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Finanzielle Hilfen für Unternehmen und Start-ups - BWIHK-Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ neu aufgelegt

bwihk-PRESSEINFOrmation 33 | 2021 
STUTTGART, 19. März 2021

Die Corona-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung eingeleiteten Maßnahmen haben die Unternehmen massiv getroffen und vielfach zu finanziellen Problemen geführt. Zudem bremsen der jüngste Lockdown und damit verbundene Geschäftsschließungen die konjunkturelle Erholung. Bund und Land unterstützen die Wirtschaft daher mit Förderprogrammen und Soforthilfen. Auch für Investitionen und Existenzgründungen gibt es Finanzierungshilfen.

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten müssen sich Betriebe und Soloselbständige darüber informieren, welche staatlichen Hilfsmaßnahmen sie zur Bewältigung der Corona-Krise in Anspruch nehmen können“, betont Elke Döring, Hauptgeschäftsführerin der für die Gewerbeförderung im BWIHK federführenden IHK Heilbronn-Franken. Die Förderinstitute stellen mit Betriebsmittelfinanzierungen dringend benötigte Liquidität zur Verfügung. Soforthilfen unterstützen Unternehmen in einer existenzbedrohenden Situation.

Die vollständige Meldung finden Sie mit einem Klick ins Fester rechts als PDF zum Download. Die komplette Broschüre hier.

Vor dem Bund-Länder-Gipfel am 22. März - BWIHK-Präsident Grenke: „Strategiewechsel jetzt – sicherer Geschäftsbetrieb möglich“

bwihk-PRESSEINFOrmation 32 | 2021 
STUTTGART, 19. März 2021

Im Vorfeld des nächsten Bund-Länder-Gipfels sagt BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Es muss endlich einen Strategiewechsel geben – weg vom reinen Inzidenzgeschehen in Richtung Evidenz. Eine Sieben-Tage-Inzidenz als alleiniger Maßstab für fundamentale Eingriffe ins wirtschaftliche Leben bildet das eigentliche Infektionsgeschehen unzureichend ab. Diese eindimensionale Strategie darf nicht länger dazu führen, dass ganze Branchen wieder schließen müssen. Wir brauchen Planbarkeit und ein auf stimmige Hygienekonzepte basiertes Wiedererstarken von Vertrauen, Sicherheit und Normalität im Kundenverkehr im Einzelhandel. Die Mindestforderung ist, dass hinter Click & Meet als Basisöffnungsmöglichkeit in keinem Fall mehr zurückgefahren werden sollte. Genauso brauchen wir endlich die Planbarkeit des wichtigen Ostergeschäfts von Gastronomiebetrieben und Hotels sowie weiteren touristischen Angeboten, die sichere Aufenthalte ermöglichen. Die Notbremse macht hier selbst minimalste Perspektiven wie die Öffnung der Außengastronomie wieder zunichte. Ob Mallorca oder Schwarzwald – seit einem Jahr sitzt ein Land auf gepackten Koffern und alle Tourismusunternehmen arbeiten professionell, wollen keinesfalls das Wohl ihrer Gäste gefährden. Hotel- und Gastronomiebetriebe im Südwesten haben schon lange vorbildliche Hygienekonzepte und müssen trotzdem die Türen geschlossen halten. Hier erwarte ich von der Politik verlässliche Aussagen, unter welchen Bedingungen wieder geöffnet werden kann.“ 

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Vor dem Impfgipfel - BWIHK: Endlich mehr Tempo beim Impfen durch richtige Strategie und Mitnahme der Betriebsärzte von Anfang an! 

bwihk-PRESSEINFOrmation 31 | 2021 
STUTTGART, 18. März 2021

„Nicht nur viele Betriebe, sondern ganze Branchen stehen am Abgrund ihrer Existenz. Hier hilft nachhaltig nur, die Pandemie effektiv einzudämmen, was eine funktionierende Impfstrategie jetzt mehr als notwendig macht. Deshalb müssen die Betriebs- und Werksärzte von Anfang an eine Schlüsselrolle in den Planungen bekommen. Alles andere wäre gerade mit Blick auf aktuelle Pandemie-Entwicklungen aus Sicht der Wirtschaft fahrlässig. Denn es gibt viele gute Gründe dafür, neben den Hausärzten auch direkt die Betriebsärzte einzubinden“, so Thomas Conrady, Präsident der in Fragen der Gesundheitswirtschaft im BWIHK federführenden IHK Hochrhein-Bodensee.

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