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IHK-Organisation in BW fordert Verbesserungen bei der Ausbildungsprämie

BWIHK-PRESSEINFORMATION 
19 | 2021 STUTTGART, 22. Februar

Kammern begrüßen Ankündigung des Bundesarbeitsministers

„Die Ankündigung von Bundesarbeitsminister Heil bei der Ausbildungsprämie noch einmal nachzubessern und einen Schutzschirm für Ausbildungsplätze vorzulegen, halten wir für überfällig“, sagt Heike Gehrung-Kauderer, Präsidentin der Bezirkskammer Eßlingen-Nürtingen der IHK Region Stuttgart. Denn obwohl es viele Unternehmen gebe, die die Unterstützung in Form der Ausbildungsprämie dringend bräuchten, fallen etliche – vor allem im Gastgewerbe – aufgrund der aktuellen Berechnungsgrundlagen durchs Raster, beklagt Gehrung-Kauderer. „Es ist gerade jetzt enorm wichtig, dass Unternehmen, die weiter oder neu ausbilden wollen, dabei umfassend und unbürokratisch unterstützt werden.“ Angesichts des dramatischen Rückgangs bei den neuen Ausbildungsverhältnissen im Südwesten um 13 Prozent im vergangenen Jahr, bestehe hier dringender Handlungsbedarf, so Gehrung-Kauderer. [...]

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BWIHK: Handlungsempfehlungen werden unser Land zukünftig besser für Pandemiefälle wappnen – solide Finanzierung wird Herausforderung, an der die IHK-Organisation als Partner gerne aktiv mitarbeiten wird

BWIHK-PRESSEINFORMATION 
20 | 2021 STUTTGART, 22. Februar

Zumeldung: Akteure des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg übergeben Handlungsempfehlungen an Landesregierung

„Die vom Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg vorgestellten Strategiepapiere sind substanziell für die zukünftige Entwicklung des Landes und der hier beheimateten Gesundheitswirtschaft. Die vorhandenen Potenziale zu nutzen und intelligent weiterzuentwickeln, wird auch zur besseren Bewältigung zukünftiger Pandemien beitragen“, so Prof. Dr. Claudius Marx, Hauptgeschäftsführer der für die Gesundheitswirtschaft im BWIHK federführenden IHK Hochrhein-Bodensee. „Die langfristige Finanzierbarkeit der Maßnahmen zu gewährleisten, wird eine der wichtigen Aufgaben der zukünftigen Landesregierung sein. Als Partner im Forum Gesundheitsstandort werden wir daran gerne aktiv mitarbeiten.“

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BWIHK: Brauchen einheitliche, international anerkannte Lösung in Diskussion um Übersetzung der IHK-Abschlüsse

BWIHK-PRESSEINFORMATION 
18 | 2021 STUTTGART, 19. Februar

Seit Jahren herrscht Uneinigkeit zur richtigen Übersetzung der IHK-Fortbildungsabschlüsse zwischen der IHK-Organisation im Land und dem baden-württembergischen Wissenschaftsministerium. Dabei haben umfangreiche Diskussionen mit der Politik und auch Landtagsanfragen bis heute nicht zu einem befriedigenden Ergebnis führen können. „Es ist für viele Absolventen ein Ärgernis und auch im beruflichen Kontext mit Schwierigkeiten verbunden, dass es für bundeseinheitliche Abschlüsse wie Industriemeister (m/w/d) oder Fachwirte (m/w/d) nicht auch bundeseinheitliche Übersetzungen ins Englische gibt“, bringt Petra Brenner, Leiterin Bildung bei der im BWIHK in Bildungsfragen federführenden IHK Reutlingen, den zentralen Diskussionsgegenstand auf den Punkt. „Je nach Bundesland wird zum Teil anders verfahren. So haben scheinbar die Ministerien in Bayern keine Bedenken, den Geprüften Wirtschaftsfachwirt mit »Bachelor Professional of Business (CCI)« zu übersetzen, während in Baden-Württemberg die Übersetzung »Professional of Economic Business (CCI)« lauten muss.“ [...] „Vor diesem Hintergrund wurde vom BWIHK erneut ein Schreiben an die Wissenschaftsministerin mit der Bitte auf den Weg gebracht, die neuen Übersetzungen für alle Abschlüsse zuzulassen. Wir wollen gemeinsam mit der Landesregierung an der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung arbeiten und hoffen jetzt auf eine zügige Umsetzung.

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