BWIHK

Willkommen beim BWIHk

Als Dachverband der IHKs in Baden-Württemberg ist der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) politisches Sprachrohr für ca. 650.000 Unternehmen im Land sowie konstruktiv-kritischer Begleiter der Landespolitik.

Wenn Sie Fragen zu unserer politischen Arbeit haben, dann freuen wir uns über Ihre

So funktioniert die Soforthilfe Corona

Das  Förderprogramm "Soforthilfe Corona" richtet sich als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss an Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) mit Hauptsitz in Baden-Württemberg, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden. Der Antragsprozess läuft wie folgt ab:

  • Schritt 1: Das Antragsformular auf der Seite des Wirtschaftsministeriums online aufrufen und ausfüllen.
     
  • Schritt 2: Das Antragsformular ausschließlich als PDF auf der zentralen Homepage der Kammerorganisation hochladen. Dadurch ist es automatisch eingereicht. Bitte notieren Sie sich Ihre zugeordnete Weiterleitungs-ID. 
     
  • Schritt 3: Die regional zuständige Kammer übernimmt die Plausibilitätsprüfung des eingegangenen Antrages. Danach leitet sie diesen an die L-Bank weiter.
     
  • Schritt 4: Der finale Entscheid der Auszahlung erfolgt durch die L-Bank. 
     
  • Schritt 5: Nach positivem Entscheid überweist die L-Bank die Soforthilfe an die angegebene Kontoverbindung.

    Hier ein kurzes Erklärvideo zur Antragstellung.

Bitte beachten Sie: Der Antrag auf Soforthilfe kann ausschließlich über die zentrale Homepage der Kammerorganisation eingereicht werden!  Bitte haben Sie Verständnis, dass Anträge, die per E-Mail, Fax oder Post geschickt werden, nicht bearbeitet werden können.

Der Prozess steht Ihnen auch als Download zu Verfügung.

Für Fragen bei der Antragsstellung steht Ihnen Ihre zuständige IHK zu Verfügung. Sollten Sie Ihre IHK nicht kennen, können Sie hier Ihre zuständige IHK finden.

Ihre Ansprechpartner

IHK Bodensee-Oberschwaben: 0751-409-250
IHK Heilbronn-Franken: 07131-9677-111
IHK Hochrhein-Bodensee: 07531-2860-333 und 07622-3907-333
IHK Karlsruhe: 0721-174-111
IHK Nordschwarzwald: 07231-201-366
IHK Ostwürttemberg: 07321-324-0
IHK Reutlingen: 07121-201-0
IHK Rhein-Neckar: 0621-1709-600 und 0621 1709-0
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: 07721-922-244
IHK Region Stuttgart: 0711-2005-1677
IHK Südlicher Oberrhein: 0761-3858-823 und 0761-3858-824
IHK Ulm: 0731-173-333

Antworten auf Corona-Fragen

Für Betriebe & Azubis

  • Merkblatt für Unternehmen in Baden-Württemberg - alles Wichtige auf einen Blick (Download).
     
  • Fragen und Antworten – Was Unternehmen jetzt zum Coronavirus wissen sollten.
     
  • Informationen zu Ladenschließungen in Baden-Württemberg.
     
  • Zu Ihrer IHK vor Ort gelangen Sie über unseren IHK-Finder.
     
  • Informationen zur Prüfungssituation der dualen Aus- und Weiterbildung finden Sie hier.
     
  • Hier können Fördermittel der Landesförderbank beantragt werden.
     
  • Anträge zum Kurzarbeitergeld können hier gestellt werden. 
     
  • Die Arbeitgeber stellen arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie zur Verfügung.
     
  • Die Finanzämter bieten ein vereinfachtes Antragsformular für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen.
     
  • Hier finden Sie Aktuelles gegen die Ausbreitung des Coronavirus: die Rechtsverordnung der Landesregierung und aktuelle Entwicklungen zu den Corona-Auswirkungen
     
  • Für Start-ups gibt es vom Land als auch Bund Programme. Eine Übersicht gibt es hier.
     
  • Zum Grenzübertritt in die Schweiz und nach Frankreich werden Passierscheine benötigt. Für Berufspendler brauchen Sie eine Pendlerbescheinigung. Alle  ausgestellten bisherigen Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit bis Ende März (Stand 25.03.2020).

bwihk in der presse

BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke (28.03.) zur Marke von 100.000 Soforthilfeanträgen:

„In nicht einmal drei Tagen sind mehr als 100.000 Anträge von kleineren Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern auf Soforthilfe in der Corona-Krise in unserem Serviceportal bw-soforthilfe.de eingegangen. Stand Samstagmorgen sind es 101.418 Anträge. Dies zeigt, dass wir mit dem Angebot – der Prozess läuft von der Einreichung bis zum finalen Entscheid volldigital ab – den richtigen Weg für die Soforthilfe gewählt haben. Denn so können alle Beteiligten zügig bearbeiten. Allerdings belegt die Flut der Anträge doch auch, in brutaler Nüchternheit, was uns das Corona-Virus dem Südwesten und der ganzen Welt abverlangt. “

Viele Anträge – große Aufgaben

„Die große Aufgabe, der wir uns von Anfang an mit allen verfügbaren Kräften im Mehrschichtbetrieb in den IHKs und genauso den Handwerkskammern stellen, ist die Prüfung und Weiterleitung der Anträge an die L-Bank zum finalen Entscheid. Hier liegen bereits tausende Anträge zur endgültigen Bearbeitung und Auszahlung vor. Genauso hoch ist der Einsatz von Mitarbeitern, in und an den eigens eingerichteten Corona-Soforthilfehotlines und Mailpostfächern, quasi 24/7. Denn die Kammern helfen umfassend, wenn es Probleme gibt, Anträge zu bearbeiten oder hochzuladen. Dies wird bis zum letzten Upload und bis zum finalen Anruf so bleiben. Dabei geht kein Antrag verloren und es ist keine Frist gesetzt, die versäumt werden kann. Das Portal zur Antragseinreichung, welches die IHK-Organisation federführend entwickelt und in Betrieb gesetzt hat, läuft trotz vieler tausend gleichzeitiger Zugriffe stabil. Es gibt lediglich kurze, der konstant hohen Belastung geschuldeten Verzögerungen.“

Thema der Woche

Auswirkungen des Coronavirus auf
die deutsche Wirtschaft

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die deutsche Wirtschaft in ihrer gesamten Breite. Mehr als 90 Prozent der Unternehmen spüren bereits jetzt negative Auswirkungen auf ihre Geschäfte. Das ist das Ergebnis der aktuellen DIHK-Blitzumfrage zu den wirtschaftlichen Folgen
des Coronavirus mit mehr als 15.000 Unternehmensantworten. Über 80 Prozent der Betriebe erwarten Umsatzeinbrüche, jedes vierte Unternehmen befürchtet sogar Rückgänge von mehr als 50 Prozent im Gesamtjahr 2020. Je länger die Krise dauert, desto größer und negativer werden die Folgen für die Konjunktur in Deutschland.

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News für Unternehmen

Fragen und Antworten rund um das Coronavirus - Das müssen Unternehmen jetzt wissen!

Stuttgart, 10. März 2020

Wie stelle ich einen betrieblichen Pandemieplan auf? Wo gibt es aktuelle Infos? Ein Mitarbeiter ist infiziert – was tun? 

Hilfreiche Links und Tipps für Unternehmen hat die IHK-Organisation in einer FAQ-Liste zusammengestellt. Die Checklisten sollen Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

Erste Adresse für die Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Unternehmen stellen, ist natürlich persönlich wie im Netz Ihre IHK vor Ort.

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Warnmeldung für Unternehmen:
Betrügerische Datenerlangung im Zusammenhang mit
COVID-19 Soforthilfeanträgen

LKA-Information, 27. März 2020

Das LKA warnt davor, dass im Internet Seiten aufgetaucht sind, auf denen in Bedrängnis geratene Unternehmen aufgefordert werden, das dortige Formular mit Daten zu befüllen und anschließend hochzuladen. Teilweise wurden Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die entsprechende Seite im Internet hingewiesen. Der Anrufer gab sich dabei als Angehöriger der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus.
 

Nutzen Sie für die Stellung der Anträge auf Soforthilfe ausschließlich die Internetseiten von offiziellen Landesstellen. Dies sind Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie-und Handelskammern. Alle offiziellen Seiten sind oben bei "So funktioniert die Soforthilfe Corona" und "Antwort auf Corona-Fragen" aufgeführt. 

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Impulse 2016 – 2021

Richtige wirtschaftspolitische Leitlinien sind essentiell für die Standortqualität, für zukunftsorientierte Perspektiven bei Unternehmenden wie deren Beschäftigte und damit Schlüssel für Wohlstand und Erfolg »unseres« Bundeslandes Baden-Württemberg. Die bekannte Maxime „geht es der Wirtschaft gut, geht es den Menschen gut“, trifft für den exportstarken Südweststandort mit seinen höchst innovativen wie erfolgreichen Betrieben in allen Größenklassen den Nagel auf den Kopf. Damit dies so bleibt, arbeiten Unternehmen, Verbände wie unsere IHK-Organisation und die Politik gemeinsam an der Zukunft des Landes. Folglich haben wir für die Legislatur 2016 bis 2021 zentrale Prüfsteine zusammengetragen, die aus unserer Perspektive, fußend auf Anliegen und Interessen unserer 650.000 Mitgliedsbetriebe, notwendig für gute Wirtschaftspolitik sind. Insgesamt 38 Anregungen aus den Bereichen Bildung, Infrastruktur, Wettbewerbsfähigkeit, Standortqualität und rechtliche Rahmenbedingungen, die wir Ihnen hier vorstellen wollen.. […]