über Ihre

krise | russland - ukraine

Zentrale Info-Seite des DIHK mit hilfreichen Infos rund um die Krise

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat enorme Auswirkungen auf deutsche Unternehmen und ihre Beschäftigten – sowohl in den direkt betroffenen Regionen wie in Deutschland. Worauf müssen sich deutsche Unternehmen weiter einstellen? Der DIHK in Berlin hat eine zentrale Landing-Page mit wichtigen Infos geschaltet, damit Unternehmende direkt orientieren können, wenn Sie jetzt Fragen oder Probleme haben.

Aktuelle Meldungen für Unternehmen, Wirtschaft und andere Interessierte werden darüber hinaus in diesem Dossier veröffentlicht.

Mit Klick rechts auf das Fenster "Zur Landing-Page des DIHK" kommen Sie direkt auf die Seite.

#WirtschaftHilft

Weiter packen die Unternehmen in zahlreichen Initiativen mit an, die Ukraine und die Geflüchteten nach Kräften zu unterstützen. Die Homepage wirtschafthilft.info gibt einen Überblick dazu.

Corona in BW

Das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes fährt die bisherigen Corona-Maßnahmen auf wenige Basismaßnahmen zurück. Das ausführliche FAQ zu den Corona-Maßnahmen finden Sie mit Klick rechts auf das Fenster "Corona-Regeln BW auf einen Blick"  Alle aktuellen Regelungen sind stets in der Corona-Verordnung des Landes BW abgebildet - Sie können die Verordnung da einsehen. Informationen zu den aktuellen Beschlüssen des Bundes finden Sie hier.

Corona-Hotline auch in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Corona-Hotline des Landes geben ab sofort auch Auskünfte in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Damit verstärkt das Sozialministerium die Informationsoffensive und will auch Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen.

Die Hotline 0711/410-11160 ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar.  Es gibt dort Antworten zu Themen rund um das Thema Coronavirus – etwa bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, zu Impfungen, zu Quarantäne, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen. Hier gibt es mehr Informationen.

Härtefallhilfen des Landes verlängert. 

Die Härtefallhilfen, die von Bund und Land finanziert werden, stehen auch im zweiten Quartal zur Verfügung. Damit können Unternehmen, die trotz einer coronabedingt existenzbedrohlichen Situation keinen Zugang zu den bestehenden Hilfsprogrammen haben, weiter einen Antrag auf Härtefallhilfen stellen. Härtefallhilfen können gewährt werden, wenn ein Betrieb in Folge der Pandemie in seinem wirtschaftlichen Fortbestand bedroht ist, jedoch nachweislich kein anderes, bestehendes Hilfsangebot von Bund, Ländern und Kommunen greift. Ob die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen, wird bei jedem Antrag individuell von einer unabhängigen Härtefallkommission begutachtet. Die Härtefallkommission, bestehend aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern der Branchen Handel, Gastgewerbe/Tourismus, Dienstleistungen, Handwerk und der Freien Berufe, wird dabei von der IHK Region Stuttgart mit einer Geschäftsstelle unterstützt.

Die Härtefallhilfen orientieren sich in ihrer Höhe grundsätzlich an den förderfähigen Fixkosten der Überbrückungshilfe III des Bundes. Sie sollen im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Auch die Unterstützung im Rahmen der Härtefallhilfen ist dabei an beihilferechtliche Grundlagen gebunden. Anträge auf Härtefallhilfe sind über die gemeinsame Antragsplattform der Länder (https://haertefallhilfen.de) zu stellen. Dabei muss dargestellt werden, inwieweit eine Existenzbedrohung des Unternehmens vorliegt, jedoch kein anderes, bestehendes Hilfsprogramm des Bundes, des Landes oder der Kommune in Anspruch genommen werden kann. 

Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat eine Corona-Beratungshotline für Kreativschaffende eingerichtet. Montag bis Freitag sind von 10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Mehr Informationen dazu gibt es dort.

Coronahilfen - Förderinstrumente auf einen Blick finden Sie hier übersichtlich dargestellt. Weiter gibt es ein Landesprogramm Corona-Beratung, das aktuell bis Ende Juni 2022 verlängert wurde. Mittelständische Unternehmen können die kostefreie Beratung nutzen. Die wichtigsten Felder sind:

  • Krisenintervention
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • (digitaler) Vertrieb und
  • Planungsrechnungen

Zentrale Informationen zu den Corona-Hilfsprogrammen des Bundes gibt es dort.

Unternehmen und Selbstständige, die vom Lockdown betroffen sind, können Corona-Hilfen erhalten; die Anträge sind über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe zu stellen. Dadurch wird eine Infrastruktur genutzt, die sich bewährt hat. 

Mehr dazu finden Sie hier.

Wichtige FAQs zu Fragen von Beantragungsberechtigung, Vorgehen u. ä. finden Sie hier (nach unten scrollen) und dort.

Land BW verlängert fiktiven Unternehmerlohn jetzt bis Ende Juni 2022

Der Ministerrat hat neben der Umsetzung der Corona-Bundesprogramme Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe 2022 die Verlängerung der Corona-Hilfsprogramme des Landes beschlossen. Dazu gehört auch das baden-württembergische Erfolgsmodell des fiktiven Unternehmerlohns, das die Überbrückungshilfe des Bundes weiter ergänzt. Der fiktive Unternehmerlohn wird analog zur Überbrückungshilfe IV verlängert und kann künftig im Rahmen der Antragstellung für die Überbrückungshilfe IV auf der Plattform des Bundes für den Zeitraum Januar bis Ende Juni 2022 beantragt werden. Voraussetzung ist eine Antragsberechtigung für die Überbrückungshilfe IV im selben Zeitraum.

So sieht der fiktive Unternehmerlohn aus

Das Land Baden-Württemberg gewährt einen pauschalen Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat, wenn die Vorausetzungen gegeben sind.

Die Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe über die Plattform des Bundes (https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden

Start-up-Rettungsschirm Start-up BW Pro-Tect verlängert

Die Landesregierung trägt mit dem Start-up-Rettungsschirm Start-up BW Pro-Tect dazu bei, innovative Start-ups mit Wachstumspotenzial zu stabilisieren, bei denen trotz bisher aussichtsreicher Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie Liquiditätsengpässe ausgelöst wurden. So soll eine konjunkturelle Hebelwirkung erzielt werden. Der Rettungsschirm ist ebenfalls verlängert

Die Förderung wird durch die L-Bank gewährt und kann einen Kapitalbedarf von bis zu 200.000 Euro (in begründeten Ausnahmefällen bis zu 400.00 Euro) abdecken, wovon 80 Prozent vom Land finanziert werden und 20 Prozent von privaten Ko-Investoren stammen müssen.

Reiseverkehr: Aktuelle Informationen für Baden-Württemberg und den Bund

Informationen rund ums Reisen finden Sie immer aktuell in der Corona-Reiseverordnung des Landes. Reiseregelungen und wichtige Informationen des Bundes lesen Sie hier.

Bund: Informationen zur Überbrückungshilfe

Überbrückungshilfe verlängert und Obergrenzen erhöht

Mit den Überbrückungshilfen stellt die Bundesregierung umfassende Unterstützung für betroffene Unternehmen in der Corona-Pandemie bereit. Das zentrale Bundesprogramm Überbrückungshilfe IV startet 2022, nahtlos zur derzeit laufenden Überbrückungshilfe III Plus. Auch die Neustarthilfe für Soloselbstständige wird als Neustarthilfe Plus über das Jahr 2021 hinaus weitergeführt

Mit diesem Programm werden weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten unterstützt. Dazu wurde der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) auf maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum erhöht. Die Antragsstellung ist weiterhin nur über beratende Dritte möglich, z. B. Steuerberater:innen.

Hier geht es zur gemeinsamen bundesweiten Antragsplattform, die wichtigsten Änderungen sehen Sie dort ein.   

Es gibt auch einen Link mit hilfreichen Informationen besonders für kleine und mittelständische Unternehmen.

Weiter wurde die Erhöhung der beihilferechtlichen Obergrenzen beschlossen. So können im Rahmen der Bundesregelung Kleinbeihilfen nun bis zu 2,3 Mio. EUR (bisher 1,8 Mio. EUR) und im Rahmen der Bundesregelung Fixkostenhilfe bis zu 12 Mio. EUR (bisher 10 Mio. EUR) gewährt werden. Dies erlaubt neben der zeitlichen Ausdehnung der bestehenden Hilfsprogramme, z.B. der Überbrückungshilfe III Plus, auch eine Erhöhung der maximalen Förderung, die manche Unternehmen bisher bereits ausgeschöpft hatten. Die Förderhöchstsumme beträgt dadurch – bei Kombination mit der De-minimis-Verordnung und der Allgemeinen Bundesregelung Schadensausgleich – ab sofort max. 54,5 Mio. EUR (bisher 52 Mio. EUR).

Land: Alle Hilfen für Veranstaltungsbranche, 
Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Schausteller verlängert - Neue Förderprogramme für den Mittelstand

Sonder-Förderprogramme der Bürgschaftsbank BW für den Mittelstand: Ukraine-Hilfe & Restart-Prämie

Die L-Bank hat ihr Förderangebot um zwei Programme für den Mittelstand erweitert. 

1- Sonderprogramm Ukraine-Hilfe

Der Ukraine-Krieg wirkt sich auch auf die wirtschaftliche Situation von baden-württembergischen Unternehmen aus - Liefer- und Materialenpässe, Preissteigerungen und die Inflation verschärfen sich weiter. Um den Betrieben in dieser äußerst schwierigen Situation bestmöglich helfen zu können, haben der Bund und das Land die Fördermöglichkeiten über die Bürgschaftsbank erweitert, den Bürgschaftsbetrag von 1,25 Millionen auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt.
Vor diesem Hintergrund bietet die Bürgschaftsbank ab sofort den KMU im Land mit dem 'Sonderprogramm Ukraine-Hilfe' ein auf sie zugeschnittenes Förderinstrument an. Das neue Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer/innen der gewerblichen Wirtschaft (KMU-Definition der EU) einschließlich Betrieben des Gartenbaus sowie Angehörige der Freien Berufe, die von Russlandsanktionen und dem Ukraine-Konflikt betroffen sind und gemäß EU-Definition zum 31.12.2021 nicht in Schwierigkeiten waren. Das Sonderprogramm läuft zunächst befristet bis zum 31.12.2022.
Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum neuen Förderprogramm finden Sie hier.

2- Restart-Prämie

Bei der 'Restart-Prämie' handelt es sich um einen zusätzlichen Tilgungszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen, die besonders von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen sind: Mit der Restart-Prämie können beispielsweise Betriebe des Einzelhandels, der Veranstaltungswirtschaft, der Gastronomie sowie des Taxi- und Mietwagengewerbes ihren Neustart ankurbeln.

Förderpolitische Zielsetzung der Restart-Prämie ist es, kleine und mittlere Unternehmen beim Neustart des Geschäftsbetriebes mit einem attraktiven Tilgungszuschuss zu unterstützen. Die Fördermittel sollen dazu beitragen, dass notwendige Investitionen und Betriebsmittel günstig finanziert werden können.

Weitere Informationen

Die Restart-Prämie kann über die Hausbanken in Kombination mit den Förderdarlehen der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung (GuW-BW) der L-Bank beantragt werden. Voraussetzung für diesen Förderanreiz ist eine dauerhafte Überlebensperspektive der Unternehmen. Der Tilgungszuschuss im Rahmen der Restart-Prämie beträgt 10 Prozent des Bruttodarlehensbetrags, maximal 50.000 Euro. Die Förderdarlehen können dabei mit einer Bürgschaft der Bürgschaftsbank oder der L-Bank kombiniert werden.

Die Restart-Prämie im Rahmen von GuW-BW können kleine und mittlere Unternehmen aus Branchen beantragen, die von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen waren beziehungsweise sind und die für die Wiederaufnahme des regulären Geschäftsbetriebs investieren. Folgende Branchen gehören dazu: Einzelhandel, Körpernahe Dienstleistungen, Veranstaltungswirtschaft und Eventbranche, Schaustellergewerbe und Marktkaufleute, Gastronomie und Event-Caterer, Taxi- und Mietwagenunternehmen, Tourismuswirtschaft und Reisebranche, Vergnügungs-, Themen- und Freizeitparks sowie gewerbliche Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Die Einzelheiten zu dem neuen Förderprogramm und zur Antragstellung finden Sie unter www.l-bank.de.

 

Veranstaltungsbranche, Taxi- und Mietwagengewerbe sowie schausteller im Südwesten länger abgesichert 

Der Ministerrat hat die Verlängerung weiterhin erforderlicher Corona-Hilfsprogramme des Landes bis zum 30. Juni 2022 beschlossen. Damit können die von den Folgen der Pandemie betroffenen Unternehmen und Selbstständigen in Baden-Württemberg auch über den Jahreswechsel hinaus die notwendige Unterstützung erhalten. Ob Schausteller und Marktkaufleute, Angehörige der Veranstaltungs- und Eventbranche, des Taxi- und Mietwagengewerbes sowie Dienstleistungsunternehmen des Sports, der Unterhaltung und Erholung - sie alle können den Tilgungszuschuss Corona III jetzt bis zum 30. Juni 2022 beantragen. 

Dabei schließt das Landesförderprogramm Tilgungszuschuss Corona III weiter eine Förderlücke in der Überbrückungshilfe des Bundes. Die Unternehmen werden mit einem direkten Zuschuss zu den Tilgungsraten für betriebliche Kredite, für Raten aus Mietkaufverträgen und Leasingverträgen („Finanzierungsleasing“), bei denen das Wirtschaftsgut dem Mieter beziehungsweise Leasingnehmer zugerechnet wird, sowie für Geldmarktdarlehen, unterstützt. Beim Tilgungszuschuss Corona III wurde außerdem der Zugang zusätzlich
erleichtert: Der zur Antragstellung qualifizierende Umsatzrückgang wurde von 60
auf 50 Prozent im Vergleich zum Referenzzeitraum im Jahr 2019 abgesenkt. Das Programm ist kumulierbar mit den Überbrückungshilfen des Bundes und dem fiktiven Unternehmerlohn des Landes.

Anträge für den Tilgungszuschuss Corona III können bei den regional zuständigen Industrie- und Handelskammern über das Portal https://www.bw-tilgungszuschuss.de/ gestellt werden. Die Kammern übernehmen die Vorprüfung der Anträge auf Vollständigkeit und Plausibilität. Die Bewilligung und Auszahlung der Förderung erfolgt dann durch die L-Bank.

Hier finden Sie die Corona-Hotline Ihrer IHK vor Ort:

  • IHK Bodensee-Oberschwaben 0751/409-250
    (Mo-Fr 08:00-17:00 Uhr)
  • IHK Heilbronn-Franken 07131 9677-111
  • IHK Hochrhein-Bodensee Zwei Hotlines  - 07531 2860-333 und 07622 3907-333 (Mo-Do 09:00-17:00 Uhr, Fr. 09:00-13:00 Uhr)
  • IHK Karlsruhe 0721 174-111
    Mo-Fr 09:00 Uhr - 18:00 Uhr oder online stabilisierungshilfe-hoga[at]karlsruhe.ihk.de
  • IHK Nordschwarzwald 07231-201-366
    Mo-Fr 08:00 - 18:00 Uhr
  • IHK Ostwürttemberg 07321-324-0 (Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr)
  • IHK Region Stuttgart 0711 2005-1677 oder online corona-hilfe[at]stuttgart.ihk.de
  • IHK Reutlingen 07121 201- 0 oder online info[at]reutlingen.ihk.de
  • IHK Rhein-Neckar 0621 1709-600 (vertiefende Beratung) sowie 0621 1709-0 (allgemein HOGA-Soforthilfe)
  • IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg 07721 922-244 (Mo-Fr 08:30-17:00 Uhr) / online coronaauskunft[at]vs.ihk.de
  • IHK Südlicher Oberrhein 0761 3858-823 (Mo-Do 8:00-16:30 Uhr, Fr 8:00 - 16:00 Uhr) oder online coronaberatung[at]freiburg.ihk.de
  • IHK Ulm 0731/173-333 oder online unter corona[at]ulm.ihk.de weiter gibt es ein zusätzliches Kontaktformular hier und in der rechten Leiste.

bwihk in der presse

Schwäbische Zeitung, 23.05.2022

Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Grenke zu den aktuellen weltwirtschaftlichen Herausforderungen und Verwerfungen: »Die aktuelle Situation verdeutlicht vielen unserer exportstarken Unternehmen im Südwesten jetzt nachdrücklich, wie wichtig es ist, zu große Abhängigkeiten zu vermeiden“. Grenke betont, dass sich viele Unternehmen  verstärkt Gedanken machten über neue Lieferanten. »Sie versuchen, neue Produktionslinien außerhalb von China und auch wieder in der EU aufzubauen.«

Mit einem Klick auf das Fenster rechts kommen Sie zum Online-Portal der Schwäbischen.

Thema der Woche

 Novum und Krisensituation – Alarmstufe des Notfallplans Gas aktiviert

Unser Thema 25/2022, 30. Juni

Auch wenn die Gasversorgung in Deutschland momentan noch gesichert ist: Die Szenarien für den kommenden Winter fallen düster aus. Denn die Speicherfüllstände sind niedrig und zusätzliche Lieferkapazitäten aus Norwegen oder den Niederlanden begrenzt. Gleichzeitig sorgt ein weltweiter Wettbewerb um Flüssiggas für Engpässe bei den verfügbaren Tankschiffen. Das Bundeswirtschaftsministerium will die Vorsorgesituation mit einer Reihe von Maßnahmen weiter stärken; Unternehmen sind dennoch gut beraten, sich auf eine Gasmangellage vorzubereiten.


Mehr zum Thema lesen Sieausführlich mit einem Klick auf das Fenster "read more" rechts. Auch auf unserem Twitter-Kanal finden Sie dazu fortlaufend Postings.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Der BWIHK ist bei Twitter aktiv. An dieser Stelle finden Sie als externen Inhalt die Tweets des BWIHK, wenn Sie Ihr Einverständnis dafür per Mausklick abgeben. Sie können sich diese über das eingebundene Tweet-Modul anzeigen lassen oder per Mausklick wieder ausblenden. Mit einem weiteren Klick auf das Modul gelangen Sie direkt zu Twitter und dem Account des BWIHK. Da Twitter Inc. ein amerikanisches Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco ist, kann ein Datentransfer in Drittstaaten nicht ausgeschlossen werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung

NEUEste PUBLIKATIONEN und Informationen

PDF

'Starke Wirtschaft - starkes Land'
politische BWIHK-Impulse

Mehr
PDF

Download

Gründungswerkstatt bw erweitert

mehr

Download

bwihk

Neue Wasserstoff-Website

Mehr
bwihk

Download

bwihk

BWIHK-Vizepräsidentin Breuning: „Ausbildungsgarantie verkennt die Realität“

Mehr
bwihk

Download

bwihk

BWIHK-Studie Bildungsrendite

lesen
bwihk

Download

ecocockpit: neues IHK-Tool zur CO2-betrieblichen Emissionsermittlung gestartet

lesen

Download

BWIHK fordert höhere Bundesmittel für nachhaltigen Nahverkehr

mehr

Download

PDF

BWIHK-Website ist klimaneutral

Mehr
PDF

Download

News für Unternehmen

BWIHK-Umfrage

Lieferkettengesetz: Auswirkungen, Chancen, notwendige Aktivitäten 

Ihre Stimme ist gefragt - jetzt teilnehmen !

Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LSK), geläufig bekannt als "Lieferkettengesetz", ist eine Herausforderung für Unternehmen - es erfordert zusätzlichen Aufwand und Anpassungen, eröffnet aber auch Chancen. Große Unternehmen mit mindestens 3000 Mitarbeitern werden ab 2023 per Gesetz verpflichtet zu prüfen, inwieweit die Geschäftstätigkeit gegen Aspekte wie Arbeitsschutz, Mindestlohn, Gesundheit, Umweltstandards verstößt. Zukünftig soll der Anwendungsbereich noch verschärft werden: Im Rahmen einer derzeit erarbeiteten EU-Richtline sollen bereits Unternehmen ab 500 Beschäftigten und 150 Millionen Euro Jahresumsatz in die Pflicht genommen werden, entlang der gesamten Wertschöpfungskette menschenrechts- und umweltbezogene Risiken zu identifizieren. In gewissen Branchen sollen sogar noch niedrigere Schwellenwerte gelten. Deshalb soll eine gemeinsam vom BWIHK und der Hochschule Albstadt-Sigmaringen durchgeführte Umfrage mögliche Herausforderungen in der unternehmerischen Umsetzung aufzeigen. Als Stimme der Wirtschaft möchte wir Sie im Prozess der Ausgestaltung und weiteren Anpassung der Vorgaben aktiv mit einbeziehen. Die Umfrage ist anonym und freiwillig, die Beantwortung der Fragen dauert ca. 14 Minuten - Zeit, die sich für Sie und uns gleichermaßen lohnen wird. Wir freuen uns deshalb über Ihre Beteiligung, die bis einschließlich 30.06.2022 möglich ist.
Sie können direkt hier an der Umfrage teilnehmen.

Startups in Deutschland

Der Deutsche Startup Monitor braucht Eure Stimme! 

Deutscher Startup-Monitor 2022 startet Befragung

Der Startup Monitor bildet das deutsche Startup-Ökosystem umfassend ab und ist seit 2013 die zentrale Informationsquelle für Medien und Politik. Die Daten sind außerdem Basis für weitere wichtige Projekte des Verbands – insbesondere zu regionalen Entwicklungen, Diversität und aktuellen Trends.

Trotz vieler Herausforderungen in den letzten beiden Jahren hat sich das deutsche Startup-Ökosystem stark entwickelt.  Dennoch kann und soll es in vielen Bereichen noch deutlich besser werden. Um das gemeinsam zu erreichen und den Gründungsstandort Deutschland voranzubringen, braucht der Startup-Verband Deutschland euren Input!
Mach jetzt auf dich und dein Startup aufmerksam und nimm dir ein paar Minuten Zeit für die Umfrage zum Startup Monitor. Denn fundierte Daten zum Startup-Ökosystem sowie zu euren Schwierigkeiten und Erwartungen helfen, eure Anliegen noch besser auf die politische Agenda zu setzen. Mit der Teilnahme am Deutschen Startup Monitor 2022 stärkt ihr die Stimme des Startup-Ökosystems.

Direkt zur Teilnahme geht es hier.

Digitale Verwaltung

Unternehmensplattform für Deutschland - Ihr Input ist gefragt! 

Die Landesregierung arbeitet gemeinsam mit Bayern, Nordrhein-Westfalen und dem Bund ab sofort an einer Unternehmensplattform für Deutschland. Alle bundesweit online verfügbaren öffentlichen Servicedienstleistungen sollen dort aufbereitet und die Nutzer in das erforderliche Portal weitergeleitet werden. Der BWIHK und der BWHT sind Partner auf Landesseite. Im ersten Schritt gibt es eine groß angelegte Umfrage unter Unternehmen, was verbessert werden muss. Für diese gilt: Jetzt sind Sie gefragt – gestalten Sie die Zukunft der digitalen Verwaltung aktiv mit! Nehmen Sie sich dazu 10 Minuten für unsere Umfrage Zeit, es wird sich auszahlen.

Direkt zur Teilnahme geht es hier.

Grenzverkehr

Schweiz hebt Industriezölle ab 1. Januar 2024 auf 

Mit einer Änderung des Zolltarifgesetzes werden die Einfuhrzölle für sämtliche Industrieprodukte im Schweizerischen Zolltarif aufgehoben. Parallel dazu wird auch der komplexe Zolltarif für Industrieprodukte vereinfacht.

Mehr Infos zum Thema finden Sie hier.

Wettbewerb für innovative Betriebe

Innovationspreis des Landes 2022 ausgeschrieben 

Das Land hat den mit 50.000 Euro dotierten Innovationspreis Baden-Württemberg 2022 ausgeschrieben. Gesucht werden technologieoffene Ideen und deren Umsetzung für innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen mittelständischer Unternehmen.An dem Wettbewerb können teilnehmen:

  • Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten,
  • mit einem Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro und
  • mit Sitz in Baden-Württemberg.

Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft nach technischem Fortschritt, besonderer unternehmerischer Leistung und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg bewertet. Die Preise werden am 22. November 2022 feierlich im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung verliehen. Bewerbungsschluss ist am 31. Mai 2022.

Mehr Informationen zum Preis und zur Bewerbung finden Sie hier.

Geschäftsreisen nach GB

britische Regierung veröffentlicht Informationen für Einreise und Einwanderung ins Vereinte Königreich 

Seit dem Brexit hat sich für Warentransporte, Aufenthalte und Reisen einiges geändert. Die Regierung Großbritanniens hat nun umfassende Information veröffentlicht, die für Unternehmer:innen und deren Mitarbeiter Orientierung geben:

Corona

Aerosol-Beratung für BW-Unternehmen

Seit März 2020 können sich Unternehmen in Baden-Württemberg über die Aerosol-Belastung in Arbeitsräumen beraten lassen. Das Beratungszentrum der Fraunhofer-Institute zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen nimmt im März seine Arbeit auf und wird vom Wirtschaftsministerium gefördert. Weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten für Unternehmer und Hersteller finden sich auf www.initiative-gesunde-raumluft.de.

 

Infos zur Forschungsförderung für Betriebe kompakt & Übersichtlich in neuem Flyer

Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage hat das Wichtigste in Kürze rund um die steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen zusammengestellt. Schauen Sie gleich mal rein, um die optimale Förderung für Ihr Innovationsvorhaben zu finden.  

 

Rechtstipp: Unfall im Homeoffice: wer haftet eigentlich?

Grundsätzlich sind Unfälle, die im Home-Office passieren, laut Rechtsexperten nur durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, wenn die Tätigkeit direkt in Verbindung mit der Arbeit steht. So ist die Fahrt vom Home-Office beispielsweise zu einer externen Besprechung genauso versichert, wie der Weg innerhalb der Wohnung zum Arbeitsplatz - egal, ob dies der Küchentisch oder ein separates Arbeitszimmer ist. Sogar ein Wegeunfall kann zu Hause versichert sein. In einem konkreten Fall stürzte eine Frau zu Hause auf einer Treppe, während sie mit ihrem Chef dienstlich telefonierte. Da sie während des Telefonats sogar Laptop und Unterlagen bei sich trug, werteten die Richter den Unfall eindeutig als innerhäuslichen Arbeitsunfall, für den die gesetzliche Unfallversicherung einspringen musste (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 28/17).

Wer im Home-Office auf Toilette geht, ist bei einem Unfall dagegen nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. In einem konkreten Fall war ein Mann auf dem Rückweg vom heimischen WC an den Arbeitsplatz gestürzt. Er wollte dies als Arbeitsunfall geltend machen, scheiterte aber vor Gericht (Sozialgericht München Az.: S 40 U 227/18). Wer sich während der Arbeit im Home-Office beispielsweise aus seiner Küche ein Glas Wasser holt und dabei ausrutscht und verletzt, ist ebenfalls nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Denn ein Getränk zu holen, ist reine Privatsache (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 2/15 R). Hier schützt nur eine private Unfallversicherung.

 

Neues Großbritannien-Kompetenzzentrum in BW

IHK Rhein-Neckar (im BWIHK federführend für den Bereich International-Europa und Balitkum) mit Anlaufstelle für Unternehmen

Das Handelsabkommen zwischen EU und GB regelt die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien. Zwar fallen keine Zölle an, aber Unternehmen müssen deutlich mehr Formalitäten beim Handel und Austausch von Waren und Dienstleistungen beachten. Unsicherheiten und zusätzlicher Aufwand im Großbritannien-Geschäft bleiben also auch mit Abkommen bestehen. Die IHK Rhein-Neckar, im BWIHK u. a. für den Bereich Europa, GB und Baltikum federführend, hat daher ein Kompetenzzentrum Großbritannien gegründet, um die Betriebe zu diesen Fragen noch gezielter zu beraten. Weitere Informationen finden Sie hier

DOWNLOAD
PDF Impfinfos

CYBERABWEHR | Aktuelle Warnung vor Cyberangriffen

Framework für Angriffe auf 
ICS- und SCADA-Systeme (INCONTROLLER / PIPEDREAM) 

Das BSI hat am 14. April 2022 eine Cyber-Sicherheitswarnung zu einem APT-
Angriffs-Framework veröffentlicht, welches hauptsächlich auf industrielle Steuerungs- und Automatisierungssysteme abzielt. Diese Meldung bezieht sich auf den Cyber Alert (AA22-103A) der Cybersecurity & Infrastructure Security Agency. 
Es ist davon auszugehen, dass auch deutsche Ziele von der bislang noch nicht näher bestimmten Cyber-Gruppierung betroffen sein könnten. Die genauen Einzelheiten und Detektionsmöglichkeiten finden sich in den Links im Text.

Im Kontext der aktuellen Spannungen im Ukrainekonflikt empfiehlt die Cyberabwehr 
des Landesamts für Verfassungsschutz BW insbesondere Betreiber 
kritischer Infrastrukturen sowie deren Dienstleister eindringlich die Sicherheits-, 
Detektions- und Reaktions-Bemühungen in Bezug auf die IT-Infrastruktur zu 
verstärken. Eine entsprechende Warnmeldung wurde hierzu bereits an einen gezielten 
Verteiler im Land versendet. Sollten Sie sich aufgrund Ihrer geschäftlichen Betätigung 
einer potentiellen Gefährdung ausgesetzt sehen bzw. Auffälligkeiten in Ihrer IT 
feststellen, bittet die Cyberwehr um Kontaktaufnahme. Das Landesamt kann hierbei ggf. mit entsprechenden 
Hintergrundinformationen unterstützen. Augenmerk sollte in diesem Kontext auch 
explizit auf Maßnahmen gegen Ransomware-Attacken gerichtet werden. Auch 
staatlich gesteuerte Cyberakteure könnten zu Sabotagezwecken gezielt solche 
Angriffe durchführen. Diese Quelle des BSI bietet Empfehlungen und Informationen zum Schutz vor 
Ransomware-Angriffen an.

 

BSI Warnt vor Verwendung von Kaspersky-virenschutz

Risiko russischer Cyberangriffe gegeben - Software könnte als Einfallstor genutzt werden 
Um das Risiko russischer
Cyberangriffe in Deutschland zu reduzieren, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Verwendung von Virenschutz-Software
des russischen Herstellers Kaspersky. Die Software dieses Anbieters sollte durch alternative Produkte ersetzt werden, rät das BSI in einer eigenen Mitteilung. Dort heißt es, das Vorgehen des Militärs und der Nachrichtendienste
Russlands sowie ”die im Zuge des aktuellen kriegerischen Konflikts von russischer Seite ausgesprochenen
Drohungen gegen die EU, die Nato und die Bundesrepublik Deutschland sind mit einem erheblichen
Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs verbunden”.
Ein russischer IT-Hersteller könne in einer solchen Situation entweder selbst offensive Operationen durchführen oder gegen seinen Willen zum Angriff auf bestimmte Systeme gezwungen werden. Ein solcher Hersteller könne womöglich auch selbst als Opfer einer Cyberattacke ohne seine Kenntnis ausspioniert oder als Werkzeug für Angriffe gegen seine eigenen Kunden missbraucht werden, warnt das BSI.

 

Cyberangriffskampagne gegen deutsche Wirtschaftsunternehmen 

Dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) liegen Erkenntnisse über eine anhaltende Cyberspionagekampagne durch die Cyberangriffsgruppierung APT27 unter Einsatz der Schadsoftwarevariante HYPERBRO gegen deutsche Wirtschaftsunternehmen vor.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Dringende IT-Warnmeldung: Schwachstelle in weit verbreiteter Software-Bibliothek mit höchstmöglichem Gefährdungsrisiko! 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt gemeinsam mit dem LKA BW eindringlich vor einer neuen IT-Schwachstelle für Cyberangriffe mit höchstmöglichem Gefährdungsrisiko.

Betroffen sind Java-Anwendungen, die eine weit verbreitete Protokollbibliothek mit der Bezeichnung "Log4j" verwenden. Anwendungen dieser Art werden in vielen Produkten genutzt (bspw. Apache-Server, Amazon/AWS, VMware, PulseSecure, ElasticSearch, IBM Qradar SIEM, Palo Alto Networks und andere). Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, über eine manipulierte Zeichenfolge einen beliebigen Code auf einem Zielsystem auszuführen. Öffentliche Quellen weisen auf breitflächiges Scannen nach verwundbaren Systemen hin. Erste erfolgreiche Angriffe seien dokumentiert und auch medial wird breit vor der Problematik gewarnt. Die betroffene Java-Bibliothek kann auch in Softwareprodukten enthalten sein, ohne dass die konkrete Verwendung von "Log4j" im Einzelnen bekannt ist. Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) des LKA BW empfiehlt dringend die Prüfung der Informationen des BSI. Bitte verfolgen Sie die Meldungen des BSI in Hinblick auf die weitere Lageentwicklung aufmerksam. Mehr Infos finden Sie hier und mit Klick rechts auf das Fenster "LKA Warnmeldung".

 

Sicherheitspreis Baden-Württemberg 2022 

Das Sicherheitsforum Baden-Württemberg vergibt im Jahr 2022 zum achten Mal  den Sicherheitspreis für herausragende Projekte der betrieblichen Sicherheit mit der Zielsetzung Know-how-Schutz. Der Sicherheitspreis steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Thomas Strobl und Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Das Wirtschaftsministerium BW wird die öffentliche Preisverleihung auf dem CyberSicherheitsForum am 13. April 2022 im Haus der Wirtschaft BW in Stuttgart vornehmen. Die Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Personen, Unternehmen, Institutionen und Organisationen und es können Projekte des personellen, technischen, organisatorischen oder rechtlichen Informationsschutzes eingereicht werden.Deshalb nutzen auch Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmensprojekt zur wichtigen IT-Sicherheit im Land einzureichen. Weiterführende Informationen und die Bewerbungsunterlagen können finden Sie hier.

 

Cybercrime:

Neue LKA-Warnmeldung

Neuartige  Ransomware  namens DeepBlueMagic im Umlauf
Die Cyberabwehr BW hat Kenntnis, dass die neuartige Ransomware  "DeepBlueMagic" im Umlauf ist. DeepBlueMagic verschlüsselt Serverpartitionen und Endgeräte mit Hilfe von legitimen Tools, wie z.B. Jeticos BestCrypt und Microsofts BitLocker. Die Ransomware wurde erstmals im August 2021 von Heimdal Security entdeckt. DeepBlueMagic wurde auch bereits genutzt, um Krankenhäuser anzugreifen. Der Angriffsvektor ist der Cyberabwehr bislang noch nicht bekannt, jedoch gibt es Hinweise auf die Ausnutzung der Schwachstellen CVE-2019-11510, CVE-2021-22893  oder  CVE-2020-8260. Weiterhin liegen der Cyberabwehr keinerlei Hinweise auf Angriffe per DeepBlueMagic mit nachrichtendienstlichem Hintergrund vor. Eine IOC-Liste steht als txt-Datei in der Wirtschaftsschutzcloud zum Abruf. Dorthin gelangen Sie mit Klick rechts ins Fenster "LKA-Warnmeldung".

 

Kostenlose Online-veranstaltung von CYBERABWEHR BW und WIRTSCHAFTSSCHUTZ BW mit VDMA: "Zukunft, aber sicher –Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Sicherheitsbehörden" Kostenlose Online-Veranstaltung am 01.12.2021

Am 01.12.2021 organisiert der VDMA ein Online-Netzwerkevent zwischen Ansprechpartnern von BSI, LKA Baden-Württemberg, Cybersicherheitsagentur BW und Landesamt für Verfassungsschutz BW. Das Event richtet sich an VertreterInnen von mittelständischen Industrieunternehmen aus BW. Dort erhalten Sie eine Übersicht über die Sicherheitsarchitektur und deren konkrete Hilfsangebote. In fachspezifischen Vorträgen gibt es außerdem Neues zum Thema Cybersicherheit. In Breakoutsessions gibt es außerdem die Möglichkeit, mit den Vertretern der Behörden direkt in Kontakt zu kommen,sich auszutauschen und eigene Fragen zu stellen. Mehr zum Event gibt es hier.

BSI-Factsheet Cxberangriffe
war-context

Starke wirtschaft - starkes land

Richtige wirtschaftspolitische Leitlinien sind essentiell für die Standortqualität, für gute Perspektiven bei Unternehmenden wie deren Beschäftigte und damit Schlüssel für Wohlstand und Erfolg. Die bekannte Maxime „geht es der Wirtschaft gut, geht es den Menschen gut“, trifft für den exportstarken Südweststandort mit seinen höchst innovativen wie erfolgreichen Betrieben in allen Größenklassen den Nagel auf den Kopf. Deshalb haben wir für die kommende 17. Legislaturperiode von 2021 bis 2026 zentrale Impulse zusammengetragen, die notwendig für zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik sind.

Unter dem Titel »Starke Wirtschaft – starkes Land« haben wir verschiedene Handlungsansätze in vier zentralen Säulen zusammengetragen, um den kommenden Herausforderungen eine klare Struktur zu geben. Diese wollen wir Ihnen hier vorstellen.