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Zukunftsthemen für den Erfolg Baden-Württembergs von morgen diskutiert: Digitalisierung der dualen Ausbildung voranbringen, Klimaschutzmaßnahmen der Südwestwirtschaft deutlich herausstellen, Unternehmen mit gut etablierten Instrumenten weiter für KI fit machen

PRESSEINFORMATION | 2019 – STUTTGART, 23. Oktober 2019

Der heutige Austausch von Spitzenvertretern des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann stand ganz im Zeichen der Zukunft des Standortes: Wie können die Unternehmen im Land noch besser ihre Maßnahmen im Klima- und Naturschutz bündeln? Was braucht die duale Ausbildung, um den digitalen Wandel im Berufsleben wie auch in der Vermittlung von theoretischen Inhalten optimal zu meistern? Welche Instrumente sind für die Wirtschaft entsprechend ihrer Bedarfe ideal, damit digitale Anwendungen und KI in die Breite der Betriebe Einzug halten kann? Diese zentralen und weitere für den Standort wichtigen Fragen waren heute Gegenstand der Diskussion.

Fachkräfte von morgen setzen heute ein wichtiges Signal

PRESSEINFORMATION 52 | 2019 – STUTTGART, 17. Oktober 2019

„Heute setzen unsere Fachkräfte von morgen ein wichtiges Signal“, kommentiert Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der für den BWIHK in hochschulpolitischen Fragen federführenden IHK Reutlingen, die Demonstration der baden-württembergischen Studierenden zur Hochschulfinanzierung. „Wenn die baden-württembergischen Hochschulen auch in Zukunft in Studium und Lehre exzellent sein wollen, brauchen sie eine ausreichende Grundfinanzierung.“

Zukunft von Wissenschaft und Forschung im Blick: Richtige Mittelausstattung, mehr Durchlässigkeit, gezielte Fachkräfteausbildung für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg!

PRESSEINFORMATION | 2019 – STUTTGART, 14. Oktober 2019

Zum heutigen Austausch von Spitzenvertretern des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betont sie: „Die großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, können wir nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik meistern. Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen müssen im Dialog bleiben, um gemeinsam an Maßnahmen zum Klimaschutz zu arbeiten und den Digitalen Wandel zu gestalten.“