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Vorbildliche Ressourceneffizienz wird erneut ausgezeichnet

Aktion "100 Betriebe für Ressourceneffizienz" geht in die nächste Runde

Der erfolgreiche Wettbewerb, den der BWIHK als Partner der "Allianz für mehr Ressourceneffizienz" eng begleitet, ermöglicht ab sofort neue Bewerbungen aus Baden-Württemberg in einer ersten Tranche bis 31. Mai 2021. Alle Informationen zur Initiative, zum Bewerbungsverfahren und den Vorteilen, die teilnehmenden Unternehmen entstehen, finden sich auf der Webseite www.100-Betriebe.de

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Ressourceneffizienz-Aktivitäten öffentlichkeitswirksam sichtbar zu machen! Werden Sie einer von 100 ausgezeichneten ressourceneffizienten Betrieben 2021.

Weitere Informationen finden Sie mit Klick in das Fenster "100 Betriebe für Ressourceneffizienz" rechts.

BWIHK-Präsident Grenke: „Sichere Geschäftsmöglichkeiten unabhängig von Inzidenzwerten zulassen – Betriebsärzte als 3. Säule beim Impfen aktivieren“

bwihk-PRESSEINFOrmation 40 | 2021 
STUTTGART, 12. April 2021

Zur geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes sagt BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Unsere geschlossenen Betriebe brauchen endlich in der Breite dauerhafte Geschäftsmöglichkeiten. Stattdessen bleibt bislang als neuer politischer Plan die Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit der Einführung einer bundesweiten Notbremse. Dabei ist sicheres Wirtschaften mit aktivem Kundenkontakt möglich. Mit dem stetig steigenden Testangebot und dem kommenden, landesweiten Einsatz der Luca-App in Baden-Württemberg sind dafür die nötigen Grundlagen vorhanden. Gerade Click & Meet, also kontrollierte Geschäftskontakte mit Terminvereinbarungen bei gleichzeitiger Beschränkung der Anzahl der Kunden im Geschäft, kann nicht länger einseitig von Inzidenzen abhängig sein. [...] Das belegt auch das RKI-Strategiepapier „Control Covid“, welches ein Infektionsrisiko beim Einkaufen als niedrig einschätzt. Ein ähnlich kontrolliertes Wirtschaften ist genauso im Hotel- und Gaststättenbereich, in der Tourismuswirtschaft und bei Dienstleistungen möglich. [...] Ebenso müssen die vielen organisatorischen und rechtlichen Schwierigkeiten beim Testen für Unternehmen beseitigt werden. Beschaffungsprobleme, einseitige Kostenverteilung und entsprechender Vorlauf zur medizinischen Schulung von ausreichend Personal und Klärung von Haftungsfragen stehen einer Testpflicht von Unternehmen massiv entgegen. Die Wirtschaft braucht keine weitere Verordnung, die nur auf dem Papier, nicht aber in der Praxis Wirkung entfalten kann. [...] Erst durch das flächendeckende Impfen lassen sich die Belastungen für die Wirtschaft nachhaltig abbauen. Wir brauchen daher dringend einen Impf-Turbo. Dazu sollten die Betriebsärzte als feste dritte Säule im Impfgeschehen etabliert werden.

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Grenke: „Koalitionsvertrag muss uns optimistisch nach vorn blicken lassen“ 

bwihk-PRESSEINFOrmation 39 | 2021 
STUTTGART, 08. April 2021

Zum Start der Koalitionsverhandlungen sagt BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die Bewältigung der Corona-Pandemie mit tiefgreifenden wirtschaftlichen Folgen beschäftigt derzeit Wirtschaft und Politik. Der Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre muss uns aber auch optimistisch nach vorne blicken lassen und das Land voranbringen. Er sollte insbesondere einen Schwerpunkt darauf legen, wie Innovationen und Zukunftstechnologien gefördert werden können.“ In den vergangenen Jahren – auch während der Pandemie – habe sich deutlich gezeigt, dass bürokratische Hürden viele Bereiche des wirtschaftlichen Lebens unnötig behindern. „Der Normenkontrollrat des Landes hat gute Arbeit geleistet und legt kontinuierlich Handlungsempfehlungen vor. Diese müssen in der kommenden Legislatur endlich in ein verbindliches Bürokratieabbauprogramm gegossen werden. Wir brauchen zeitgemäß schlanke Verfahren. Genauso vorrangig sollte der Koalitionsvertrag Antworten geben auf die besorgniserregende Entwicklung der Innenstädte, die immer mehr veröden. Ich erwarte, dass das Dialogprojekt Handel 2030 an die neuen Rahmenbedingungen angepasst und ausgebaut wird. Ebenso gilt es, die so wichtige Tourismuswirtschaft im Land zu stärken,“ so Grenke weiter.

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