Gäubahn in den „Vordringlichen Bedarf“ aufnehmen

1. September 2016

Stuttgart, 1. September 2016 –  „Jetzt ist die Chance da, der Bund muss die Gäubahn rasch in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufnehmen, alles andere können wir uns schlicht nicht mehr leisten. Das Gutachten belegt die Notwendigkeit des Ausbaus und prognostiziert deutliche Verbesserungen im Personen- und Güterverkehr, die dringend benötigt werden", kommentiert Dr. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), das Gutachten der Landesregierung. Um ausreichend Kapazitäten für die prognostizierten Güterzugzahlen zu schaffen, müssen jedoch alle Engpässen auf den Zubringerstrecken zur Alpentransversale beseitigt werden. Hierzu gehöre auch der Knoten Mannheim, der nun ebenfalls rasch vom Bund in den "Vordringlichen Bedarf" hochgestuft werden sollte, ermahnt Kulitz.


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