BWIHK

THEMA DER WOCHE

Eine Vielzahl von Daten und Meldungen prasselt tagtäglich auf die IHK-Welt herein oder sie entstehen aus unserer Arbeit. Aus all diesen Nachrichten, Entwicklungen und Ereignissen picken wir uns ein Thema heraus und stellen Ihnen dazu Daten, Fakten und Argumente kompakt auf einer Seite mit bundesweitem Fokus vor.

    Ausbildung sichern in Corona-Zeiten

    KW 19 – 
    07.05.2020

    Aufgrund der Corona-Pandemie stehen viele der über 400.000 Ausbildungsbetriebe in Deutschland vor großen Herausforderungen. Wenn Einnahmen fehlen und Berufsschulen schließen, geraten nicht nur bestehende Ausbildungsverhältnisse in Gefahr, auch künftige Ausbildungsangebote werden unsicherer. Die Akteure in der Allianz für Aus- und Weiterbildung werden sich hier deshalb in der kommenden Zeit mit unterstützenden Aktivitäten engagieren. Ein bundesweites 10-Punkte-Programm der IHK-Organisation formuliert dazu Vorschläge, wie die Ausbidldung auch in diesen speziellen Zeiten gesichert werden kann. Denn gute, dual aus- und weitergebildete, Fachkräfte brauchen wir jederzeit für alle Branchen und Betriebe jeder Größe!

    Mit digitalen Innovationen aus der Krise 

    KW 18 – 
    30.04.2020

    Die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor im Corona-Krisenmodus – ein Ende ist trotz erster Lockerungen der Beschränkungen noch nicht absehbar. Eine weitere Öffnung ist nach den Ankündigungen der Politik nur zu erwarten, wenn die Infektionszahlen weiter sinken. Deshalb ist es aus wirtschaftlicher Sicht wichtig, die Einhaltung der epidemiologisch gebotenen Regeln sicherzustellen und so auch Chancen für unternehmerische Aktivitäten zu eröffnen. Es gilt also, die Maßnahmen zur schrittweisen Wiederaufnahme wirtschaftlicher Aktivitäten mit dem größtmöglichen Gesundheitsschutz zu verbinden. Digitale Lösungen können dabei eine zentrale Rolle spielen und dazu beitragen, einen angepassten Geschäftsbetrieb zu ermöglichen.  Doch wie können solche Lösungen genau helfen?

    Europäische Wege aus der Corona-Pandemie

    KW 17 – 
    23.04.2020

    Die Corona-Pandemie betrifft europäische Staaten und deren Wirtschaft unterschiedlich schnell und stark. Die ersten Reaktionen in Europa – Grenzen schließen, um das Virus auszusperren, den Handel mit Medizinprodukten unterbinden – sind aufgrund der stark verflochtenen europäischen Wirtschaft ein gefährlicher Weg für viele Unternehmen. Auch die Versorgungssicherheit bei vielen Waren und Dienstleistungen wird damit gefährdet. Daher muss die EU nun an gemeinschaftlichen Lösungen und Wegen aus der Krise arbeiten. Folgende Themen sollten beim Treffen der Staats- und Regierungschefs und in den kommenden Wochen im Fokus stehen.