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Absenkung der Mautpflichtgrenze: Schwachpunkte angehen

Unser ThemA 24/2024, 20.06.2024

Ab dem 1. Juli sollen in Deutschland bereits Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht mautpflichtig sein. Die DIHK erwartet Probleme und plädiert dafür, die Neuregelung zu überarbeiten. Denn die Abgrenzung bei der Mautbefreiung ist für die Betroffenen nicht nachvollziehbar, und gerade kleinere Gewerbetreibende sind sich ihrer neuen Pflichten oftmals noch gar nicht bewusst.
 

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BWIHK IN DER PRESSE

BWIHK-Präsident Christian O. Erbe dem Redakteur der Stuttgarter Nachrichten / Stuttgarter Zeitung (17.06.2024):

»Schätzungen ergeben, dass in Deutschland in den kommenden fünf Jahren im ungünstigsten Fall rund 250.000 Unternehmen schließen müssen, wenn sie keine Nachfolge finden.« Sorgen bereiten Erbe Branchen wie Hotellerie, Gastronomie, Tourismus und Einzelhandel, die noch unter den Folgen der Coronakrise leiden. Auch die Automobilindustrie und viele kleinere Zulieferer seien durch den Strukturwandel besonders getroffen. »Hier ist die Frage, wie zukunftssicher diese Unternehmen für eine Übergabe aufgestellt sind. Ob sich Familienmitglieder das noch antun wollen oder überhaupt Käufer zu finden sind.«

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BWIHK IN DER PRESSE

BWIHK-Präsident Christian O. Erbe sagte der Schwäbischen Zeitung (12.06.2024) zu EU-Planungen für hohe Strafzölle auf chinesische E-Autos:

»Die angekündigten Zölle der EU auf chinesische E-Autos werden für unsere exportorientierte Südwestwirtschaft nicht ohne Folgen bleiben. So plant die chinesische Seite mit Gegenmaßnahmen – weitere Handelshemmnisse werden aufgebaut. Das sind schlechte Vorzeichen in einer für den Standort ohnehin schwierigen Phase. Wettbewerbsverzerrungen sind immer ein besonderes Problem, dass von europäischer Seite angegangen werden muss. Die beste Antwort darauf wäre nicht die stärkere Abschottung Europas, sondern entschlossen gute eigene Standortbedingungen zu schaffen und nach offenen Märkten und Wettbewerb zu streben. Beispielsweise über umfassenden Bürokratieabbau und neue Handelsabkommen, die Marktzugänge in Regionen wie Indopazifik und Lateinamerika spürbar verbessern.« 

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