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PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    IHK-Organisation verabschiedet Resolution zur Energiekrise

    Die Energiekrise belastet viele Betriebe über Gebühr - wie lange die Wirtschaft exorbitant steigende Kosten in der Breite noch tragen kann, ist völlig ungewiss. Damit es unter keinen Umständen zu einer Pleitewelle mit dem Verlust vieler tausend Arbeitsplätze kommt und eine Wohlstandserosion unbekannten Ausmaßes eintritt hat die IHK-Organisation in Berlin jetzt eine Resolution zur Energiekrise verabschiedet. 

    In zehn Punkten fordert die Wirtschaft die Politik zum Handeln auf, damit Unternehmen, welche von den extremen Energie-Preissteigerungen schwer getroffen sind, endlich eine existenzerhaltende Perspektive bekommen.

    Das komplette Papier mit allen Vorschlägen können Sie mit Klick ins Fenster "Resolution Energiekrise" rechts lesen. 

    fachkräfteeinwanderung - IHKs in BW legen Vorschläge zur besseren Umsetzung und Weiterentwicklung vor

    Fachkräfteeinwanderung muss schneller, transparenter und unbürokratischer werden

    Um die Fachkräfteeinwanderung zu einem schlagkräftigen Instrument der Fachkräftesicherung auszubauen, müssen die Verfahren schneller, transparenter und unbürokratischer ablaufen, fordern die zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Impulse für die anstehende Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) gibt das Papier „14 Punkte für eine gelingende Fachkräfteeinwanderung und zur Reform des FEG“, in dem die IHKs Vorschläge für eine bessere Umsetzung der gesetzlichen Regelungen auf Landes- und Bundesebene und für deren Weiterentwicklung machen.

    Zum kompletten Papier mit allen 14 Vorschlägen im PDF-Format kommen Sie mit Klick ins Fenster "14 Vorschläge zur Verbesserung der Fachkräfteeinwanderung" rechts. 

    IHK-Onlineumfrage zur Aus- und Weiterbildung

    Ergebnisse für 2022 liegen vor

    Ziel der Umfrage, die zuletzt 2019 bundesweit durchgeführt wurde, ist, die Situation bei den Betrieben zu den Bewerbern und Azubis in der dualen Aus- und Weiterbildung zu evaluieren. Genauso wird ein Blick auf die Weiterbildungssituation gerichtet und die Zukunft der dualen Aus- und Weiterbildung aus Unternehmenssicht abgefragt. 

    Mit den Ergebnissen soll das Engagement der Betriebe bei Aus- und Weiterbildung unterstrichen, aber auch auf die wachsenden Probleme bei der Sicherung von Fachkräften hingewiesen werden.

    Insgesamt haben fast 15.000 Unternehmensvertretende an der Umfrage teilgenommen - über 3.500 davon aus Baden-Württemberg.

    Die Kernbotschaften lauten:

    1. Offene Ausbildungsplätze können nicht besetzt werden
    2. Mehrheitlich wird eine Ausbildungsgarantie abgelehnt
    3. Betriebe erhöhen die Attraktivität ihrer Ausbildungsplätze insbesondere durch flache Hierarchien
    4. Vorhandene Berufe decken den betrieblichen Bedarf gut ab

    Zur vollständigen Auswertung im PDF-Format kommen Sie mit Klick ins Fenster "Umfrage Aus- und Weiterbildung 2022" rechts.