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Der Südwestpresse, den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung (10.11.) sagte BWIHK-Präsident Christian Erbe zu den Landes-Wirtschaftshilfen, die im Rahmen der Regierungserklärung von Ministerpräsident Kretschmann verkündet wurden: »Wir begrüßen, dass die Landesregierung den Rettungsschirm des Bundes mit eigenen Maßnahmen ergänzt. Auf die Notwendigkeit hat die Wirtschaft hingewiesen. Nicht nur unsere Konjunkturumfrage, sondern auch die täglichen Anrufe bei den Kammern im Land zeigen eindrücklich, wie belastend sich die Energiekrise auf unsere Betriebe auswirkt. Besorgniserregend ist, dass viele Unternehmen die gestiegenen Energiepreise selbst schultern und nicht an die Kunden weitergeben können. Hier sind schnelle Liquiditätshilfen nötig. An der Stelle setzt auch das Landesprogramm an.« 

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bwihk-präsident christian o. Erbe: Begrüßen, dass die landesregierung den rettungsschirm des bundes ergänzt

PRESSEINFOrmation | 65/2022 Stuttgart, 10. november 2022

Zu den Wirtschaftshilfen des Landes

Zu dem in der heutigen Regierungserklärung vorgestellten eigenen Hilfsprogramm des Landes führt Christian O. Erbe, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK), aus: „Wir begrüßen, dass die Landesregierung den Rettungsschirm des Bundes mit eigenen Maßnahmen ergänzt. Auf die Notwendigkeit hat die Wirtschaft hingewiesen. Nicht nur unsere Konjunkturumfrage, sondern auch die täglichen Anrufe bei den Kammern im Land zeigen eindrücklich, wie belastend sich die Energiekrise auf unsere Betriebe auswirkt. Besorgniserregend ist, dass viele Unternehmen die gestiegenen Energiepreise selbst schultern und nicht an die Kunden weitergeben können. Hier sind schnelle Liquiditätshilfen nötig. An der Stelle setzt auch das Landesprogramm an.“

Erbe weiter: „Wir warten aber auf weitere Konkretisierungen bei den Maßnahmen des Bundes. Viele Punkte sind noch ungeklärt. Es steht für mich außer Frage, dass die Gaspreisbremse für weite Teile der KMU auf Februar vorgezogen werden muss. Und selbst dann bleibt eine offene Förderlücke für den Wintermonat Januar, die gedeckt werden sollte. Hier braucht es trotz der Hilfen des Landes auch den angekündigten Härtefallfonds.“

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BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwest (07.11.) sagte BWIHK-Präsident Christian Erbe zum Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in Baden-Württemberg zu den wirtschaftlichen Herausforderung der Südwest-Betriebe: »Wir begrüßen die ersten Konkretisierungen bei Strom- und Gaspreisbremse. Es gibt jedoch noch einige Fragezeichen, die zu klären sind. Hier hoffen wir, dass Bundesminister Habeck schnellstmöglich im Sinne unserer Wirtschaft handelt. Das bezieht sich insbesondere auf das Vorziehen der Gaspreisbremse für weite Teile der KMU bereits auf Februar, die schnelle Ausgestaltung der Härtefallhilfen und eine Antwort auf die bestehende Förderlücke im Januar. Denn wir befürchten, dass die Abschlagzahlung im Dezember nicht ausreichen wird. Vielen Betrieben steht das Wasser schlicht bis zum Hals. Zudem sollten die Hilfsmaßnahmen unbürokratisch und unkompliziert umgesetzt werden. Hier denke ich vor allem an eine mögliche Standortzusage im Kontext des Rettungsschirms. Durch diese Anforderung an Unternehmen könnte ein gut gemeintes Instrument zur Stützung konterkariert werden.« 

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