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PRESSEMITTEILUNGEN

Der BWIHK ist Medienpartner für Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Angebote mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Aber auch bundesweit und international finden unsere Pressemeldungen und –services Beachtung. Lesen Sie hier unsere neuesten Meldungen.

    ‚Neuer Liquiditätskredit (Plus) für kleine und mittlere Unternehmen startet heute ‘ - BWIHK-Präsident Christian O. Erbe: „Wichtiges Instrument für KMU, um im Kampf gegen die hohen Energiepreise zu bestehen“

    PRESSEINFOrmation | 72/2022 Stuttgart, 01. Dezember 2022

    „Die zügige Umsetzung und der Start heute des neuen ‚Liquiditätskredit Plus‘ ist eine gute Nachricht für die kleinen und mittleren Unternehmen im Land. Er ist ein wichtiges Instrument für KMU, um im Kampf gegen die hohen Energiepreise zu bestehen. Denn gerade im Mittelstand ist die Lage für viele Betriebe mehr als ernst. Verbunden mit dem Umstand, dass die Bundeshilfen wohl erst nachschüssig für die besonders energieintensiven Monate Januar und Februar im März ausgezahlt werden, brauchen wir solche Landeshilfen. Auch das Förderprogramm ‚Krisenberatung Energiekostenentlastung‘ startet heute. [...] Beide Programme ergänzen die Bundesmaßnahmen sinnvoll und bauen Brücken, um Wirtschaftskraft im Mittelstand zu erhalten.“

     

    Erbe betont aber auch: „Dringend notwendig ist aus Sicht der IHK-Organisation in diesem Zusammenhang, dass weitere bisher geförderte Beratungsangebote fortgesetzt werden. Mehrere Programme des Landes und des Bundes laufen aus, ohne dass es bisher eine Anschlussfinanzierung gibt. [...] Auch brauchen wir die weitere Konkretisierung der Härtefallhilfen über den vorgesehenen Fonds.“.

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    Neue Studie zum Lebenseinkommen bestätigt: Meister gleichauf mit Akademikern 

    PRESSEINFOrmation | 71/2022 Stuttgart, 28. november 2022

    Eine neu aufgelegte Studie zeigt: Beim Lebenseinkommen sind akademisch Gebildete mit Fachkräften auf Augenhöhe, die eine berufliche Ausbildung und zusätzliche Weiterbildung, zum Beispiel zum Meister, Fach- oder Betriebswirt, absolviert haben. Damit bestätigt die Studie des Institutes für Angewandte Wissenschaft (IAW), Tübingen, die wiederum vom BWIHK beauftragt wurde, das Ergebnis eines Vergleichs des Lebenseinkommens von Berufsausbildung und Hochschulstudium aus dem Jahr 2019. „Es konnte wiederholt wissenschaftlich belegt werden, dass Menschen, die eine berufliche Ausbildung und dazu noch eine Weiterbildung machen, beim Lebenseinkommen prinzipiell genauso gut dastehen, wie solche, die studieren“, betont BWIHK-Präsident Christian O. Erbe. Leider sei die landläufige Meinung immer noch eine andere. „Wir müssen bei jungen Menschen und ihren Eltern viel bekannter machen, dass eine Berufsausbildung mindestens genauso attraktiv ist wie ein Studium, vor allem dann, wenn man eine Fortbildung draufsetzt“, so Erbe.

    Die Studie bestätigt nämlich, dass eine höhere Bildung (wie etwa ein Meister sowie Fach- oder Betriebswirt oder auch ein Hochschulstudium) immer ein signifikant höheres Lebensarbeitseinkommen hervorbringt. Im Vergleich zwischen erfolgreichen Studienabsolventen und Bildungsaufsteigern mit Weiterbildung verschwinden die Einkommensunterschiede sogar erst kurz vor Renteneintritt. Und zudem liegt das kumulierte Lebenseinkommen von Meistern oder Technikern zu jedem Zeitpunkt im gesamten Arbeitsleben davor über dem von Studienabsolventen.

    Weiterbildung lohnt sich – „Das mag sich wie eine Binsenweisheit anhören, aber viele junge Menschen unterschätzen, dass man mit einem Bildungsabschluss seinen Lebensunterhalt sichert und auch weitestgehend vor Arbeitslosigkeit geschützt ist. Mit einem höheren Bildungsabschluss gelingt das natürlich noch besser“, argumentiert der BWIHK-Präsident. Demgegenüber werde man laut Studie ohne Ausbildung finanziell recht früh abgehängt.

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    Landesweite IHK-Veranstaltungsreihe und Plattform ‚Startup trifft Mittelstand‘ - Dritte Runde findet am 8. Dezember statt

    PRESSEINFOrmation | 70/2022 Stuttgart, 25. november 2022

    Die Veranstaltungs- und Matching-Plattform ‚Startup trifft Mittelstand‘ der IHKs in BW geht am 8. Dezember in die dritte Runde. Elf Startups aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotics und digitale Geschäftsmodelle sind bereits durch eine Fachjury ausgewählt und werden pitchen. Mittelständische Unternehmen können aber nach wie vor mit dabei sein und sich über die Plattform anmelden.

    Mit drei digitalen Veranstaltungen bringen die IHKs junge, innovative Startups mit mittelständischen Unternehmen zusammen. „Startups sind die innovativen Treiber für eine Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg. Um sich am Markt erfolgreich etablieren zu können, benötigen sie Kontakte zu mittelständischen Unternehmen. Genau das ist Ziel und Zweck der Veranstaltungs- und Matching-Plattform ‚Startup trifft Mittelstand'", sagt Christof Geiger, stv. Hauptgeschäftsführer der im BWIHK für den Bereich Gewerbeförderung federführenden IHK Heilbronn-Franken. [...]

    Für die dritte Runde am 8. Dezember stehen die pitchenden Startups jetzt fest und sind auf www.startup-trifft-mittelstand.de veröffentlicht. Dort können sich nach wie vor Interessierte Unternehmen anmelden und »Dates« vereinbaren. „Für mittelständische Unternehmen ist es die Gelegenheit, sich in den Wachstumsbranchen die besten Zukunftsideen zu sichern", appelliert Christof Geiger zum Mitmachen.

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