BWIHK

PRESSEMITTEILUNGEN

Der BWIHK ist Medienpartner für Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Angebote mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Aber auch bundesweit und international finden unsere Pressemeldungen und –services Beachtung. Lesen Sie hier unsere neuesten Meldungen.

    Novellierung des Infektionsschutzgesetzes BWIHK: „Begrüßen Nachbesserungen – dringend notwendig für Händlerperspektiven“ 

    BWIHK-PRESSEINFOrmation
    STUTTGART, 20. April 2021

    Prof. Peter Jany, Hauptgeschäftsführer der im Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) in Handelsfragen federführenden IHK Bodensee-Oberschwaben begrüßt für die IHK-Organisation die derzeit diskutierten Änderungen im Gesetzesentwurf ausdrücklich: „Es ist eine wichtige Verbesserung zum zunächst geplanten harten Lockdown ohne Perspektive für den Handel. Click & Collect als Minimallösung auch bei höheren Inzidenzen zuzulassen, ist angesichts des geringen Infektionsrisikos nur logisch und sinnvoll. Click & Meet bis zu einem Inzidenzwert von 150 zu erlauben, ist ebenfalls ein richtiger Schritt, um wenigstens etwas mehr Perspektive für die stationären HändlerInnen zuzulassen. Vor allem das absolute Ungleichgewicht zum Onlinehandel darf jetzt nicht weiter erhöht werden – insbesondere vor dem Hintergrund, dass mit dem Bundesgesetz der Spielraum für die einzelnen Länder massiv eingeschränkt ist. Ich kann aus Sicht unserer Mitgliedsbetriebe der Branche betonen: Wenn jetzt nicht mit Umsicht ein Mindestmaß an Öffnung beschlossen wird, dann ist das Datum der Gesetzesverabschiedung ein rabenschwarzer Tag für den Handel – und für die ganze Republik.“

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    Dulger und Erbe: „Hochschulen im Südwesten müssen in ihrer Rolle als Innovationtreiber und Transferpartner für die Wirtschaft gestärkt werden“ 

    gem. PRESSEINFOrmation bwihk-ubw
    STUTTGART, 16. April 2021

    UBW und BWIHK legen gemeinsames hochschulpolitisches Forderungspapier für die kommende Legislaturperiode vor 

     Die Hochschulen im Südwesten müssen in der kommenden Legislaturperiode in ihrer Rolle als Innovationstreiber und Transferpartner für die Wirtschaft gestärkt werden, fordern die Unternehmer Baden-Württemberg (UBW) und der BWIHK. „Hochschulen sind als Transformationsgestalter von besonderer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg“, erklärten UBW-Präsident Dr. Rainer Dulger und BWIHK-Vizepräsident Christian O. Erbe am Freitag in Stuttgart. 
     

    „Die Corona-Krise führt zu einem deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung und trifft die Unternehmen im Südwesten in einer ohnehin schon sehr herausfordernden Phase der digitalen Transformation und technologischer Umbrüche“, sagten Dulger und Erbe. Der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg brauche deshalb dringend neue Wachstumsimpulse durch Innovationen. Hier komme den Hochschulen eine besondere Bedeutung zu. 

    Die UBW und der BWIHK benennen deshalb in einem gemeinsamen Forderungspapier fünf hochschulpolitische Handlungsfelder, die in den laufenden Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU vorrangig bearbeitet werden müssten. „Die Stärkung des Innovationsstandorts Baden-Württemberg braucht höchste Priorität bei der Verhandlung der politischen Rahmenbedingungen für die kommenden fünf Jahre“, betonten die beiden. Unternehmen aus China und Südkorea gewännen in digitalen Schlüsseltechnologien auf dem deutschen und dem europäischen Markt immer stärker an Boden. „Dies muss auch für die Politik in Baden-Württemberg ein Alarmsignal sein“, mahnten Dulger und Erbe [...]

    Die vollständige Meldung finden Sie mit einem Klick ins Fester rechts als PDF zum Download - das komplette Forderungspapier hier.

    BWIHK-Präsident Grenke: „Infektionsschutzgesetz muss Realität abbilden und sichere Geschäftsmöglichkeiten dauerhaft zulassen“

    BWIHK-PRESSEINFOrmation 43 | 2021
    STUTTGART, 15. April 2021

    Zur Beratung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag 

     Mit dem vorgelegten Entwurf des Infektionsschutzgesetzes droht ganz Deutschland ein nicht absehbarer Stillstand von weiten Teilen des Wirtschaftslebens. Im Südwesten ist aus Sicht der IHK-Organisation von einem dauerhaften Schaden für wichtige, bereits schwer von der Pandemie gezeichnete Branchen mit vielen Insolvenzen auszugehen. Damit schießt das Gesetz in seiner jetzigen Form weit über das Ziel des Bevölkerungsschutzes hinaus, wenn es den nachweislich unkritischen Einzelhandel über Gebühr einschränkt. Dieser Überzeugung ist BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke und fordert deshalb: „Die im Gesetzesentwurf enthaltene Begründung, dass Kontakte im Handel zur Weiterverbreitung des Virus führen, ist schlicht eine bereits mehrfach widerlegte Behauptung. Ein Verbot des bewährten Click & Collect für den Einzelhandel ist absolut nicht nachvollziehbar und treibt den wirtschaftlichen Schaden immer weiter in die Höhe. Click & Collect muss unabhängig von der Inzidenzlage als Minimallösung aufrechterhalten bleiben. Und auch die Ermöglichung von Click & Meet mit Auflagen – zum Beispiel in Kombination mit der Nutzung der Luca-App – muss über einem Inzidenzwert von 100 möglich sein.“[...]

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