BWIHK

PRESSEMITTEILUNGEN

Der BWIHK ist Medienpartner für Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Angebote mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Aber auch bundesweit und international finden unsere Pressemeldungen und –services Beachtung. Lesen Sie hier unsere neuesten Meldungen.

    Präsident Grenke zu Abwehrschirm und Gaspreisbremse des Bundes:

    PRESSEINFOrmation | sTUTTGART, 29. September 2022

    „Die IHK-Organisation ist erleichtert, dass die Gasumlage nun zurückgezogen wurde und die Gaspreisbremse kommt. Es ist wichtig, dass Gasversorger und Unternehmen jeder Größenklasse mit diesem Instrument unterstützt werden können. Denn wir brauchen keine zusätzlichen Belastungen, sondern dringend wirksame Entlastungen. [...] Dass Bürokratie eingedämmt werden soll, ist richtig. Ein solches Belastungsmoratorium empfehle ich deshalb auch der Landesregierung in BW. Ich hoffe, dass dieser Abwehrschirm von bis zu 200 Milliarden Euro so schnell wie möglich umgesetzt wird, um die gebrauchte Wirkung zu entfalten. Erst dann kann der von Kanzler Scholz angekündigte ‚Doppel-Wumms‘ auch richtig zünden.“ 

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    Veranstaltungsreihe "Startup trifft Mittelstand"

    PRESSEINFOrmation | sTUTTGART, 23. September 2022

    IHKs in BW bringen junge Kreative und Mittelständler zusammen

    Am 10. November geht die Veranstaltungs‐ und Matching‐Plattform "Startup trifft Mittelstand" der baden-württembergischen IHKs in die zweite Runde. Interessierte Startups mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Internet of Things und Greentech können sich ab sofort online bewerben.

    [...] "Startups sind die innovativen Treiber für eine Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Baden‐Württemberg. Um sich aber am Markt erfolgreich etablieren zu können, benötigen sie Kontakte zu mittelständischen Unternehmen. Genau das ist Ziel und Zweck der Veranstaltungs‐ und Matching‐Plattform ,Startup trifft Mittelstand'", sagt Christof Geiger, Stv. HGF HGF der im BWIHK für den Bereich Gewerbeförderung verantwortlichen IHK Heilbronn‐Franken. 

    So funktioniert die Idee: Startup‐Unternehmen aus BW bewerben sich mit ihrem Geschäftsmodell auf der Plattform www.startup‐trifft‐mittelstand.de. Eine Jury wählt aus den Bewerbungen zehn Startups aus, die sich dann in dreimonatigen Pitches auf zehn virtuellen Bühnen präsentieren und sich individuell mit den teilnehmenden Unternehmen und Gründungsexperten austauschen können. Interessierte Mittelständler haben die Möglichkeit, sich ebenfalls auf der Plattform zu registrieren, um sich ein Date mit Startups zu sichern. Für die Auftaktveranstaltung am 11. Oktober mit Unternehmen aus den Bereichen Life Science, Medtech und Biotech stehen die zehn Startups bereits fest, Unternehmen können über das Anmeldetool aber nach wie vor mit dabei sein.

    Für die zweite Veranstaltung am 10. November (Beginn 18 Uhr) sind Bewerbungen von Startups und Anmeldungen von mittelständischen Unternehmen ab sofort und bis zum 20. Oktober möglich. Diesmal geht es um Innovationen mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Internet of Things und Greentech. [...]

    Die dritte und abschließende Veranstaltung findet am 8. Dezember mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz, Robotics und digitale Geschäftsmodelle statt.

    Alle Informationen sowie Anmeldung und Bewerbungen hier

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    IHK-Organisation verabschiedet Resolution zur Energiekrise

    PRESSEINFOrmation | sTUTTGART, 22. September 2022

    BWIHK-Präsident Grenke: „Es drohen Wohlstandsverluste unbekannten Ausmaßes, wenn die Politik jetzt nicht entschlossen handelt“

    Die IHK-Organisation hat im Rahmen der Vollversammlung des DIHK in Berlin eine Resolution zur Energiekrise verabschiedet. Mit zehn Punkten fordert die Wirtschaft die Politik zum Handeln auf, damit Unternehmen, welche von den extremen Energie-Preissteigerungen schwer getroffen sind, eine existenzerhaltende Perspektive bekommen. 

    Dazu Grenke: „Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Südwestwirtschaft steht in der ganzen Breite auf dem Prüfstand. Dank staatlicher Unterstützung zahlen Unternehmen im benachbarten Ausland wie Frankreich Strompreise, die um ein Vielfaches unter den unseren liegen. Wenn die Politik nicht entschlossen handelt, droht unserer Volkswirtschaft ein Wohlstandsverlust unbekannten Ausmaßes. Es ist keine Zeit für ideologische Diskussionen, das muss jedem politischen Akteur klar sein. [...] Wir brauchen eine Preisbremse für unsere Wirtschaft, die Stromsteuer und Energiesteuer auf Gas müssen auf die europäischen Mindestsätze gesenkt werden.“

    Das komplette Papier mit allen Ausführungen finden Sie hier.

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