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BWIHK IN DER PRESSE

Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Grenke (22.04.) zur Lockdown-Problematik in Shanghai: »Die Tatsache, dass in China von jetzt auf gleich ganze Häfen geschlossen wurden, hat vielen Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen nach China gezeigt, wie abhängig sie sind und wie schnell Lieferketten zerschnitten werden können«. Die laut Grenke zumeist nicht vorangekündigten und drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-Infektionen führten nicht nur bei den chinesischen, sondern auch bei ausländischen Unternehmen zu großer Verunsicherung.

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BWIHK IN DER PRESSE

Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Grenke (23.05.) zu den aktuellen weltwirtschaftlichen Herausforderungen und Verwerfungen: »Die aktuelle  Situation verdeutlicht vielen unserer exportstarken Unternehmen im Südwesten jetzt nachdrücklich, wie wichtig es ist, zu große Abhängigkeiten zu vermeiden“. Grenke betont, dass sich viele Unternehmen verstärkt Gedanken machten über neue Lieferanten. »Sie versuchen, neue Produktionslinien außerhalb von China und auch wieder in der EU aufzubauen.«

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BWIHK IN DER PRESSE

Der Schwäbischen Zeitung sagte BWIHK-Präsident Grenke (07.05.) zu Russland-Geschäften baden-württembergischer Unternehmen: »Die Frage, wann man mit welchem Land keine Geschäfte mehr machen soll, ist eine politische Frage - diese sollte man nicht dem einzelnen Unternehmen überlassen. Die einzelnen Unternehmer können dabei doch unmöglich alleine entscheiden, wo die Grenze zu ziehen ist.“ Das heißt aber auch, dass mit nicht sanktionierten Gütern gehandelt werden darf. Ein Unternehmen an den Pranger zu stellen, das sich an geltenden Regeln orientiert, finde ich schwierig und den Imageverlust, den es dadurch erleidet, nicht akzeptabel.«

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