BWIHK

PRESSEMITTEILUNGEN

Der BWIHK ist Medienpartner für Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Angebote mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Aber auch bundesweit und international finden unsere Pressemeldungen und –services Beachtung. Lesen Sie hier unsere neuesten Meldungen.

    BWIHK: Mit Prototypen im Wettbewerb punkten

    PRESSEINFOrmation 33/2022 | STUTTGART, 
    04. Mai 2022

    Zumeldung zu „Südwesten unterstützt Prototypenförderung an Hochschulen“

    „Die 6,3 Millionen Euro des Förderprogramms für Prototypen unterstützen die wissenschaftliche Forschung nun dabei, ihre Ergebnisse besser in die unternehmerische Verwertung zu bringen. Denn noch viel zu oft wird das wirtschaftliche Potenzial vieler Forschungsergebnisse nicht ausreichend ausgeschöpft", kommentiert Dr. Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der im BWIHK für hochschulpolitische Themen federführenden IHK Reutlingen und ergänzt: „Erst vor kurzem hatte ein baden-württembergischer Forscher die Prototypenentwicklung nicht nur als Kostenfalle, sondern als ‚Tal des Sterbens der Ideen‘ bezeichnet. Die Prototypenförderung des Landes kann dem entgegenwirken. Das ist richtig und wichtig. Denn wir müssen aus Forschungsergebnissen möglichst marktgängige Produkte machen.“

    Weiter fordert Epp: „Die Forschungs- und Entwicklungsstärke Baden-Württembergs im bundesweiten Ländervergleich ist unbestritten. Dennoch müssen die Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land als Transferpartner besonders der kleinen und mittleren Unternehmen weiter gestärkt werden. Angesichts der geplanten Deutschen Agentur für Transfer und Innovation oder dem gestern in München vorgestellten Bayerischen Hochschulinnovationgesetz braucht es im bundesweiten Wettbewerb auch in Baden-Württemberg weitere innovative und mutige Schritte".

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    BWIHK-Präsident Grenke: Richtiges Signal, dass das Land neue Unternehmensansiedlungen fokussiert – allerdings gilt es unbedingt, Doppelstrukturen mit Nachdruck zu vermeiden

    PRESSEINFOrmation 30/2022 | STUTTGART, 
    03. Mai 2022

    Zumeldung: Kabinettsbeschluss der Landesregierung für eine neue Ansiedlungsstrategie

    Aus Sicht des BWIHK ist es wichtig, dass das Land seine Bemühungen um die Ansiedlung zukunftsträchtiger Unternehmen und neuer Industrien forciert. „Dass dieses Thema jetzt einen neuen Fokus bekommt und zur ‚Chefsache‘ in der Landesregierung gemacht wird, ist das richtige Signal. Wir können es uns nicht leisten, dass Neuansiedlungen eventuell an mangelndem Wissen um die Chancen unseres Standorts oder an fehlenden Informationen scheitern. Wir brauchen diese Betriebe auch zur Transformation unserer Schlüsselindustrien. Mit einer erstklassigen Forschungslandschaft, vielen Technologieclustern und einem Innovationsindex, der auch EU-weit Spitze ist, können wir solchen Unternehmen doch langfristig weit mehr anbieten als manch andere Regionen“, so BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke.

    Allerdings müsse bei allem Engagement von Anfang an auf das richtige Zusammenspiel der Akteure geachtet werden, die bereits mit entsprechender Expertise Unternehmen betreuten. „Gerade wenn es um die Bestandspflege und Beratung von Betrieben im In- und Ausland geht, kann die IHK-Organisation mit ihrem weit verzweigten Netzwerk von Auslandshandelskammern und Delegationen punkten. Es bestehen enge, vertrauensvolle Bindungen in den Regionen mit unseren Weltmarktführern und jahrzehntelanges Know-how im In- und Auslandsgeschäft bei den IHKs, die unverzichtbar für dieses Vorhaben sind. Es kommt deshalb jetzt auf die richtige Vernetzung an, um unbedingt Doppelstrukturen mit Nachdruck zu vermeiden“, so Grenke.

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    BWIHK befürchtet Aus für Neckarschleusenausbau – Klares Bekenntnis des Bundes gefordert

    PRESSEINFOrmation 29/2022 | STUTTGART, 
    21. April 2022

    Der BWIHK fordert ein klares Bekenntnis des Bundes zum Neckarschleusenausbau, um kein falsches Signal an Unternehmen zu senden. Denn die Wirtschaft benötige für den Transport von Gütern zeitnah klimafreundliche Alternativen zur Straße und habe sich auf den Ausbau des Neckars verlassen. „Es ist alarmierend, dass der für die Wirtschaft des Landes wichtige Neckarschleusenausbau nun auf der Kippe steht. Dabei sind solche Projekte für den Umstieg auf den nachhaltigen Verkehrsträger Binnenschiff von zentraler Bedeutung“, so Artin Adjemian für die Federführung Verkehr des BWIHK.

    Der Finanzplan des Bundes sieht eine Reduzierung der finanziellen Mittel für die Binnenwasserstraßen von bisher 2,6 Milliarden auf 2,1 Milliarden pro Jahr von 2023 bis 2025 vor. Bei prognostizierten Gesamtkosten von mehr als einer Milliarde Euro für den Erhalt und die Verlängerung der Neckarschleusen befürchtet der BWIHK das Aus für das Projekt.

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