BWIHK begrüßt das Engagement der Landesregierung, Baden-Württemberg als führenden Gesundheitsstandort zu etablieren

12. Juli 2018

Stuttgart, 12.07.2018 – „Mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg wird heute eindrücklich sichtbar, dass die Gesundheitswirtschaft ein unverzichtbarer und positiver Faktor der baden-württembergischen Wirtschaft ist“, so Thomas Conrady, Präsident der beim Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) für Gesundheitswirtschaft zuständigen IHK Hochrhein-Bodensee.

Die Gesundheitswirtschaft ist einer der größten und zukunftsträchtigsten Arbeitgeber in Baden-Württemberg. Gleichzeitig gehört sie zu den Treibern des technischen Fortschritts und ermöglicht den Menschen, länger gesund zu leben. Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft wächst beständig. Neben der in Baden-Württemberg besonders stark vertretenen Gesundheitsindustrie liegen aber auch im Bereich der Dienstleistungen große Potenziale. Eine funktionierende Gesundheitswirtschaft hat zudem eine elementare Bedeutung für die Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels. Die Leistungen der Gesundheitswirtschaft sichern unmittelbar, etwa durch Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung, sowie mittelbar durch die Gesunderhaltung der Bevölkerung die Wertschöpfung anderer Industrie-, Dienstleistungs- und Produktionsbereiche. Nicht zuletzt sind gute – regionale – Gesundheitsangebote auch wichtige Standortfaktoren für die Unternehmen.

„Das Bewusstsein für diese Zusammenhänge muss weiter gefördert werden, und die Gesundheitswirtschaft braucht gute Rahmenbedingungen. Die Finanzierbarkeit von Gesundheitsleistungen muss durch Modernisierung gesichert werden. Es ist erfreulich, dass die Landesregierung sich verstärkt einbringen und ein Treiber für eine positive Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in all ihren Facetten sein möchte. Der BWIHK ist gerne bereit, daran mitzuarbeiten“, so Conrady abschließend.


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BWIHK | FF Gesundheitswirtschaft
IHK Hochrhein-Bodensee
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