BWIHK

PRESSEMITTEILUNGEN

Der BWIHK ist Medienpartner für Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Angebote mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Aber auch bundesweit und international finden unsere Pressemeldungen und –services Beachtung. Lesen Sie hier unsere neuesten Meldungen.

    Neue landesweite ihk-Veranstaltungs-reihe und Plattform "Startup trifft Mittelstand"

    PRESSEINFOrmation 40/2022 | STUTTGART, 
    07. juni 2022

    Bewerbung von Startups ab sofort möglich:

    Die Transformation der Wirtschaft und die fortschreitende Digitalisierung erfordern von den Unternehmen eine permanente Weiterentwicklung ihrer Produkte und Geschäftsmodelle. Neues Wissen und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen werden strategisch immer wichtiger. Eine Quelle für kreative Ideen und Innovationen sind Startups, die damit die Wirtschaft und Gesellschaft weiterentwickeln. Um sich am Markt erfolgreich etablieren zu können, benötigen diese Kontakte zu mittelständischen Unternehmen. Mit der Veranstaltungs- und Matching-Plattform „Startup trifft Mittelstand“ haben die baden-württembergischen IHKs ein neues Format geschaffen. „Mit diesem innovativen Angebot unterstützen die IHKs die Kontakt- und Geschäftsanbahnung zwischen Startups und mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel einer nachhaltigen Zusammenarbeit“, betont Christof Geiger, stv. Hauptgeschäftsführer der im BWIHK für den Bereich Gewerbeförderung federführenden IHK Heilbronn-Franken. Gestartet wird in diesem Jahr mit drei digitalen Veranstaltungen, die jeweils ausgewählte Wachstums- und Zukunftsbranchen im Fokus haben. Auftakt ist am 11. Oktober 2022 mit dem Schwerpunkt Life Science, Medtech und Biotech. Ab sofort können sich interessierte Startups bis zum 30. Juni unter www.startup-mittelstand.ihk.de für einen Pitch bei der Auftaktveranstaltung bewerben.

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    BWIHK-Vizepräsidentin Breuning: „Ausbildungsgarantie verkennt die Realität“

    PRESSEINFOrmation 39/2022 | STUTTGART, 
    03. juni 2022

    Zumeldung zur Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion zur Forderung nach einer Ausbildungsgarantie und geändertem Schulgesetz:

    „Die Bewerbersituation ist nach wie vor unser Sorgenkind. Viele engagierte Unternehmen versuchen alles, um Bewerberinnen und Bewerber zu finden, leider oftmals ohne Erfolg“, sagt Marjoke Breuning, Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) und Präsidentin der für Ausbildung im BWIHK federführenden IHK Region Stuttgart. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit. Von den 71.379 landesweit gemeldeten Ausbildungsstellen für den Herbst sind mit 40.558 noch mehr als die Hälfte unbesetzt. Allein in den IHK-Lehrstellenbörsen im Land gibt es noch mehr als 9.000 freie Angebote für den Start im Herbst. „Jetzt eine Ausbildungsgarantie zu fordern, verkennt die tatsächliche Lage. Stattdessen müssen wir mit den negativen Meldungen aufhören und alles tun, um junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern und sie zu motivieren, sich zu bewerben“, betont die BWIHK-Vizepräsidentin.

    Die IHKs im Land sind mit einer großen Bandbreite an Ausbildungsprojekten am Start oder beteiligen sich an Landes- und Bundesprojekten, wie zum Beispiel der landesweiten Praktikumswoche in Baden-Württemberg, dem „Sommer der Berufsbildung“ auf Bundesebene, dem Vermittlungsprojekt „Azubi gesucht“, dem Bewerbungsformat Azubi-Speeddating oder der bewährten Initiative „Ausbildungsbotschafter“.

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    BWIHK-Präsident Grenke: Gerade in herausfordernden Zeiten muss zukunftsorientiert investiert werden

    PRESSEINFOrmation 38/2022 | STUTTGART, 
    16. Mai 2022

    Zumeldung zur Steuerschätzung für Baden-Württemberg:

    „Gerade in herausfordernden Zeiten muss zukunftsorientiert investiert werden. Aus Unternehmersicht heißt das, Geld in die zukünftige Ausrichtung des Betriebs fließen zu lassen, auch wenn düstere Wolken am Geschäftshorizont aufziehen. Genau so lassen sich neue Geschäftschancen und in der Folge zukünftige Geldmittel erschließen. Deshalb sind Besonnenheit und eine Risikopufferplanung nur so lange gut, wie sie nicht erfolgreiche und für die Wirtschaft wichtige Förderprogramme und Vorhaben stoppen, unbestimmt in die Zukunft verschieben oder gar verhindern. Unsere Unternehmen stecken mitten in der Transformation von Geschäftsmodellen, Produktportfolien und Dienstleistungen, für die sie kontinuierliche Unterstützung benötigen. Gleichzeitig bremst der steigende Fachkräftemangel genau diese Prozesse zusätzlich. Deshalb müssen Erfolgsmaßnahmen wie das Innovationsförderprogramm ‚Invest BW‘ oder die Digitalisierungsprämie für KMU einen festen Platz mit ausreichender Finanzierung im kommenden Landeshaushalt bekommen. Um dem Fachkräftemangel klug und entschlossen entgegenzuwirken, brauchen wir genauso die volle Gleichwertigkeit von akademischer und Beruflicher Bildung. Das gelingt, wenn der Aufstiegsbonus für alle Aufstiegsfortbildungen kommt. Mit Blick auf die stetig steigenden Fachkräftelücke ist doch jeder in die Weiterbildung investierte Euro im Sinne eines Unternehmers gut angelegtes Geld. Geld, das sich schon mittelfristig auszahlen kann. So wird aus Vorsicht Weitsicht“, betont BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke.

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