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24. Baustoff-Recycling-Tag

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Der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und das Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.V. (QRB) laden Politik, Verwaltung, Planungs- und Ingenieurbüros, Baustoff-Hersteller, Bauunternehmen sowie angewandte Forschung zum 24. Baustoff-Recycling-Tag nach Filderstadt ein. Der BWIHK ist traditionell Logo-Partner bei dieser Veranstaltung. 

Der jährliche und größte Branchentreff im Süden findet, wie die Zahl schon darstellt, zum 24. Mal statt. Doch die 24 steht auch für einen besonderer Baustoff-Recycling-Tag:

  • Die neue Hausspitze des baden-württembergischen Umweltministeriums stellt sich vor,
  • nach Monaten des fern-digitalen wieder als Präsenzveranstaltung geplant mit hybriden Elementen und
  • das Projekt Mantelverordnung des BMU ist zum Abschluss gekommen.

Vor diesem Hintergrund  werden am 24. RC-Tag viele praxisrelevante Themen diskutiert, beispielsweise:

  • Welche Änderungen bringt die Mantelverordnung in Baden-Württemberg?
  • Wie bereiten sich Wirtschaft, Verwaltung und Politik auf deren Umsetzung vor?
  • Wie fügt sich die Mantelverordnung in den allgemeinen Rahmen des Kreislaufwirtschafts- und Bauproduktenrechts ein?

Mehr zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie mit Klick auf das Fenster rechts "24. Baustoff-Recycling-Tag".

 

BWIHK IN DER PRESSE

Dem Staatsanzeiger Baden-Württemberg kommentierte BWIHK-Bildungsexpertin Andrea Bosch das Ergebnis des INSM-Bildungsmonitors: Bei den IHKs in Baden-Württemberg sorgt man sich darum, ob Jugendliche nach der Schule ausreichend Kompetenzen für eine erfolgreiche duale Berufsausbildung
mitbringen. Hintergrund sind die Ergebnisse des aktuellen INSM Bildungsmonitors. Laut Andrea Bosch, Bildungsgeschäftsführerin der IHK Stuttgart, der im BWIHK in Ausbildungsfragen federführenden Kammer, sind vor allem Lernrückstände von Kindern und Jugendlichen problematisch, die schon im Kita-Alter beginnen. Zudem besteht bei Internationalisierung, Integration und Fremdsprachen an Berufsschulen Verbesserungsbedarf.

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BWIHK IN DER PRESSE

Dem Staatsanzeiger Baden-Württemberg sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke zur Diskussion um eine Ausbildungsplatzgarantie: «In vielen Bereichen hängen unternehmerische Existenzen noch immer am seidenen Faden. Für sie ist entscheidend, wie schnell und nachhaltig sie ihr Geschäft in den gewinnbringenden Betriebsmodus bringen.» Deshalb sei eine sichere Geschäftsperspektive auch die beste Garantie, um für Lehrlinge und Betriebe eine erfolgreiche duale Ausbildung mit anschließender Beschäftigung zu sichern. «Kurzfristig muss es jetzt darum gehen, den positiven Trend auf dem Ausbildungsmarkt zu stabilisieren und pandemiebedingt verunsicherte Jugendliche und Betriebe zusammenzubringen», so
Grenke. 

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