DIE EINZELNEN ARCHIVE DES BWIHK

ALLGEMEIN

SERVICES

MEDIEN

BWIHK IN DER PRESSE

Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte BWIHK-Vizepräsidentin Marjoke Breuning zur Initiative der Landesregierung um Einrichtung von Commercial Courts:  "„Wir begrüßen es, den Justizstandort Baden-Württemberg auch für große Wirtschaftsstreitigkeiten attraktiver auszugestalten und hierfür sowohl einzelne Elemente aus der Schiedsgerichtsbarkeit zu übernehmen als auch die notwendigen Ressourcen zu schaffen, damit die Justiz diese aufwendigen Verfahren bewältigen kann.“  Private Formen der Streikbeilegung böten Unternehmen Gelegenheit, die Verfahren auf ihre Bedürfnisse hin auszurichten und entlasteten damit zugleich die Justiz. Von einem starken Justizstandort profitiere immer auch der Wirtschaftsstandort.

Drohende Kürzungen es EU-forschungsbudgets falsches Signal!

PRESSEINFORMATION 70 | 2020 
STUTTGART, 24. September 2020 

„Forschung als Grundlage für den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft darf nicht eingeschränkt werden", mahnt Christian O. Erbe, BWIHK- Vizepräsident und Präsident der für Hochschulthemen federführenden IHK Reutlingen. „Unser Wirtschaftsstandort profitiert enorm von der Forschungsstärke des Landes. Die Spitzenposition Baden-Württembergs in der hochschulischen und außeruniversitären Forschung im bundesweiten und internationalen Vergleich muss gehalten und ausgebaut werden". 

Kein anderes Bundesland wendet mehr Mittel für Forschung und Entwicklung auf. Dabei werden diese Ausgaben vorrangig von der Wirtschaft als ausführendem Sektor aufgebracht, mit weitem Abstand folgen die Hochschulen und die Öffentliche Hand. 

Die vollständige Meldung gibt es rechts zum Download.

Eine verlässliche Kinderbetreuung ist wirtschafts- und Familienrelevant

KW 39 – 
24.09.2020

Für viele Unternehmen ist die derzeitige Corona-Situation weiterhin äußerst herausfordernd.
Wachstumseinbußen und höhere Schulden kann die deutsche Volkwirtschaft nur über Wachstum bewältigen - das ist auch bereits nach der Finanzkrise im letzten Jahrzehnt gelungen.
Dafür benötigen die Betriebe auf mittlere Sicht wieder verstärkt Fachkräfte - auch wenn derzeit Unternehmen über Beschäftigungsabbau nachdenken müssen. Denn in den Folgejahren
werden von Jahr zu Jahr deutlich mehr Menschen altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden als junge Menschen aus der Schule kommen. 

Für die Zukunft heißt das, nicht zuletzt über eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf alle Potenziale am Arbeitsmarkt zu aktivieren, damit der Fachkräftemangel nicht zur Wachstumsbremse wird.

Mehr zum Thema lesen Sie im PDF zum Download rechts.