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PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    Neuer Leitfaden zur Integration von Geflüchteten veröffentlicht

    Neuauflage berücksichtigt auch Regelungen von Menschen aus der Ukraine

    Von Aufenthaltsdauer bis Beschäftigungsduldung: Wichtige Themen rund um die "Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung" behandelt der gleichnamige Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) jetzt in einer umfassend aktualisierten Fassung.

    Mehr als zwei Millionen Schutzsuchende sind in den vergangenen sechs Jahren nach Deutschland gekommen. Ihre Integration in Wirtschaft und Gesellschaft erfordert das Engagement vieler gesellschaftlicher Akteure; gleichzeitig verspricht sie Chancen für Unternehmen, da Geflüchtete einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten können.

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Thema sind allerdings zahlreich und oft unübersichtlich. In seinem neu aufgelegten Leitfaden behandelt der DIHK die wichtigsten Fragen und Unterstützungsangebote. Der praxisorientierte Wegweiser wurde von Grund auf überarbeitet und berücksichtigt jetzt unter anderem die besonderen Regelungen zu Geflüchteten aus der Ukraine.

    Wie läuft das deutsche Asylverfahren grundsätzlich ab? Welche Voraussetzungen gelten für eine Beschäftigungsduldung oder für eine Chancen-Aufenthaltserlaubnis? Welche Wartezeiten sind einzuhalten? Wer kann von der Weiterbildungsförderung nach dem Qualifizierungschancengesetz profitieren? Müssen ausländische Berufsabschlüsse in Deutschland anerkannt werden?

    Antworten auf diese und viele andere Fragen bietet die Publikation in neun Kapiteln: Zunächst werden grundlegende rechtliche Informationen zum Aufenthalt sowie zum Arbeitsmarktzugang aufgeführt. Anschließend geht es um Praktika und weitere Einstiegswege in den Arbeitsmarkt, um Ausbildung sowie Beschäftigung und die jeweiligen Fördermöglichkeiten, um die Anerkennung ausländischer Abschlüsse, den Spracherwerb oder die Integration vor Ort – und nicht zuletzt um die Unterstützung seitens der Industrie- und Handelskammern, der DIHK-Bildungs-gGmbH oder des Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge".

    Darüber hinaus erleichtern ein Stichwortverzeichnis sowie eine Übersicht der relevanten Gesetzestexte den Weg durch die Materie. 

    Mehr Details und Infos gibt es mit einem Klick ins Fenster rechts "Leitfaden Integration Geflüchteter (PDF)" zu lesen. 

    Einsparpotenziale beim Gas sind ausgeschöpft! IHK-Energiewendebarometer zeigt: Innovative Lösungen notwendig 

    Die Unternehmen haben ihre Einsparmöglichkeiten beim Gasverbrauch unter dem Druck der extrem hohen Preise weitgehend ausgeschöpft. Das verdeutlicht das diesjährige Energiewende-Barometer der IHK-Organisation, an dem sich über 3.500 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen beteiligt haben.

    Danach sehen 60 Prozent der Betriebe bei ihrem Gasverbrauch in den kommenden fünf Jahren keine oder nur sehr geringe Einsparpotenziale von bis zu zwei Prozent. 20 Prozent der Unternehmen können nach eigener Einschätzung auf zwei bis fünf Prozent ihres bisherigen Verbrauchs verzichten. Lediglich ein weiteres Fünftel hält bei seinem Energieverbrauch noch mehr als fünf Prozent an Verringerung für möglich. 

    Es gilt daher, nach anderen Möglichkeiten suchen, um zusätzliches Gas zu mobilisieren oder zum Beispiel bei der Stromerzeugung einzusparen. Chancen hierfür ergeben sich bei der sogenannten Gasauktion. Unternehmen reduzieren ihren Gasbedarf gegen Entschädigungen. Hier lassen sich zusätzliche Mengen jenseits der kurz- und mittelfristigen Potenziale einsparen. In Firmen, in denen ein Verzicht auf Gas möglich ist, besteht großes Interesse an Abschaltleistung gegen Entschädigung. Das gilt bereits bei Betrieben mit einer Anschlussleistung von einem Megawatt. 

    Mehr Details aus der Umfrage und das komplette Papier als PDF gibt es mit einem Klick ins Fenster rechts "Energiewende-Barometer 2022" zu lesen. 

    Neues Gesetz ab Januar `23 verfplichtet Unternehmen

    Mehrwegangebotspflicht bei Anbietern von Einwegverpackungen kommt - Gastro und Handel beispielsweise mit betroffen!

    Die Unternehmen haben ihre Einsparmöglichkeiten beim Gasverbrauch unter dem Druck der extrem hohen Preise weitgehend ausgeschöpft. Das verdeutlicht das diesjährige Energiewende-Barometer der IHK-Organisation, an dem sich über 3.500 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen beteiligt haben.

    Danach sehen 60 Prozent der Betriebe bei ihrem Gasverbrauch in den kommenden fünf Jahren keine oder nur sehr geringe Einsparpotenziale von bis zu zwei Prozent. 20 Prozent der Unternehmen können nach eigener Einschätzung auf zwei bis fünf Prozent ihres bisherigen Verbrauchs verzichten. Lediglich ein weiteres Fünftel hält bei seinem Energieverbrauch noch mehr als fünf Prozent an Verringerung für möglich. 

    Es gilt daher, nach anderen Möglichkeiten suchen, um zusätzliches Gas zu mobilisieren oder zum Beispiel bei der Stromerzeugung einzusparen. Chancen hierfür ergeben sich bei der sogenannten Gasauktion. Unternehmen reduzieren ihren Gasbedarf gegen Entschädigungen. Hier lassen sich zusätzliche Mengen jenseits der kurz- und mittelfristigen Potenziale einsparen. In Firmen, in denen ein Verzicht auf Gas möglich ist, besteht großes Interesse an Abschaltleistung gegen Entschädigung. Das gilt bereits bei Betrieben mit einer Anschlussleistung von einem Megawatt. 

    Mehr Details aus der Umfrage und das Viele Unternehmen haben noch nicht auf dem Radar: Am 1. Januar 2023 tritt eine bundesweite Regelung in Kraft, die Letztvertreiber von Einweglebensmittelverpackungen sowie Einweggetränkeverpackungen dazu verpflichtet, auch Mehrwegalternativen anzubieten. Die Regelung findet sich im Verpackungsgesetz in § 33 und § 34. Besonders gefordert sind Bäckereien, Bistros, Cafés, Restaurants, Imbisse, Kantinen, Mensen aber auch Essenstheken und Salatbars im Einzelhandel, die ihren Kunden Speisen und Getränke zum Sofortverzehr vor Ort oder zum Mitnehmen (To-go und Take-away) anbieten.

    Wichtige Infos hierzu finden Sie im Merkblatt "Mehrwegpflicht Verpackungen" sowie unter diesem Link des Umweltministeriums BW.