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BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Fortsetzung von »Invest BW« wichtiges Signal für Innovationen im Südwesten“

BWIHK-PRESSEINFOrmation
58 | 2021 - STUTTGART, 28. Juli 2021

Zumeldung »Invest BW: Ministerrat bewilligt zweite Tranche in Höhe von 200 Mio. €«

Den Kabinettsbeschluss, das Landesprogramm »Invest BW« mit einer zweiten Tranche von 200 Millionen Euro fortzusetzen, begrüßt Wolfgang Grenke: „Impulse für Innovationen sind für die heimische Wirtschaft zur Bewältigung der immensen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie, beim Klimawandel und bei der digitalen Transformation wichtiger denn je. Gerade wenn es darum geht, als Start-up wie auch als etabliertes Unternehmen Ideen in marktfähige Produkte zu verwandeln. Mit Blick auf den wichtigen Lückenschluss, den »Invest BW« zwischen den bewährten niederschwelligen Innovationsgutscheinen des Landes und dem ZIM-Programm des Bundes herstellt, wäre ein Förderstopp ein verheerendes Signal gewesen. Auf die Notwendigkeit, die Lücke zu beseitigen, damit die Innovationsförderung im Land möglichst breit wirken kann, hatte die IHK-Organisation bereits seit 2016 im Ergebnis ihrer Unternehmensumfrage hingewiesen. Die zweite Tranche für »Invest BW« ist daher eine gute Entscheidung für die Innovationskraft der Südwestwirtschaft.“

EU Kimapaket: weitreichende folgen für Unternehmen

Unser Thema 28/2021 für die KW 30 - 22.07.2021

Brüssel hat die Karten auf den Tisch gelegt: Eine Reform des europäischen Emissionshandels und die Einführung von CO2-Zertifikaten auch für Gebäude und Verkehr, eine Elektrifizierung von Pkw und Vans, der Ausbau erneuerbarer Energien und mehr: In zwölf Gesetzgebungsvorschläge hat die EU-Kommission nun formuliert, wie das Ziel erreicht werden soll, die CO2-Emissionen in der EU bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Das Paket ist eine große Herausforderung für die Unternehmen - ohne die es aber nicht gehen wird.

Das gesamte Thema der Woche lesen Sie ausführlich mit einem Klick auf das Fenster "read more" rechts.

Agentur für Sprunginnovationen startet ersten Innovationswettbewerb

Die Agentur für Sprunginnovationen (SPRIND) hat ihren ersten Innovationswettbewerb gestartet. Das Novum: Anstatt nach einer Ausschreibung einem Team eine langfristige Förderung zuzusagen, werden mehrere Teams im Wettbewerb an einer Lösung arbeiten. 

Ziel ist die Entwicklung von bahnbrechenden Technologien für antivirale Therapeutika.

Die sogenannten "Challenges" sind Wettbewerbe, in denen Ideen mit Sprunginnovationspotential zu drängenden gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen gefunden werden sollen. Möglich ist, dass die Innovationen mit Sprunginnovationspotenzial anschließend in einer Tochtergesellschaft gefördert werden.

SPRIND möchte mit dem Wettbewerb das Repertoire an antiviralen Therapeutika erweitern, damit in Zukunft neue Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Lösungen können zum Beispiel neue Ansätze für Breitbandvirostatika beinhalten, aber auch Plattformtechnologien zur Entwicklung antiviraler Wirkstoffe sein. 

Im ersten Jahr der Challenge finanziert die SPRIND die Arbeit der Teams mit bis zu 700.000 Euro. Im weiteren Verlauf der Challenge kann diese Finanzierung höher ausfallen. Die Ausschreibung läuft bis zum 12.09.2021. Wenn Sie sich mit Ihrem Unternehmen aus der Branche bewerben möchten oder einfach an weiteren Informationen interessiert sind, nutzen Sie einfach den Klick rechts in unser Fenster "Innovationswettbewerb SPRIND".