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Dem Badischen Tagblatt und den Stuttgarter Nachrichten (10.10.) sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zu den Vorschlägen der Gaskommission: »Aus Sicht der IHK-Organisation ist das Ergebnis insgesamt positiv zu bewerten. Diese Einigung auf eine einfache Preisbremse ist ein wichtiges Signal für Unternehmen, weil sie eine klare Perspektive aufzeigt. Die Vorschläge der Kommission müssen schnellstmöglich politisch umgesetzt werden. Denn auch wenn die Wirtschaft in der Breite durch die Preisbremse entlastet wird, bleibt es dabei, dass alle Möglichkeiten zum Sparen genutzt werden müssen – als gemeinschaftliche Aufgabe. Das ist unsere große Herausforderung, um durch diese Energiekrise zu kommen. Denn es liegen wohl zwei ökonomisch besonders fordernde Winter vor uns. Deshalb sind weitere Lösungen bei der Angebotsausweitung und beim Gassparen nötig. Ebenso muss ein Härtefallfonds für besonders betroffene Unternehmen auf der Agenda verbleiben. Die Energiepreise werden auf längere Sicht hoch sein und damit als besondere Belastung bestehen bleiben. Wir brauchen daher den schnellen Ausbau von erneuerbaren Energien, der Stromnetze und der Gas- und Wasserstoffinfrastruktur als langfristig sichernde Maßnahme.« 

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BWIHK-Präsident: „Einigung auf Preisbremse ist wichtiges Signal für Unternehmen, weil sie eine klare Perspektive aufzeigt“:

PRESSEINFOrmation | sTUTTGART, 10. Oktober 2022

BWIHK zu den vorgelegten Vorschlägen der Gaskommission für eine Gaspreisbremse 

Präsident Wolfgang Grenke führt dazu aus: „Aus Sicht der IHK-Organisation ist das Ergebnis insgesamt positiv zu bewerten. Diese Einigung auf eine einfache Preisbremse ist ein wichtiges Signal für Unternehmen, weil sie eine klare Perspektive aufzeigt. Die Vorschläge der Kommission müssen schnellstmöglich politisch umgesetzt werden.“ 

Grenke weiter: „Auch wenn die Wirtschaft in der Breite durch die Preisbremse entlastet wird, bleibt es dabei, dass alle Möglichkeiten zum Sparen genutzt werden müssen – als gemeinschaftliche Aufgabe. [...] Die Energiepreise werden auf längere Sicht hoch sein und damit als besondere Belastung bestehen bleiben. Wir brauchen daher den schnellen Ausbau von erneuerbaren Energien, der Stromnetze und der Gas- und Wasserstoffinfrastruktur als langfristig sichernde Maßnahme.“

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Südamerika im Fokus: Marktchance Mercosur

Unser Thema 39/2022, 07.10.2022

Die Verhandlungen zwischen der EU und den Ländern der südamerikanischen Staatengemeinschaft Mercosur über ein Freihandelsabkommen sind zwar seit Mitte 2019 abgeschlossen, eine Ratifizierung steht jedoch noch aus. Dabei könnte das Abkommen der international eng vernetzten deutschen Wirtschaft gerade in der aktuell schwierigen Lage dringend benötigte Wachstumsimpulse bieten.
 

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