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BWIHK fordert höhere Bundesmittel für nachhaltigen Nahverkehr

PRESSEINFOrmation 43/2022 | STUTTGART, 
05. juli 2022

Zumeldung zur Landespressekonferenz „Regiobusse auf Erfolgsspur: 36 Linien mit Landesförderung“

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag sieht auch den Bund in der Pflicht, durch höhere Regionalisierungsmittel den Nahverkehr leistungsfähiger und attraktiver zu machen. Mit diesen Mitteln könne das Regiobus-Konzept des Landes weiter ausgebaut werden, das in den Regionen auf großes Interesse stoße. Der BWIHK sieht in diesen schnellen, überregionalen Fernbussen, die täglich von morgens bis spätabends im Stundentakt verkehren, eine Stärkung des ländlichen Raums. Durch die Anbindung zahlreicher Orte per Bus an Bahnhöfe und Arbeitsplatzschwerpunkte ließe sich das Regiobus-Konzept gut in die Mobilitätspakte des Landes sowie in übergeordnete Verkehrspläne zur Entlastung vom motorisierten Individualverkehr integrieren. Nachhaltige Konzepte brauchen nach Überzeugung der IHK-Organisation aber dauerhaft mehr Mittel vom Bund.

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Veranstaltungen zur Fachkräftesicherung - Neue Termine für 2022

IHKs helfen Betrieben auch im 3. quartal mit zahlreichen Veranstaltungen 

Die IHK-Organisation in Baden-Württemberg organisiert fortlaufend (Online-) Informationsveranstaltungen, Seminare und Workshops rund um Themen der Fachkräftesicherung.

Damit bekommen gerade auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, sich diesem Thema zu nähern und ihre eigene Personalpolitik zukunftsfit zu machen.

Die Veranstaltungsübersicht für das 3. Quartal 2022 finden Sie mit Klick rechts auf das Fenster.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Website der jeweiligen IHK.Bitte prüfen Sie dort auch, wie die Veranstaltung stattfindet oder geplant ist.

 Novum und Krisensituation – Alarmstufe des Notfallplans Gas aktiviert

Unser Thema 25/2022, 30.06.2022

Auch wenn die Gasversorgung in Deutschland momentan noch gesichert ist: Die Szenarien für den kommenden Winter fallen düster aus. Denn die Speicherfüllstände sind niedrig und zusätzliche Lieferkapazitäten aus Norwegen oder den Niederlanden begrenzt. Gleichzeitig sorgt ein weltweiter Wettbewerb um Flüssiggas für Engpässe bei den verfügbaren Tankschiffen. Das Bundeswirtschaftsministerium will die Vorsorgesituation mit einer Reihe von Maßnahmen weiter stärken; Unternehmen sind dennoch gut beraten, sich auf eine Gasmangellage vorzubereiten.
 

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