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BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwest sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke am 22. Februar zum Russland-Ukraine-Konflikt : »Die stetige Zuspitzung der Situation sehe ich mit wachsender Sorge und Bedauern. Nicht nur die Energiepreise belasten Betriebe schon vor dieser Entwicklung massiv, wie jüngst unsere Konjunkturumfrage gezeigt hat. Vielmehr kommt diese Situation energiepolitisch zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für Europa. Zudem verdeutlichen die Turbulenzen an den Finanz- und Absatzmärkten, wie weitreichend sich die derzeitigen Entscheidungen schon auswirken. [...] Wir rechnen jetzt bei wichtigen Rohstoffen aus der russischen Föderation und den Anrainern, wie beispielsweise Aluminium, Titan, Zink oder Wolfram, mit klar negativen Einflüssen auf die ohnehin nicht wieder reibungslos laufenden Lieferketten. [...] Schlussendlich verlieren wir alle – denn die gerade verhängten Sanktionen und Entscheidungen wirken ja immer in beide Richtungen und treffen auch unsere Unternehmen. Das konnten wir schon an den Handelsbeschränkungen nach der Krim-Krise sehen. Nicht nur unsere eigenen Erfahrungen belegen dies, sondern auch zahlreiche Studien zeigen solche Auswirkungen immer wieder auf.«

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BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwest gegenüber erklärte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke am 4. Februar, dass nicht nur der allgemeine Strukturwandel in den Innenstädten tiefe Spuren hinterlasse, sondern vielmehr wirke die Corona-Pandemie als Brandbeschleuniger. «Ob Non-Food-Fachhandel, Gastronomie, Bars und Clubs, Hotels oder beispielsweise Reiseanbieter – die Umsatzzahlen sind erschreckend, die Lage zum Teil fatal.»Grenke traf sich mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum Gespräch. Der Wirtschaftsvertreter warnte in einer gemeinsamen Mitteilung vor einer Verödung der Innenstädte. «Denn unter den strengen Corona-Regelungen ist, wenn überhaupt geöffnet werden kann, kein auskömmliches Wirtschaften möglich.» Grenke forderte für die Belebung der Innenstädte und Ortskerne den Ausbau des Programms «Initiative Handel 2030» und einen runden Tisch aller in Frage kommender Akteure. 

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BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwest sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke am 5. Februar zum wichtigen Thema der Unternehmensnachfolge : «Wir brauchen unbedingt eine Nachfolgekampagne, um alle für das Thema zu sensibilisieren.» Die Corona-Pandemie habe die Problematik noch einmal verschärft. «Notwendig ist zugleich ein landeseigenes Programm, um die potenziellen Übergeber von Betrieben intensiv zu beraten. Das gab es schon einmal in der Vergangenheit mit dem Coachingprogramm des Landes.» Die Unternehmensnachfolge brauche dringend politische Unterstützung.

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