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Wegfall der Zugangsbeschränkung: Aufatmen im Einzelhandel 

PRESSEINFOrmation 10/2022 
STUTTGART, 8. Feb. 2022

Zumeldung zur Änderung der Landesverordnung Corona-BW

Mit dem Wegfall der stark umsatzhemmenden und existenzgefährdenden Zugangsregelungen schöpfen die Einzelhandelsbetriebe im Südwesten wieder Hoffnung für das bevorstehende Frühjahrsgeschäft.

„Dieser Beschluss schafft die dringend notwendige Gleichbehandlung über die Ländergrenzen hinweg.“ zeigt sich Martin Buck erleichtert, Präsident der im BWIHK in Handelsfragen federführenden IHK Bodensee-Oberschwaben. Immer mehr Bundesländer hatten diesen Schritt in den letzten Wochen vollzogen. „Das führte zu einem wettbewerbsrechtlich bedenklichen Flickenteppich in Deutschland und es ist richtig, dass die Zugangsbeschränkungen in der Warnstufe jetzt völlig aufgehoben werden. Der Einzelhandel ist nachweislich nicht Treiber der Pandemie und hat von Anfang an in hohe Hygienestandards investiert“, so Buck.

Die weiter bestehende FFP2-Maskenpflicht biete sowohl den Kundinnen und Kunden als auch den Beschäftigten des Einzelhandels einen wirksamen Schutz vor Ansteckungen. „Sicheres und gleichzeitig unbeschwertes Einkaufen wird auch im baden-württembergischen Einzelhandel somit ab dem 9. Februar wieder möglich“, ist Buck im Sinne der Mitgliedsbetriebe erfreut.       

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BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwest gegenüber erklärte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke am 4. Februar, dass nicht nur der allgemeine Strukturwandel in den Innenstädten tiefe Spuren hinterlasse, sondern vielmehr wirke die Corona-Pandemie als Brandbeschleuniger. «Ob Non-Food-Fachhandel, Gastronomie, Bars und Clubs, Hotels oder beispielsweise Reiseanbieter – die Umsatzzahlen sind erschreckend, die Lage zum Teil fatal.»Grenke traf sich mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum Gespräch. Der Wirtschaftsvertreter warnte in einer gemeinsamen Mitteilung vor einer Verödung der Innenstädte. «Denn unter den strengen Corona-Regelungen ist, wenn überhaupt geöffnet werden kann, kein auskömmliches Wirtschaften möglich.» Grenke forderte für die Belebung der Innenstädte und Ortskerne den Ausbau des Programms «Initiative Handel 2030» und einen runden Tisch aller in Frage kommender Akteure. 

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Über Zukunft des Standorts BW diskutiert: Sicherung der Innenstädte und Ortskerne nach Corona, mehr Fachkräfte durch Stärkung dualer Aus- und Weiterbildung, Klimaschutz und Wasserstoff als Technologie-Booster

gem. PRESSEINFOrmation 
STUTTGART, 4. Feb. 2022

Gemeinsame PM Austausch BWIHK-Spitzen mit MP Kretschmann

Der heutige Austausch von Spitzenvertretern des BWIHK mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht ganz im Zeichen der Standortsicherung: Was brauchen unsere Innenstädte und Ortskerne, um auch in Zukunft lebendige Zentren zu sein? Mit welchen Instrumenten erhält die duale Aus- und Weiterbildung den dringend nötigen Booster, um dem steigenden Fachkräftemangel bedarfsgerecht entgegenzuwirken? Wie gelingen die Umsetzung nachhaltiger Klimapolitik und Beschleunigung der Energiewende im Einklang mit Bedürfnissen der Wirtschaft – wie werden Umsetzungspotenziale bei neuen Technologien von z. B. Wasserstoff bestmöglich genutzt? Diese Fragen bilden die Dialog-Schwerpunkte.      

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