BWIHK-Präsident: Widerständen durch Dialog begegnen

25. Januar 2016

Zumeldung dpa „Geplante Südwest-Stromautobahnen könnten sich verzögern“


Stuttgart, 25. Januar 2016 – „Eine planbare Stromversorgung ist zentral für unsere Betriebe. Der Strom aus dem Norden muss zuverlässig zu uns in den Süden gelangen und hierbei können wir uns keine Verzögerungen mehr leisten“, sagt Dr. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK).
Er fordert: „Das Land und die Politik vor Ort müssen Informationsbarrieren abbauen und für Akzeptanz des Infrastrukturausbaus bei den Bürgern werben. Zudem muss sich die Landesregierung auf Bundesebene weiter tatkräftig für den Netzausbau einsetzen, wie er im Bundesbedarfsplangesetz festgestellt ist. Das Dialogverfahren zur HGÜ-Leitung (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) SuedLink ist ein erster Ansatz.“ 


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BWIHK
Dr. Michael Alpert
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