BWIHK

Willkommen beim BWIHk

Als Dachverband der IHKs in Baden-Württemberg ist der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) politisches Sprachrohr für ca. 650.000 Unternehmen im Land sowie konstruktiv-kritischer Begleiter der Landespolitik.

Wenn Sie Fragen zu unserer politischen Arbeit haben, dann freuen wir uns über Ihre

Alles zum Teil-Lockdown im November

Seit dem 2. November gelten die neuen Corona-Beschränkungen für die Wirtschaft auch in Baden-Württemberg. Diese werden voraussichtlich bis zum 30. November Bestand haben. 

Die jeweils aktuelle Corona-Verordnung des Landes BW können Sie da einsehen. Hier finden Sie auch wichtige Fragen mit Antworten und weitere hilfreiche Informationen.

Eine detaillierte Übersicht der Betriebe, die weiter geöffnet haben dürfen, aber auch von Unternehmen, die schließen müssen, finden Sie hier. Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat eine Corona-Beratungshotline für Kreativschaffende eingerichtet. Montag bis Freitag sind von 10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Mehr Informationen dazu gibt es dort.

Coronahilfen - Förderinstrumente auf einen Blick finden Sie hier übersichtlich dargestellt.

Zentrale Informationen zu den Corona-Hilfsprogrammen des Bundes gibt es dort.

Unternehmen und Selbstständige, die vom Lockdown betroffen sind, können für den Monat November Corona-Hilfen erhalten, die ab sofort beantragt werden können. Die Anträge sind über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe zu stellen. Dadurch wird eine Infrastruktur genutzt, die sich in den vergangenen Monaten bewährt hat.  

Mehr dazu finden Sie hier.

Digitale Einreiseanmeldung gestartet

Reisende, die nach Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen seit Sonntagabend eine digitale Einreiseanmeldung auf dem Portal www.einreiseanmeldung.deausfüllen. Die Informationen gehen an die Gesundheitsämter am Zielort der Reisenden. So sollen diese besser kontrollieren können, ob jemand die Quarantänepflicht einhält. Die Daten werden nach Angaben von Gesundheits- und Innenministerium verschlüsselt und nur dem zuständigen Gesundheitsamt zugänglich gemacht. 14 Tage nach der Einreise sollen sie automatisch wieder gelöscht werden. Die neue digitale Lösung ersetzt die Aussteigekarte in Papierform.

Bund: Überbrückungshilfe II verlängert

Seit 13. Juli kann die neue Überbrückungshilfe des Bundes, für besonders von der Pandemie betroffene kleine und mittlere Unternehmen, beantragt werden. Eingerichtet wurde die gemeinsame bundesweit geltende Antragsplattform unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Es können sich u.a. Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Seite registrieren. Nach erfolgter Registrierung können die Anträge online gestellt werden. 

Die Fortsetzung Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020. 

Die Überbrückungshilfe II steht Betrieben aus allen Branchen offen; insbesondere sollen aber die Unternehmen noch besser erreicht werden, bei denen das Geschäft durch behördliche Einschränkungen oder Hygiene- und Abstandsregeln immer noch stark beeinträchtigt ist.

Für Unternehmer, die vorab wissen möchten, ob sie Aussicht auf die Überbrückungshilfe II haben, gibt es einen unverbindlichen Check. Mehr Infos zur ÜBH II finden Sie hier.

Land: Hilfen für  Veranstaltungsbranche, 
Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Schausteller

"Tilgungszuschuss Corona" kann beantragt werden

Seit dem 24. September kann der "Tilgungszuschuss Corona" für Betriebe aus den Branchen Schausteller, Messe-, Veranstaltungs- und Eventbranche sowie Taxi- und Mietwagengewerbe beantragt werden. 

Für den bundesweit einmaligen „Tilgungszuschuss Corona“ stellt das Land insgesamt rund 92 Millionen Euro zur Verfügung. Von der Jahrestilgungsrate im Jahr 2020 wird einmalig die Hälfte mit einem Satz von 80 Prozent gefördert. Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro je Antragsteller – soweit sich im Einzelfall kein geringerer Höchstbetrag aus beihilferechtlicher Sicht ergibt. Der Tilgungszuschuss ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und dem fiktiven Unternehmerlohn.

Anträge können bis zum 20. November 2020 bei den regional zuständigen Industrie- und Handelskammern über das Portal https://www.bw-tilgungszuschuss.de/ gestellt werden. 

Die Kammern übernehmen die Vorprüfung der Anträge auf Vollständigkeit und Plausibilität. Die Bewilligung und Auszahlung der Förderung erfolgt dann durch die L-Bank.

 

Hier finden Sie die Corona-Hotline Ihrer IHK vor Ort:

  • IHK Bodensee-Oberschwaben 0751/409-250
    (Mo-Fr 08:00-17:00 Uhr)
  • IHK Heilbronn-Franken 07131 9677-111
  • IHK Hochrhein-Bodensee Zwei Hotlines  - 07531 2860-333 und 07622 3907-333 (Mo-Do 09:00-17:00 Uhr, Fr. 09:00-13:00 Uhr)
  • IHK Karlsruhe 0721 174-111
    Mo-Fr 09:00 Uhr - 18:00 Uhr oder online stabilisierungshilfe-hoga[at]karlsruhe.ihk.de
  • IHK Nordschwarzwald 07231-201-366
    Mo-Fr 08:00 - 18:00 Uhr
  • IHK Ostwürttemberg 07321-324-0 (Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr)
  • IHK Region Stuttgart 0711 2005-1677 oder online corona-hilfe[at]stuttgart.ihk.de
  • IHK Reutlingen 07121 201- 0 oder online info[at]reutlingen.ihk.de
  • IHK Rhein-Neckar 0621 1709-600 (vertiefende Beratung) sowie 0621 1709-0 (allgemein HOGA-Soforthilfe)
  • IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg 07721 922-244      (Mo-Fr 08:30-17:00 Uhr) oder online coronaauskunft[at]vs.ihk.de
  • IHK Südlicher Oberrhein 0761 3858-823 (Mo-Do 8:00-16:30 Uhr, Fr 8:00 - 16:00 Uhr) oder online coronaberatung[at]freiburg.ihk.de
  • IHK Ulm 0731/173-333 oder online unter corona[at]ulm.ihk.de weiter gibt es ein zusätzliches Kontaktformular hier und in der rechten Leiste.

bwihk in der presse

dpa, 25.11.2020

Der dpa Südwest und weiteren Medienakteuren sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zu den gerade gefassten Bund-Länder-Gipfel-Beschlüssen zu neuen und andauernden Corona-Maßnahmen: „Die Verlängerung des Lockdowns ist für die betroffenen Branchen eine weitere Hiobsbotschaft. Denn der Dezember ist für viele Betriebe aus unterschiedlichsten Bereichen einer der umsatzstärksten Monate. Es steht außer Frage, dass weitere Entschädigungszahlungen nötig sind, um das betriebliche Überleben zu sichern. Aber wie kann es sein, dass der Staat Anfang November Betriebsschließungen anordnet, Anträge für die umgehend versprochenen ‚November-Hilfen‘ jedoch erst jetzt über das Bundesportal gestellt werden können? Wir müssen hier dringend einen neuen, verlässlichen Modus finden. [...] Vielmehr brauchen wir jetzt Lösungsvorschläge für 2021, die verlässlich Geschäftsmöglichkeiten für alle in den Blick nehmen. Unsere Betriebe erwarten deshalb zu Recht endlich Planungssicherheit – von der Hotellerie und Gastronomie über weite Teile des stationären Handels bis hin zu den Kunst- und Kulturschaffenden und unseren vielen Soloselbstständigen. Denn es kann doch nicht die Lösung sein, sich auch im nächsten Jahr weiter im Kreis von Lockdown zu Hilfsprogrammen und Wiederanfahren zu bewegen. Das können wir uns volkswirtschaftlich schlichtweg nicht länger leisten.“

Thema der Woche

Corona-Blitzumfrage: Nachfrage bei deutschen Unternehmen bleibt aus

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen hat derzeit mit geringerer Nachfrage zu kämpfen. Das geht aus einer aktuellen DIHK-Blitzumfrage hervor, an der sich über 13.000 Unternehmen aller Branchen und Regionen beteiligt haben. Eine Ursache sind weltweit gekürzte Investitionsbudgets – aber es drücken auch neue Corona-Beschränkungen im Inland die Nachfrage in vielen Branchen. Die Folge: Für das Jahr 2020 erwarten mehr als zwei Drittel der Unternehmen einen Umsatzrückgang.

Mehr zum Thema lesen Sie im PDF zum Download rechts.

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Blitzumfrage: Umsatzrückgänge, Schwindendes Eigenkapital, Liquiditätsenpässe

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Vorstandswahlen: Grenke bleibt präsident

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News für Unternehmen

Brexit-Leitfaden und Checkliste für Unternehmen  /

Warnmeldungen für Firmen und Behörden

14. Oktober 2020 - Der Brexit naht - jetzt für Ihr Unternehmen vorsorgen!

Das Ende des Brexit-Übergangszeitraums kommt, großteils verdeckt vom Pandemiegeschehen, in großen Schritten näher und ein Abkommen ist noch nicht in Sicht. Die EU-Kommission hat am 1. September eine Informationskampagne gestartet, die europäische Unternehmen über steuer- und zollrechtliche Änderungen informieren soll, die sich nach dem Ende des Brexit-Übergangszeitraums ab dem 1. Januar 2021 ergeben. 

Im Rahmen dieser Kampagne hat die EU-Kommission einen Leitfaden und eine Checkliste  für Unternehmen veröffentlicht, die einen Überblick über diejenigen Maßnahmen bieten sollen, die Unternehmen unabhängig von dem geplanten Freihandelsabkommen ergreifen müssen, das derzeit zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ausgehandelt wird.

Nähere Details erhalten Sie unter den jeweiligen Links und auf der Homepage der Generaldirektion für Steuern und Zollunion, wo Sie ebenfalls einen Überblick über Kontaktstellen in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zu steuer- und zollrechtlichen Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Brexit ergeben, finden.

27. November 2020 - Warnhinweis - Betrugsversuche ebben nicht ab: unter falschem Namen der Kommissionsvertretung über angebliche Corona-Hilfen versandt - Versuchter Datenklau mit Phishing-Mails

Seit einigen Monaten versenden böswillige Akteure Phishing-Mails vor allem an kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Sie geben sich als Mitarbeiter der Europäischen Kommission aus und stellen EU-Coronahilfen, einen Corona-"Weihnachtsbonus" oder „Überbrückungsgeld II“ in Aussicht. Ihr Ziel ist, sensible Daten über die Unternehmen zu erhalten, indem sie mit „EU-Coronahilfen“ ködern. Dazu werden die Unternehmen gebeten, ein Formular mit sensiblen Daten auszufüllen und an eine andere Adresse (nicht @ec.europa.eu) zurückzuschicken. Derzeit sind vor allem T-Online-Nutzer betroffen. Tausende erhalten betrügerische Emails, die aussehen, als kämen sie von Mitarbeitern der Kommission. Neuerdings sind die Betrüger von nicht existierenden @ec.europa.eu-Adressen auf bestehende persönliche Mailadressen umgestiegen - im aktuellen Fall vom Sprecher der Europäischen Kommission in Deutschland, Reinhard Hönighaus. Diese betrügerische Mail stammt nicht von der Europäischen Kommission. Es handelt sich um einen klassischen Phishing-Versuch unter Vortäuschung der Identität der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Bereits im Juli wurde eine fast wortgleiche Mail ebenfalls vorgetäuscht von Reinhard Hönighaus versandt und im Oktober die einer erfundenen Sprecherin Svetlana Bobeta. Alle Fälle wurden bereits umgehend bei der Polizei zur Anzeige gebracht. 

Bitte reagieren Sie nicht auf solche Phishing-Emails. Öffnen Sie den Anhang nicht. Mehr Informationen hier. Überbrückungshilfen für Unternehmen in Deutschland in der Corona-Pandemie werden von Bund und Ländern gewährt, nicht direkt von der Europäischen Union. Vertrauenswürdige Informationen darüber finden Sie unter der von der Bundesregierung eingerichteten Webadresse ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

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cybercrime BW:

Warnmeldung - Betrüger am Telefon

09.11.2020 Betrüger geben sich am Telefon als Microsoft-Mitarbeiter aus

Die Polizei warnt akutell vor Telefon-Betrügern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Derzeit seien diese vor allem im Raum Karlsruhe aktiv. In einem Fall sei bereits ein Schaden durch eine Kreditkartenbuchung entstanden.

Die Masche, vor der auch Microsoft warnt: Die Anrufer behaupten, ein mit Schadsoftware verseuchtes Betriebssystem per Fernwartung reparieren zu wollen. Neben dem Versuch, sich über mitgeteilte Daten Zugang zu den Opfercomputern zu verschaffen, wird teilweise dazu aufgefordert, Gutscheine über Online-Portale zu erwerben, um angebliche Wartungsverträge zu bezahlen. Die Gutscheincodes sollen den Anrufern, die Englisch oder gebrochen Deutsch sprechen, dann per Telefon durchgegeben werden - genauso Kreditkartendaten, Zugangsdaten zum Online-Banking oder Ausweisdaten. Bitte reagieren Sie in keinem Fall auf diese Aufforderungen und melden die Fälle der Polizei.

10.09.2020 - Die Cyberwehr BW ist ab sofort für alle Unternehmen landesweit zu erreichen. Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration unterstützt und fördert das Projekt bis Ende 2021.

Unter der kostenlosen Hotline 0800-292379347 beziehungsweise 0800-CYBERWEHR ist die Cy-BW für alle kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg rund um die Uhr erreichbar. Die Vorfälle werden dann von einem Mitarbeiter der Cyberwehr vertraulich entgegengenommen und gemeinsam mit einem IT-Security-Experten analysiert. Auf Basis dessen werden dann schnellstmöglich sinnvolle Schritte für das weitere Vorgehen geklärt.

Die Kontaktstelle bittet darum alle Formen von ungewöhnlichen Aktivitäten auf Computern oder Servern frühzeitig zu melden, damit mögliche Schäden und potenzielle Gefährdungen so früh wie möglich eingedämmt werden können. Grundsätzlich werden die Gespräche zwischen Cyberwehr und Betroffenen streng vertraulich behandelt. Informationen oder Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Liegt der Verdacht einer Straftat vor, so rät die Cyberwehr zur Anzeige, übermittelt Informationen aber nur mit dem Einverständnis des Betroffenen an die Ermittlungsbehörden. Bei Bedarf und nach Abklärung der möglichen Handlungsoptionen vermittelt die Cyberwehr überdies ein IT-Sicherheitsteam, um auch weitere Hilfe unmittelbar vor Ort anbieten zu können. Die anfallenden Kosten für diesen Service vor Ort werden vorab mit den Unternehmen besprochen. Mehr lesen Sie hier, die Cyberwehr finden Sie da.

18.09.2020 - Die Abteilung Cybercrime des LKA warnt aktuell wieder vor der Ausnutzung von Schwachstellen in Citrix (Delivery Controller und Gateway.

Nach Bekanntwerden der Citrix-Sicherheitslücke Ende 2019 hat der Hersteller mit einem Sicherheitsupdate Ende Januar 2020 reagiert. Allerdings ist, wie das BSI in Berlin aktuell mitteilt, auch nach der Installation dieser Nachbesserung die Gefahr eines Angriffs nicht gebannt. Sollten Sie Citrix im Unternehmen einsetzen, lesen und befolgen Sie die Warnmeldungen des ZAK, die auf der Seite zur Ansicht oder zum Download hier rechts bereitgestellt sind.

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Impulse 2016 – 2021

Richtige wirtschaftspolitische Leitlinien sind essentiell für die Standortqualität, für zukunftsorientierte Perspektiven bei Unternehmenden wie deren Beschäftigte und damit Schlüssel für Wohlstand und Erfolg »unseres« Bundeslandes Baden-Württemberg. Die bekannte Maxime „geht es der Wirtschaft gut, geht es den Menschen gut“, trifft für den exportstarken Südweststandort mit seinen höchst innovativen wie erfolgreichen Betrieben in allen Größenklassen den Nagel auf den Kopf. Damit dies so bleibt, arbeiten Unternehmen, Verbände wie unsere IHK-Organisation und die Politik gemeinsam an der Zukunft des Landes. Folglich haben wir für die Legislatur 2016 bis 2021 zentrale Prüfsteine zusammengetragen, die aus unserer Perspektive, fußend auf Anliegen und Interessen unserer 650.000 Mitgliedsbetriebe, notwendig für gute Wirtschaftspolitik sind. Insgesamt 38 Anregungen aus den Bereichen Bildung, Infrastruktur, Wettbewerbsfähigkeit, Standortqualität und rechtliche Rahmenbedingungen, die wir Ihnen hier vorstellen wollen.. […]