BWIHK

PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    neue Broschüre der Landesregierung informiert zum Thema "Mobilfunk und 5G"

    Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen der Informations- und Kommunikationsinitiative zum Thema „Mobilfunk und 5G" eine neue Informationsbroschüre für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen veröffentlicht. Die Broschüre wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium, dem Umweltministerium, der Landesanstalt für Umwelt und dem Landesgesundheitsamt erarbeitet und stellt verständlich erklärte Fakten zu Mobilfunk und 5G in Baden-Württemberg zusammen. Auf der Informationsplattform www.mobilfunk-bw.de finden Sie auch Fragen und Antworten rund ums Thema und weitere Produkte. 

    Die Broschüre zum PDF-Download finden Sie mit Klick in das Fenster "Broschüre Mobilfunk" rechts.

    UBW und BWIHK legen gemeinsames hochschulpolitisches Forderungspapier für die kommende Legislaturperiode vor 

    Dulger und Erbe: „Hochschulen im Südwesten müssen in ihrer Rolle als Innovationtreiber und Transferpartner für die Wirtschaft gestärkt werden“ 

    Die Hochschulen im Südwesten müssen in der kommenden Legislaturperiode in ihrer Rolle als Innovationstreiber und Transferpartner für die Wirtschaft gestärkt werden, fordern die Unternehmer Baden-Württemberg (UBW) und der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK). 

    „Die Corona-Krise führt zu einem deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung und trifft die Unternehmen im Südwesten in einer ohnehin schon sehr herausfordernden Phase der digitalen Transformation und technologischer Umbrüche“, sagten Dulger und Erbe. Der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg brauche deshalb dringend neue Wachstumsimpulse durch Innovationen. Hier komme den Hochschulen eine besondere Bedeutung zu. 

    Die UBW und der BWIHK benennen deshalb in einem gemeinsamen Forderungspapier fünf hochschulpolitische Handlungsfelder, die in den laufenden Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU vorrangig bearbeitet werden müssten: Hochschulgovernance: Mehr Autonomie wagen - Bürokratieabbau: Mehr Freiräume schaffen - Hochschulfinanzierung: Mehr Sicherheit geben - Innovationen: Mehr Transfer ermöglichen - Start-ups: Mehr Gründercampus werden.

     

    „Die Stärkung des Innovationsstandorts Baden-Württemberg braucht höchste Priorität bei der Verhandlung der politischen Rahmenbedingungen für die kommenden fünf Jahre“, betonen die beiden. Unternehmen aus China und Südkorea gewinnen in digitalen Schlüsseltechnologien auf dem deutschen und dem europäischen Markt immer stärker an Boden - ein Alarmsignal. Erbe verweist darauf, dass das Hochschulsystem in Studium und Lehre, forschungsbasiertem Technologietransfer, Gründungsgeschehen und Weiterbildung nur dann qualitativ hochwertig arbeiten kann, wenn es ausreichend finanziert ist.  Hierzu braucht es eine unvoreingenommene Diskussion entsprechender Modelle, fordert Dulger. Dies gilt auch für alle weiteren Punkte, die das Forderungspapier aufgreift, sind sich beide einig. 
     

    Das komplette Forderungspapier zum PDF-Download finden Sie mit Klick in das Fenster "Hochschulpolitische Forderungen" rechts neben dem Text.

    Online-umfrage zu Kompetenzen von KI-Fachkräften

    Online-Umfrage zu Kompetenzen von KI-Fachkräften

    Das vom BMBF geförderte InnoVET-Projekt „KI B³ - Künstliche Intelligenz in die Berufliche Bildung bringen“ hat eine Online-Umfrage zu Kompetenzen von KI-Fachkräften gestartet. Das Projekt wird umgesetzt von den IHKs Karlsruhe, Reutlingen und Region Stuttgart im Verbund mit den Universitäten Stuttgart und München (LMU).

    Künstliche Intelligenz (KI) wird die ökonomische Wertschöpfungskette nachhaltig verändern. Die für diesen Transformationsprozess notwendigen Fach- und Führungskräfte müssen frühzeitig aus- und fortgebildet werden. Datenmanagement- und Datenanalysekompetenzen sind zentrale Voraussetzungen, um KI-bezogene Prozesse in Unternehmen planen und umsetzen zu können. Das Projekt verfolgt das Ziel, diese Kompetenzen in die berufliche Ausbildung und in die Höhere Berufsbildung zu integrieren. Die Verbundpartner werden eine branchenunabhängige Zusatzqualifikation für Auszubildende und zwei innovative Fortbildungsabschlüsse zu Künstlicher Intelligenz im Bereich Analyse und Verwertung von unternehmerischen Daten entwickeln und erproben.

    Eine zentrale Aufgabe des Projektes ist es, relevante Lehrinhalte zu KI für die berufliche Bildung zu identifizieren. Hierzu suchen die Verbundpartner den engen Austausch mit Unternehmen. Den Auftakt bildet die Online-Umfrage mit der Fragestellung: „Über welche Kompetenzen müssen KI-Fachkräfte aus Ihrer Sicht verfügen?“ Die Umfrage richtet sich konkret an Personen in Unternehmen, die verantwortlich für die Gewinnung, Ausbildung, Qualifizierung und Entwicklung von Personal im Unternehmen sind oder sich mit IT- und Digitalisierungsprozessen beschäftigen. Die Rückmeldungen fließen in die Bedarfsanalyse der neuen Abschlüsse ein. Die Anforderungen von Unternehmen an KI-Personal stellt die Grundlage für die Entwicklung moderner Lerninhalte dar. So werden die geplanten Angebote konkret an den jetzigen und zukünftigen Bedarfen von Unternehmen ausgerichtet.

    Machen Sie jetzt mit bei unserer kurzen Online-Umfrage.

    Weitere Informationen zum InnoVET-Projekt „KI B³ – Künstliche Intelligenz in die Berufliche Bildung bringen“ finden Sie mit Klick in das Fenster "Zur Umfrage" rechts neben dem Text.