BWIHK

PUBLIKATIONEN

Schön, dass Sie sich für unsere Veröffentlichungen interessieren! Finden Sie hier unsere neuesten Publikationen, bei deren Lektüre wir viel Freude wünschen. Vielleicht bieten Ihnen unsere Broschüren auch Anregung für eigene Projekte im Unternehmen oder helfen Ihrem Betrieb auf andere Weise – tauchen Sie ein.

    Digitalisierungsumfrage der IHK-Organisation

     

    Erhebung unter knapp 3.500 Betrieben

    Der DIHK hat die Ergebnisse einer bundesweiten Digitalisierungsumfrage veröffentlicht. 

    Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

    • Der große Digitalisierungssprung der deutschen Wirtschaft bleibt weiterhin aus. Zwar haben die Unternehmen ihre Digitalisierungsanstrengungen im vergangenen Jahr intensiviert, allerdings reichen die Bemühungen nicht aus, um die im Laufe der Jahre entstandene Lücke zu den digitalen Vorreitern nachhaltig zu schließen. Weiterhin bewerten die Betriebe ihren eigenen Digitalisierungsstand daher als nur mittelmäßig (Note 2,9 unverändert zum Vorjahr).
    • Die Gründe, die die Aufholjagd erschweren, sind vielfältig: Unternehmensintern bereiten die hohe Komplexität der Prozessumstellungen, hohe Kosten und fehlende Zeit Schwierigkeiten. Auch der Mangel an IT-Fachkräften und -Wissen wirkt sich aus.
    • Gleichzeitig fehlt es an den richtigen Rahmenbedingungen. Ein besonders großes Defizit wird im Bereich der digitalen Infrastruktur sichtbar. 29 Prozent der Unternehmen beklagen unzureichendes Internet am Unternehmensstandort. Darüber hinaus machen vielen Unternehmen Unsicherheiten bezüglich regulatorischer Anforderungen zu schaffen.
    • Insgesamt sehen die Betriebe einen hohen politischen Handlungsbedarf, um den digitalen Aufbruch meistern zu können. Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur und Unterstützungsangebote sind nicht ausreichend. Für die breite Nutzung digitaler Technologien müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert, der Kompetenzausbau vorangetrieben und Unsicherheiten beseitigt werden.

    Zur vollständigen Auswertung kommen Sie mit einem Klick auf das Fenster rechts "Neue Umfrage Digitalisierung".

    Pandemie erhöht Beratungsaufkommen zur Weiterbildung

     

    Eine Sonderauswertung des Adult Education Service (AES) zur Beratung ergibt zwei wesentliche Einsichten: Die Suche nach Informationen ist stark angestiegen und die Erwartungen der Nachfrager ebenso. Die Studie beleuchtet das Suchverhalten genauer:

    • Der Bedarf nach Beratung hat sich fast verdoppelt.
    • Nach soziographischen Merkmalen sind die prioritären Zielgruppen folgende:
      • Frauen eher als Männer
      • Jüngere eher als Ältere
      • Ausländer eher als Inländer
      • Personen mit höherem Bildungsabschluss eher
      • Arbeitslose eher als Erwerbstätige
    • Ein Drittel kann seinen Beratungswunsch nicht befriedigen (hochgerechnet sind das 18 Mio. Menschen).
    • Die Zufriedenheit mit den erfolgten Beratungen sinkt.

    Die Massenbefragung erfolgte in den Sommermonaten des Jahres 2021, also zwischen den Lockdowns.

    Durch einen Klick auf das rechte Fenster "Pandemie erhöht Beratungsaufkommen zur Weiterbildung" gelangen Sie zu weiteren Informationen.

    Blitzbefragung personelle Engpässe Omikron

    Immer mehr Unternehmen erwarten im Februar personelle Engpässe - Gesundheits- und Transportbranche besonders stark betroffen 

     In der deutschen Wirtschaft zeichnen sich bis Mitte Februar personelle Engpässe ab. Nach einer branchenübergreifenden DIHK-Blitzabfrage unter 370 Unternehmen bewertet jeder vierte Betrieb seine aktuellen Personalausfälle als "erheblich". Weitere vier Prozent stufen ihre personelle Unterbesetzung sogar als "kritisch" für die Aufrechterhaltung ihrer Angebote ein. Die Betriebe rechnen mit einer sich verschärfenden Entwicklung in den nächsten Tagen.  

    Durch einen Klick auf das rechte Fenster "Blitzumfrage Personalengpässe" gelangen Sie zur vollständigen Auswertung.