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Fachkräfteeinwanderung - IHKs in BW legen Vorschläge zur besseren umsetzung und Weiterentwicklung vor

PRESSEINFOrmation, STUTTGART, 19. September 2022

Fachkräfteeinwanderung muss schneller, transparenter und unbürokratischer werden

Um die Fachkräfteeinwanderung zu einem schlagkräftigen Instrument der Fachkräftesicherung auszubauen, müssen die Verfahren schneller, transparenter und unbürokratischer ablaufen, fordern die zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Impulse für die anstehende Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) gibt das Papier „14 Punkte für eine gelingende Fachkräfteeinwanderung und zur Reform des FEG“, in dem die IHKs Vorschläge für eine bessere Umsetzung der gesetzlichen Regelungen auf Landes- und Bundesebene und für deren Weiterentwicklung machen.

„Die Ausländerbehörden im Land sind dabei wichtige Schlüsselstellen. Die Unternehmen benötigen angesichts der komplizierten Verfahren mit zahlreichen beteiligten Stellen eine serviceorientierte und kompetente Unterstützung vor allem auch beim beschleunigten Fachkräfteverfahren“, so Marjoke Breuning, BWIHK-Vizepräsidentin. „Schlagkräftige Ausländerbehörden stellen einen wichtigen Standortfaktor im Wettbewerb um ausländische Fachkräfte dar. Auch die Einrichtung einer personell gut ausgestatteten zentralen Ausländerbehörde, wie bereits im aktuellen FEG vorgesehen, sollte das Land nochmals prüfen.“ Mehr Transparenz für die Unternehmen erhoffen sich die IHKs auch durch eine noch bessere Zusammenarbeit der beteiligten Akteure und Beratungseinrichtungen. Einen Fokus sollte die Politik besonders auf die Ausbildung von Zugewanderten legen. Hier erfolge die Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft bereits während der Ausbildung. So stünden dem Arbeitsmarkt nach deutschen Maßstäben qualifizierte junge Fachkräfte zur Verfügung. Wichtig für die erfolgreiche Integration sind neben einer intensiven Begleitung auch flexiblere berufsbegleitende Deutschkurs-Angebote sowie günstige Wohnraumangebote und ein guter ÖPNV.

Das Papier „14 Punkte für eine gelingende Fachkräfteeinwanderung und zur Reform des FEG“ der IHKs in Baden-Württemberg finden Sie hier

Mit einem einfachen Klick ins Fenster "Download" rechts finden Sie die gesamte PM als PDF.

fachkräfteeinwanderung - IHKs in BW legen Vorschläge zur besseren Umsetzung und Weiterentwicklung vor

Fachkräfteeinwanderung muss schneller, transparenter und unbürokratischer werden

Um die Fachkräfteeinwanderung zu einem schlagkräftigen Instrument der Fachkräftesicherung auszubauen, müssen die Verfahren schneller, transparenter und unbürokratischer ablaufen, fordern die zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Impulse für die anstehende Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) gibt das Papier „14 Punkte für eine gelingende Fachkräfteeinwanderung und zur Reform des FEG“, in dem die IHKs Vorschläge für eine bessere Umsetzung der gesetzlichen Regelungen auf Landes- und Bundesebene und für deren Weiterentwicklung machen.

Zum kompletten Papier mit allen 14 Vorschlägen im PDF-Format kommen Sie mit Klick ins Fenster "14 Vorschläge zur Verbesserung der Fachkräfteeinwanderung" rechts. 

Fuel switch: chance für die betriebliche energieversorgung im winter

Unser Thema 35/2022, 08.09.2022

Lange Zeit galt Erdgas in der Wirtschaft als erste Wahl unter den Energieträgern. Doch extreme Preissteigerungen aufgrund nahezu ausbleibender russischer Gaslieferungen und Abschaltszenarien haben die Vorteile ins Gegenteil verkehrt. Die Betriebe setzen nun auf einen raschen Brennstoffwechsel. Doch beim "Fuel-Switch" ist einiges zu beachten.

 

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