DIE EINZELNEN ARCHIVE DES BWIHK

ALLGEMEIN

SERVICES

MEDIEN

BWIHK IN DER PRESSE

Im Interview mit Goodnews 4 Baden-Badensagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zu Lehren aus der Corona_Krise: „Sinnvoller wäre, wenn man genauer plant“ – „Das hat man doch im Sommer versäumt“

Mehr lesen Sie mit einem Goodnews-Pass hier.

BWIHK IN DER PRESSE

Der dpa Südwestsagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zu Verzögerungen bei den Bundes-Hilfsgeldern:„Eine weitere Verzögerung bei der vollständigen Auszahlung der dringend nötigen Hilfsgelder für Unternehmen, die massiv vom Corona-Lockdown betroffen sind, ist kaum noch hinnehmbar. Schließlich geht es hier mit Datum Mitte Januar um die Gelder von November.  [...] Hier spreche ich genauso für einen dringend notwendigen Zeitplan zur vollständigen Auszahlung der Dezemberhilfen.“

„[...] angesichts der teils dramatischen Umsatzverluste in zahlreichen Branchen muss doch nach Wochen der Rückschläge wenigstens die Bereitstellung der notwendigen Voraussetzungen endlich möglich sein. Das ist kein einfacher Appell: Vielen Unternehmen - besonders aus dem Mittelstand - geht bald der letzte Rest noch vorhandener wirtschaftlicher Substanz aus.“

Mehr lesen Sie hier.

Mehrere Mrd. € für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-projekte

PRESSEINFORMATION 05 | 2021 
STUTTGART, 15. Januar  

Start der IPCEI-Projektförderung begrüßt

IPCEI steht für Important Project of Common European Interest und damit wichtige, grenzüberschreitende Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse. Diese bedeutsamen Vorhaben sind mit Investitionen verbunden, die von den Partnern des Vorhabens nicht allein gestemmt werden können und daher von mehreren EU-Mitgliedsstaaten gemeinsam nach europäischen Vorgaben gefördert werden. 

Dr. Jan Stefan Roell, BWIHK-Vizepräsident und Sprecher der BWIHK Task-Force Wasserstoff zeigt sich erfreut: „Wasserstoff als Zukunftstechnologie birgt großes Potenzial für die Wertschöpfung. Förderungen dieser Größenordnung geben dem Markthochlauf den notwendigen Schub, leisten einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Industrie- und Technologiestandorts BW. Mit Blick auf die vielen hochspezialisierten und renommierten Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie führenden Forschungsinstitutionen im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie verfügen wir über eine hervorragende Ausgangslage.“

Mehr zum Thema lesen Sie rechts im PDF zum Download.