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Aktuelle Umfrage

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der jährlichen Unternehmensbefragung.

Zum fünften Mal hat das bundesweite NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge seine Mitgliedsunternehmen zur aktuellen Situation der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten befragt. 410 der rund 2.600 Betriebe des Netzwerks, größtenteils kleine und mittelständische Unternehmen, haben an dieser Online-Befragung teilgenommen und Fragen sowohl zur allgemeinen Ausbildungs- und Beschäftigungssituation als auch unter Corona-Bedingungen beantwortet. Insgesamt beschäftigen die befragten Unternehmen 7.079 MitarbeiterInnen mit Fluchthintergrund.

Die zentralen Ergebnisse in Kürze:

  • Die Ausbildung ist weiterhin die häufigst Beschäftigungsform.
  • Immer mehr Auszubildende mit Fluchthintergrund werden nach bestandener Prüfung auch als Fachkraft übernommen.
  • Unternehmen erarbeiten erfolgreich praxistaugliche Lösungen, um trotz Corona-Pandemie die Ausbildung und Beschäftigung fortzusetzen.
  • Schwierigkeiten in der Berufsschule und komplizierte Verfahren werden weiterhin von Unternehmen als größte Herausforderungen bei der betrieblichen Integration von Geflüchteten bewertet
  • Als zunehmend schwierig schätzen Betriebe sprachliche Hürden, mangelnde Vorkenntnisse der Geflüchteten und die Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen ein.
  • Bewährt hat sich für fast alle Unternehmen, ihren Mitarbeitenden mit Fluchthintergrund besondere Unterstützungsleistungen anzubieten, die über die betriebliche Praxis hinausgehen.
  • Insbesondere im Rahmen der Prüfungsvorbereitung werden die Betriebe selbst aktiv oder nutzen vorhandene Angebote für ihre Auszubildenden.
  • Die zentralen Motive der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten bleiben die Übernahme sozialer Verantwortung und der Fach- sowie Hilfskräftemangel.

Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge oder mit Rechtsklick auf "Mehr Info".

Jany: „Neue Perspektiven für Innenstädte in Baden-Württemberg“

BWIHK-PRESSEINFORMATION  09 | 2021 STUTTGART, 01. Februar

Zumeldung zur Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums Nr. 23/2021: Regionale Innenstadtberater zur Stärkung des Einzelhandels und der Innenstädte 

 „Die Corona-Pandemie hat den Strukturwandel des Einzelhandels und damit auch der Innenstädte in Baden-Württemberg deutlich beschleunigt. Die IHK-Organisation in Baden-Württemberg begrüßt es deshalb sehr, dass das von Ihnen angestoßene Projekt der Innenstadtberater nun als erstes Förderprojekt des Dialogprojektes „Handel 2030“ mit dem jetzt erfolgten Förderaufruf beginnen kann. Das ist ein wichtiges Signal“, sagt Prof. Dr.-Ing. Peter Jany, Hauptgeschäftsführer der im BWIHK in Handelsfragen federführenden IHK Bodensee-Oberschwaben.

Der BWIHK geht davon aus, dass sich Corona-Folgen insbesondere in kleineren und mittleren Städten in den kommenden Monaten durch einen Anstieg der Leerstände von Ladengeschäften im Straßenbild vieler Innenstädte zeigen werden.  [...]

Mehr zum Thema lesen Sie rechts im PDF zum Download.

Digitalisierungsprämie Plus startet wieder

Mit der Digitalisierungsprämie Plus fördert das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) konkrete Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit.

Das Förderprogramm startet wieder am 1. Februar 2021. Ab dann können Unternehmen wieder Förderanträge einreichen.

Es gibt jedoch geänderte Förderkonditionen. Diese sehen einen Zuschuss von 50 % (maximal aber 6.000 Euro, bislang 10.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 Euro bis 50.000 Euro und einen Zuschuss von 12 % (maximal aber 12.000 Euro) (bislang 20 %) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro (bislang 200.000 Euro) vor.

Weitere Informationen finden Sie hier.