BWIHK

MEDIen

Als Dachverband der IHKs in BW, (landes-)politischer Arm und Wirtschaftsstimme von über 650.000 Unternehmen, sind wir naturgemäß medial präsent und bespielen viele Kanäle. Informieren Sie sich hier zu unseren Positionen, lesen Sie Statements, PMs und Tweets oder schauen sich ein Video, unser Thema der Woche oder unsere neuesten Publikationen an.

BWIHK IN DER PRESSE

    BWIHK IN DER PRESSE

    Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zur Grenzöffnung und den erwarteten wirtschaftlichen Folgen: 

    „Die baden-württembergischen IHKs, insbesondere diejenigen in den grenznahen Bereichen, rechnen durch die Öffnung der Grenzen zur Schweiz, nach Frankreich und Österreich mit einer erheblichen wirtschaftlichen Belebung in vielen Einzelhandelsbetrieben, aber auch in der Gastronomie und Hotellerie. So wird zum Beispiel fast jeder dritte Euro, der im Grenzgebiet zur Schweiz am Hochrhein in die Kassen des dortigen Einzelhandels fließt, mit Kunden aus der Schweiz erwirtschaftet. Auch im gesamten Grenzgebiet zu Frankreich wird traditionell reger Handel über die Grenzen  getätigt, der nun wieder möglich ist. Abzuwarten bleibt zwischen Bodensee und Karlsruhe,  inwiefern sich das Kundenverhalten während der coronabedingten Grenzschließungen verändert hat. So ist vielerorts zu beobachten, dass zwar eingekauft, aber nicht „gebummelt“ wird, und die Umsätze noch weit hinter dem früheren Niveau hinterherhinken.“

    BWIHK IN DER PRESSE

    Im Artikel "Viele enttäuscht, alle unter Druck", kommentiert BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke das Konjunkturpaket des Bundes aus Sicht der Automotive-Wirtschaft: 

    „In baden-württembergischen Schlüsselbranchen wie dem Automotive-Sektor wandeln sich die Strukturen dramatisch. Das war schon vor der Corona-Pandemie der Fall. Deshalb gilt es auch für die Politik, diesen Transformationsprozess weiter zu unterstützen. Damit stärken wir diese für unseren Standort zentralen Sektoren – auch für den internationalen Wettbewerb. Das jetzt vereinbarte Zukunftspaket des Bundes setzt hierfür wichtige Impulse. Beispielsweise mit der Erhöhung der steuerlichen Forschungszulage und dem verstärkten Ausbau bei Breitband- und 5G sowie Ladeinfrastruktur und der Stärkung der Batteriezellfertigung. Der Fokus liegt insgesamt auf zukunftsgerichteten Maßnahmen. Gerade beim letzten Punkt haben wir Hervorragende Bedingungen, Batterien in Baden-Württemberg zu fertigen und die Forschung voranzutreiben. Das Konjunkturpaket enthält Maßnahmen, welche auch dem Automobilsektor sofort helfen, wie die Absenkung der Mehrwertsteuer. Wichtig aus meiner Sicht ist, das Bonusprogramm für die Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie zur Förderung von Investitionen in neue Technologien, Verfahren und Anlagen zielgerichtet gemeinsam mit den Unternehmen der Branche auszugestalten. Jetzt gilt, dass die beschlossenen Maßnahmen zügig und unbürokratisch umgesetzt werden, um schnell bei den Unternehmen anzukommen.“

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    Der dpa sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zum Konjunkturpaket des Bundes: 

    „Eine befristete Absenkung der Mehrwertsteuersätze kann helfen, den Konsum anzukurbeln. Diesen Effekt begrüßen wir. Allerdings könnte damit auf Unternehmen – insbesondere auf KMU – ein enormer interner Umstellungsaufwand zukommen, der nicht unerhebliches Kostenpotenzial birgt. Hier denke ich beispielweise an die Anpassung der EDV, von Dauerrechnungen und Preisauszeichnung. Gerade kleinere Betriebe, die bereits stark belastet sind, dürften besonders betroffen sein.“

    „In einigen baden-württembergischen Schlüsselbranchen wie Automotive und Maschinenbau wandeln sich die Strukturen dramatisch – schon vor der Corona-Pandemie. Es gilt vor allem, diesen Wandel zu unterstützen, damit diese für unseren Standort wichtigen Branchen weiterhin in der Weltspitze mitspielen können. Hier setzt das Zukunftspaket des Bundes im Volumen von 50 Milliarden Euro wichtige Impulse. Beispielsweise mit der Erhöhung der steuerlichen Forschungszulage, Förderung der Verbundforschung und der verstärkte Breitband- und 5G-Ausbau. Da das Konjunkturpaket keine Förderung herkömmlicher Verbrenner mit einer Prämie enthält, ist es umso wichtiger, den Fokus auf zukunftsgerichtete Maßnahmen zu richten. Allerdings müssen die beschlossenen Maßnahmen zügig und unbürokratisch umgesetzt werden, um schnell bei den Unternehmen anzukommen.“

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