BWIHK

PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    IHK-Broschüre "herausforderung selbständigkeit" neu aufgelegt

    Nützliche Informationen und Hilfestellung für klassische Existenzgründungen und Start-ups neu aufgelegt.

    Existenzgründungen sind ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung einer Volkswirtschaft und dürfen daher auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nicht außer Acht gelassen werden. Für den erfolgreichen Aufbau eines eigenen Unternehmens benötigen Gründerinnen und Gründer jedoch fachkundige Unterstützung. Die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern bieten hierfür breit gefächerte Serviceleistungen, zu denen die vom BWIHK unter Federführung der IHK Heilbronn-Franken jetzt neu aufgelegte Publikation „Herausforderung Selbständigkeit“ gehört. Die Broschüre ist ein dabei ein echter "Bestseller", denn: „Gerade im Vorfeld einer geplanten Selbständigkeit sind fundierte Informationen und eine sorgfältige Vorbereitung unerlässlich. Dies gilt umso mehr in Krisenzeiten. Hier gibt die IHK-Gründerbroschüre hervorragende Auskünfte“, betont Christof Geiger, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der für die Gewerbeförderung im BWIHK federführenden IHK Heilbronn-Franken. 

    Die Broschüre finden Sie mit Klick in das Fenster "IHK Broschüre Herausforderung Selbständigkeit" rechts. 

    BW-Auswertung Bundesweite Blitzumfrage: Viele Südwest-Betriebe bekommen folgen von krieg und sanktionen zu spüren

    Wirtschaft fordert Sofortmaßnahmen gegen hohe Strom- und Energiepreise

    Die IHK-Organisation hat über den DIHK in Berlin mit einer Immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg sind von den Folgen der russischen Invasion in der Ukraine und der wirtschaftlichen Sanktionen betroffen. Das zeigt nicht nur der gestiegene Beratungsbedarf von Unternehmen bei der IHK-Organisation mit ihren zwölf IHKs im Südwesten. Auch eine Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), an der sich rund 830 Unternehmen aus Baden-Württemberg beteiligt haben, bestätigt dies.

    Präsidentin Breuning besorgt

    „Die Unternehmen geraten in allen Bereichen unter Druck. Von Nachfrage- und Produktionsausfällen, über Kostenexplosionen bei der Leistungserbringung bis hin zu Spritgeldforderungen von Mitarbeitern“, kommentiert DIHK- und BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning die aktuellen Entwicklungen. Trotz aller Schwierigkeiten stünden die Betriebe ohne Wenn und Aber hinter den Sanktionen gegen Russland, so Breuning.

     Wirtschaft fordert Politik zu sofortigem Handeln auf

    Mit einer Resolution hat die Vollversammlung des Deutsche Industrie- und Handelskammertags (DIHK) auf die jüngsten Entwicklungen reagiert und fordert von der Politik Sofortmaßnahmen gegen hohe Strom- und Energiepreise sowie zur Sicherung der Gasversorgung. „Die historisch hohen Strom- und Energiepreise bedrohten seit Monaten viele deutsche Unternehmen in ihrer Existenz. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat sich die Situation dramatisch verschärft. Bisher erfüllt Russland seine langfristigen Lieferverpflichtungen. Diese Situation kann sich jederzeit ändern“, betont die DIHK-Vizepräsidentin. Russland sei kein sicherer Lieferant für Energierohstoffe mehr. Darauf müsse die Politik reagieren. Zu den zehn geforderten Sofortmaßnahmen der IHK-Organisation gehören unter anderem die Reduzierung der Abhängigkeiten, die Senkung von Steuern und Abgaben auf Strom- und Energiepreise sowie der Schutz vor Carbon Leakage.

    Die vollständige Resolution mit den zehn konkreten Vorschlägen steht im Wortlaut hier. Zu den Ergebnissen gelangen Sie mit einem Klick auf das Fenster rechts "BW-Auswertung Kriegsfolgen".

    Auswertung bundesweite Sonderumfrage Lieferketten-situation Betriebe

    Die IHK-Organisation hat über den DIHK in Berlin mit einer Sonderauswertung der Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn 2022 die Lieferkettenprobleme von Unternehmen analysiert. Schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und den daraus resultierenden Verwerfungen in internationalen Lieferketten waren die Unternehmen mit Lieferengpässen und Preissteigerungen konfrontiert. Mit den Folgen des Krieges verstärken sich die Probleme. Zu den Ergebnissen gelangen Sie mit einem Klick auf das Fenster rechts "Sonderumfrage Lieferketten bundesweit".