BWIHK

PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    Frisch aufgelegt: Broschüre finanzielle Gewerbeförderung in BW

    Finanzielle Hilfe für Unternehmen und Start-ups

     

    Die Corona-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung eingeleiteten Maßnahmen haben die Unternehmen massiv getroffen und vielfach zu finanziellen Problemen geführt. Bund und Land unterstützen die Wirtschaft im Land daher mit verschiedenen Förderprogrammen und Überbrückungshilfen bei der Bewältigung der Corona-Krise. Auch zur Finanzierung von Investitionen und Existenzgründungen gibt es eine Vielzahl von öffentlichen Finanzierungshilfen.

    Auf 24 Seiten bietet das frisch aufgelegte Druckwerk umfassende Informationen zu den öffentlichen und Corona-Hilfen, so Harald Unkelbach, Präsident der für den BWIHK bei der Gewerbeförderung federführenden IHK Heilbronn-Franken. 

    Die Broschüre finden Sie rechts zum Download.

    Umfrage zum INdustriestandort südwest - kaum noch besser als Note 4!

    Unernehmen in ganz Deutschland waren aufgerufen, den Indstriestandort Deutschland zu bewerten. Aus diesen Rückmeldungen liegen nun die Ergebnise für Baden-Württemberg vor. Das wichtigste im Ticker:

    Sorgenkind bleibt Breitbandanbindung - Note 4-vergeben ++ Kein anderer Standortfaktor hat so eingebüßt, ist aber gleichzeitig so wichtig für Zukunftsanwendungen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung ++ Auch alle Faktoren, die in Verbindung mit Regulierung und Bürokratie stehen - z. B. Planungs- und Genehmingungsverfahren -, werden im Land schlecht bewertet ++ Aber auch zahlreiche Faktoren vorhanden, die gut bewertet und entsprechend geschätzt werden, z. B. Qualifikation von Fachkräften und Verfügbarkeit von Rohstoffen.

    „Um das Potenzial des Industriestandorts Deutschland besser zu nutzen und die gesamte Wirtschaft aus der Corona-Krise zu führen, muss die Politik die industriellen Standortfaktoren stärken, regional und national“, so BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke.

    Die Umfrage finden Sie vollumfänglich rechts zum Download.

    vier fünftel im Umsatzverlusten

    AHK World Business-Outlook zeigt eindeutiges Bild

    Die weltweiten Auswirkungen des Coronavirus sind
    eine enorme Belastung für die Geschäfte der deutschen
    Unternehmen im Ausland. Reiseeinschränkungen,
    eine geringere Nachfrage nach Produkten und
    Dienstleistungen sowie weltweit weniger Investitionen
    führen zu erheblichen Umsatzverlusten. Als Folge
    streichen die Unternehmen ihre Beschäftigungs- und
    Investitionspläne zusammen und suchen wegen fehlender
    Waren nach neuen Lieferanten. 
    Die wichtigsten Ergebnisse:
    1. Das Ausmaß der Krise ist gewaltig:
    ▪ 63 Prozent der deutschen Unternehmen im Ausland sind von Reiseeinschränkungen betroffen und 59
    Prozent sehen eine geringere Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen.
    ▪ 83 Prozent der Unternehmen erwarten Umsatzeinbrüche, 15 Prozent sogar mindestens eine Halbierung
    ihres Umsatzes.
    2. Die Krise verändert die Geschäfte:
    ▪ 56 Prozent wollen weniger investieren, 43 Prozent bauen Personal ab.
    ▪ 38 Prozent der Unternehmen suchen nach neuen Lieferanten, vor allem im eigenen Land.
    3. Die Krise dauert lang:
    ▪ 93 Prozent gehen von einer konjunkturellen Erholung erst im Jahr 2021 oder sogar darüber hinaus
    aus.
    ▪ 47 Prozent beklagen fehlende Unterstützungsmaßnahmen und 52 Prozent sehen steigende Staatsschulden
    als Herausforderung zur Bewältigung der Krise an.

    Lesen Sie den vollständigen Bericht als PDF rechts zum Download.