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BWIHK IN DER PRESSE

In der dpa Südwest (12.04.) warnte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke vor einem Komplettausfall russischer Gaslieferungen. Dieser hätte »weitreichende Folgen für die Versorgungssicherheit und die Beschäftigung in Deutschland und Baden-Württemberg.« Weiter sagte Grenke in seinem Statement »Es muss intensiv geprüft werden, [...] alle bestehenden konventionellen Stromerzeugungstechnologien länger zu nutzen. Unstrittig bleibt, dass die erneuerbaren Energien, Speicher und Power-to-X-Anlagen rasch weiter ausgebaut werden müssen, um Abhängigkeiten zu senken. [...] Land und Bund müssen hier weiter Tempo machen. Denn unsere Betriebe kämpfen schon seit Spätsommer letzten Jahres mit steigenden Energiekosten. Der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung dramatisch verschärft. Das jüngst beschlossene Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist daher ein wichtiger Schritt. Die Unterstützung bei den Erdgas- und Stromkosten muss aber energieintensiven Unternehmen aus allen Branchen zur Verfügung stehen. Zudem sollten die Hilfen auch rückwirkend in Anspruch genommen werden können. Nicht zuletzt hoffe ich, dass die Maßnahmen unseren notleidenden Betrieben schnell zur Verfügung stehen.«

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BWIHK IN DER PRESSE

Dem Badischen Tagblatt sagte BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke (22.04.) zur Abhängigkeit Baden-Württembergs von russischer Energie: »Beim Erdöl bewertet das Bundeswirtschaftsministerium die Situation derzeit nicht als alarmierend, da mit der Ölreserve die Versorgung über 200 Tage gesichert ist«. Bei Steinkohle sei eine Unabhängigkeit ab Herbst möglich. Der Teufel steckt jedoch im Detail, auch weil sich die Qualitäten je nach Abbauland unterscheiden können.

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DATI - Eine agentur für mehr Kooperation von Wirtschaft und wissenschaft?

Unser Thema 13/2022, 07.04.2022

Mit der Gründung einer Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) will die Bundesregierung künftig regionale Innovationsökosysteme stärken – und technologische sowie soziale Innovationen deutschlandweit beschleunigen. Damit dies in der Breite gelingen kann, sollte die Agentur einen themen- und akteursoffenen Ansatz verfolgen. Von großer Bedeutung ist zudem eine frühzeitige Beteiligung von regionalen Unternehmen als Ideengeber, Anwender und Gestalter vor Ort, und auch die IHK-Organisation kann wertvolle Unterstützung leisten.

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