Grenke: Digitalisierungsprämie als mehrfach nachgewiesenes Erfolgsmodell weiterentwickeln und ausweiten

8. Juli 2019

Zumeldung zur heutigen PM von Wirtschaftsministerium und IW 4.0

Stuttgart, 8. Juli 2019 – „Mit diesem Instrument hat das Wirtschaftsministerium ein echtes Gewinnermodell geschaffen, das Digitalisierung für KMU bis in kleinste Strukturen vereinfacht und finanzierbar macht“, so Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). „Deshalb ist diese Prämie für mich als Unternehmer und unsere Betriebe im Land keine Maßnahme, bei dem man über eine weitere Fortsetzung nachdenken sollte – es muss ohne Wenn und Aber fester Bestandteil der Landesstrategie sein, entsprechend finanziell unterlegt und weiterentwickelt werden. Unsere jüngste Umfrage zu FuE-Tätigkeiten hat beispielsweise gezeigt, dass es nach wie vor eine große Innovationsschere von Betrieben mit mehr als 249 Mitarbeitern und darunter gibt. Entsprechend eingeschränkter sind unserer Erfahrung nach auch die Möglichkeiten zur erstmaligen oder weiteren Digitalisierung von Betrieb, Qualifikation von Mitarbeitern und des Geschäftsmodells. Vor diesem Hintergrund muss man aus Sicht der Wirtschaft mittelfristig über zwei Punkte nachdenken: Erstens eine weitere Mittelerhöhung, zweitens eine Ausweitung bei der Unternehmensgröße von derzeit 100 auf bis zu 250 Mitarbeiter zur sinnvollen Verstärkung der Breitenwirkung“, betont Grenke abschließend.


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