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Talfahrt setzt sich zu Jahresbeginn nicht fort

konjunkturbericht vom 18. Januar 2020

Zahlreiche wirtschafts- und geopolitische Konflikte hatten im letzten Jahr das weltwirtschaftliche Umfeld zunehmend eingetrübt. Die dadurch rasch um sich greifende Verunsicherung hat Unternehmen 2019 weltweit auf die Investitionsbremse treten lassen.                           Entgegen den skeptischen Erwartungen vieler baden-württembergischer Unternehmen, insbesondere aus der Industrie, hat sich die konjunkturelle Entwicklung der Südwestwirtschaft nun stabilisiert. Umsatzeinbußen in der Industrie sind in den letzten Monaten durch steigende Erlöse im Service, im Handel sowie am Bau ausgeglichen worden. Auch die Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrer aktuellen geschäftlichen Lage ist nicht weiter zu-rückgegangen. Wir schon im Herbst bewerten 43 Prozent der Betriebe ihre aktuelle Situation als gut und 47 Prozent als befriedigend. Unzufrieden ist unverändert nur jedes neunte Unternehmen.  […]                               Mehr lesen Sie im PDF. Weitere Informationen wie Analysen für mehrere Branchen und spezielle Aspekte der konjunkturellen Entwicklung finden Sie hier.

Zumeldung Zustimmung BUndesrat Planungsbeschleunigungsgesetz
Grenke: "Wichtige Weiche für die Wirtschaft

PRESSEINFORMATION 07 | 2020 – STUTTGART, 14. Februar 2020

„Die Länder haben eine wichtige Weiche gestellt“, erklärt Wolfgang Grenke, BWIHK-Präsident, zur heutigen Zustimmung des Bundesrats zum Planungsbeschleunigungsgesetz. „Die Wirtschaft in Baden-Württemberg braucht eine leistungsfähige Infrastruktur. Ersatzneubauten von maroden Bundesfernstraßen oder Eisenbahnbrücken werden in Zukunft ohne Planfeststellungsverfahren und damit 5-7 Jahre schneller gebaut werden können“, beschreibt Grenke die Vorteile.

Zumeldung Zustimmung BUndesrat Planungsbeschleunigungsgesetz
Grenke: "Wichtige Weiche für die Wirtschaft

PRESSEINFORMATION 07 | 2020 – STUTTGART, 14. Februar 2020

„Die Länder haben eine wichtige Weiche gestellt“, erklärt Wolfgang Grenke, BWIHK-Präsident, zur heutigen Zustimmung des Bundesrats zum Planungsbeschleunigungsgesetz. „Die Wirtschaft in Baden-Württemberg braucht eine leistungsfähige Infrastruktur. Ersatzneubauten von maroden Bundesfernstraßen oder Eisenbahnbrücken werden in Zukunft ohne Planfeststellungsverfahren und damit 5-7 Jahre schneller gebaut werden können“, beschreibt Grenke die Vorteile.